Horw will das, was Luzern schon hat | zentralplus

26.06.2022 18:41:00

Horw will das, was die @stadtluzern schon hat. Es geht dabei m einen Kühlschrank. Warum? Das sagen wir dir hier:

Horw will das, was die stadtluzern schon hat. Es geht dabei m einen Kühlschrank. Warum? Das sagen wir dir hier:

Ein breit abgestütztes Postulat will, dass sich Horw Kühlschränke kauft. Dies sollen gegen die Lebensmittelverschwendung ankämpfen. Dieses Projekt kennt

RedaktionDie aktuelle Horwer Gemeindezeitschrift «Blickpunkt» berichtet, dass es schon bald eine neue Kämpferin gegen «Food Waste» geben könnte. Ein im Parlament breit abgestütztes Postulat, welches noch nicht behandelt worden ist, will «Madame Frigo»-Kühlschränke.

Luzern hat schon «Madame Frigo» ErfahrungDie Idee ist einfach und effektiv. In öffentlichen Kühlschränken können Leute überschüssige Lebensmittel weitergegeben und so vor der Vernichtung bewahren. «Madame Frigo» will so bis ins Jahr 2023 jährlich 500 Tonnen Lebensmittel retten (

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Kühlschränke kauft.).spielt an diesem Freitag doch eine Rolle! Das konnte das fasnächtliche Zepter offiziell an den LFK-Präsidenten 2023 übergeben.Anja Meier (SP) behandelt.

Dies sollen gegen die Lebensmittelverschwendung ankämpfen. Dieses Projekt kennt die Stadt Luzern schon bestens. Er hat dem Kanton Luzern Ende April mehrere Wohnungen für Flüchtlinge im Sternmattquartier angeboten – und seither nichts mehr gehört. Redaktion Die aktuelle Horwer Gemeindezeitschrift «Blickpunkt» berichtet, dass es schon bald eine neue Kämpferin gegen «Food Waste» geben könnte. Sein Vater hat welsches Blut und aufgewachsen ist er im Kanton Zug, in Steinhausen . Ein im Parlament breit abgestütztes Postulat, welches noch nicht behandelt worden ist, will «Madame Frigo»-Kühlschränke.» Marco Frei «Ich plane einen Ersatzneubau, der sich durch Einsprachen verzögert», sagt Frei gegenüber zentralplus. Luzern hat schon «Madame Frigo» Erfahrung Die Idee ist einfach und effektiv. Auch die Stadt Luzern erarbeitet derzeit ein Reglement ( zentralplus berichtete ).

In öffentlichen Kühlschränken können Leute überschüssige Lebensmittel weitergegeben und so vor der Vernichtung bewahren. «Ich kann nicht verstehen, dass Flüchtlinge in Bunkern leben müssen, während meine Wohnungen leer stehen. Sein Lebenslauf hat ihn auch in den Kanton Schwyz geführt. «Madame Frigo» will so bis ins Jahr 2023 jährlich 500 Tonnen Lebensmittel retten ( zentralplus berichtete ). Madame Frigo ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Luzern. Am 9. Das Projekt ist in den letzten Jahren weit über die Kantonsgrenze hinaus gewachsen. Seit 2010 ist er in der Wey-Zunft und machte eine steile Fasnachts-Karriere. In der Stadt selbst stehen zehn Kühlschränke. Darauf habe dieser nicht reagiert.» Anja Meier, SP-Kantonsrätin Diesem Umstand ist es jedoch geschuldet, dass der Kanton Luzern lieber die Füsse stillhält.

Meist sind die schnell leer, das Angebot wird vor allem von Konsumenten rege genutzt. Horw sucht Kühlschrankgiottis Horw scheint sehr zuversichtlich, dass dieses Postulat ein positives Ende findet. Ein Drittel der Angebote ist verfallen oder ungeeignet Tatsächlich war Marco Frei zu dem Zeitpunkt in den Ferien – er ist erst seit wenigen Tagen zurück. Anscheinend gobt es allerdings nichts Schöneres, als die Luzerner Konfetti. Im aktuellen «Blickpunkt» sucht die Gemeinde Kühlschrankgottis und Göttis. Drei bis fünfmal pro Woche sollen diese für die hygienische Sauberkeit sorgen. Er hat nächste Woche ein Treffen mit dem Architektenteam. Der Horwer «Madame Frigo» soll in der Nähe des Gemeindehausplatzes zu stehen kommen. An seiner Seite ist Till Rigert als sein Weibel. Mit 33 zu 69 Stimmen bei einer Enthaltung nimmt der Rat die Forderung als Postulat entgegen.

Wenn du dich beteiligen willst, kannst du dich via Mail melden. «Hätte der Kanton gleich reagiert, hätte ich für mindestens ein halbes Jahr eine Lösung anbieten können», meint Frei. .