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AfD-Hochburg Grimma in Sachsen: Jugendprojekt gegen Extremismus (7)

Tobias Burdukat ist in Grimma aufgewachsen. Heute ist die ostdeutsche Kleinstadt eine AfD-Hochburg. Und der Sozialarbeiter so etwas wie ihr Che Guevara. Vor allem für die Dorfjugend.

Der sächsische Sozialarbeiter Tobias Burdukat möchte Jugendlichen vermitteln, was Eigenständigkeit und Freiheit bedeutet. Er lässt sie machen, den Raum nutzen, sich beteiligen – und kämpft so gegen «rechte Hegemonie». Die Reportage von valerinzgi.

valerinzgi Habe mir den „Artikel“ noch einmal durchgelesen. Die NYT ist bestimmt nicht objektiv, aber für deutlich weniger Geld doch merklich sortierter. Ich habe den Abstieg der F.A.Z. leidend wie ein Hund miterlebt ... - genau so fing es an. Tue ich mir nicht nochmal an. Tschüss, NZZ-Abo.

valerinzgi Ich hab auch Hardcorepunk gehört, von Anarchie gequatscht & Wunden nähen lassen müssen nach Naziüberfällen. Aber wenn einen der Staat plötzlich mit Kohle zusch...üttet für eigentlich staatsfeindliche Ansichten, muss doch selbst bei dummen 36jährigen im Oberstübchen was klingeln.

valerinzgi Die Landbevölkerung kann mit der Neuen Berliner Bewegung nichts anfangen & wählt die konservative Tradition, woraufhin sie einen 100%igen vorgesetzt bekommt mit viel Kohle der Bewegung; um die Jugend zu Denunzianten ihrer Eltern umzuerziehen. Die Dörfler sind hier die Nazis? Aha.

valerinzgi Ein selbsternannter Anarchist, der die Demokratie abschaffen möchte, erhält den Demokratiepreis. Gott, ist das lächerlich.

valerinzgi Nichts als ein Werbeartikel für Linksextremismus. Denn Rattenfänger egal ob von links oder von rechts werden offen reden. Aber wer diesen eine internationale Platform bietet leistet Beihilfe. Und wer mit Fäkalien über das Land, die Gesellschaft herzieht, ist ein Extremist!

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Greta Thunbergs ernüchternde WEF-Bilanz (7)

Die schwedische Aktivistin ist an einer Demo mit Mitstreitern durch Davos marschiert. Und dann gabs noch eine Verbal-Ohrfeige für das Treffen der Mächtigen.

Die Klima-Aktivistin setzt den Schlusspunkt am WEF.



Wie sich die Leute ereifern, aus dem Foto sei eine Person herausgeschnitten worden! So what Im Artikel geht es um Greta. Die 4. Person kommt im Text gar nicht vor, die anderen 3 auf dem Foto spielen nur beiläufig eine Rolle und sind zur Illustration an sich schon überflüssig.

Das ist das Foto, wo das Mädchen aus Afrika herausgeschnitten wurde, gell?

warum habt ihr auf dem Foto das Mädchen links rausgeschnitten?

Check your photo sources. One of the activists has been cut from this photo. Do better Tages Anzeiger.

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Autofahrer müssen Billett auch in Schweiz abgeben (5)

Zusätzlich zu einem Fahrverbot in Deutschland mussten 20-Minuten-Leser auch in der Schweiz den Führerausweis abgeben. Sie fühlen sich nun doppelt bestraft.

Doppelter Frust: Auf Fahrverbot in Deutschland folgt oft auch Fahrausweis-Entzug in der Schweiz.

Normal fahren und nicht rasen in anderem land und das problem ist gelöst.

Dann möchte ich aber die ganzen CBD Kiffer in der Schweiz auch nach deutschem Recht bestraft sehen!

Gut so ....

Na und?

Finde ich gut.

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Frauenanteil im Bundesrat und Nationalrat hoch - sonst dürftig (4)

Je elitärer das Amt, desto höher der Frauenanteil. Im Bundesrat sitzen 43 Prozent Frauen, im Nationalrat 42 Prozent. Hingegen haben nur 16 Prozent der Schweizer Gemeinden eine Präsidentin. Offenbar überlässt man die politische Basisarbeit gerne den Männern.

Je elitärer das Amt, desto höher der Frauenanteil. Im Bundesrat sitzen 43% Frauen, im Nationalrat 42%. Hingegen haben nur 16% der Gemeinden eine Präsidentin. Offenbar überlässt man die Basisarbeit gerne den Männern. Die Kolumne von claudiawirz.

claudiawirz Frauen wollen nur Macht und die positiven Seiten der Gleichberechtigung. Habe noch nie Quotenforderungen für gefährliche Berufe gesehen - über 95% aller tödlichen Arbeitsunfälle treffen Männer. Aber Handlungsbedarf besteht da aus feministischer Sicht natürlich nicht...

claudiawirz Klar, die Kerle machen die Drecksarbeit 😇

claudiawirz Und bei der Müllabfuhr wahrscheinlich 0% weiber....

claudiawirz So einfach kann man Dinge verdrehen. Nicht NZZ würdig. Es kann viele Gründe dafür haben, dass diese die Basisarbeit machen. Je höher das Amt desto mehr wird hingeschaut/rechtfertigungsdruck, ob es ausgeglichen ist! (Wär eine validere Interpretation).

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5G-Gegner warnen vor Gefahren - Blick (3)

Schweizweit haben in verschiedenen Städten Protestaktionen gegen das neue Mobilfunknetz 5G stattgefunden. Die Kundgebungen waren Bestandteil eines internationalen Protesttags.

Hunderte Leute mobilisiert: Anti-5G-Demo in Schweizer Städten

We need 5G for our future ....

Verschwörungstheorien, nicht mehr.. Wir betreiben seit mehr als 20 Jahren Mobilfunk in der Schweiz.Noch konnte nichts bewiesen werden. Die gleichen Argumente wurde schon gegen 3 G und 4 G vorgebracht..

Ich hoffe die geben Alle das Natel ab.

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Kritik an Sondersetting für gewalttätigen Syrer (14) im Aargau (3)

Der junge Syrer (14) hat seiner Lehrerin im letzten Juni den Kiefer eingeschlagen. Jetzt erhält er ein Box-Sondersetting, um Aggressionen abzubauen. Kostenpunkt: monatlich knapp 8'000 Franken, plus schulische Kosten in ähnlicher Höhe. Der Fall stösst auf Unverständnis.

Ein neuer Fall «Carlos»?: 8000-Franken-Sondersetting für Problem-Syrer (14)

Ja die Schweiz ist nicht mehr Schweiz ! Wann merkt ihr es endlich?

Das hat nichts mit Kritik zu tun. Das ist gesunder Menschenverstand und einen Schlag an das Knie gegen jeden anständigen und hart arbeitenden Bürger in der Schweiz. Zusammenfassend, eine grenzenlose Sauerei, wo sich wiedermal ein paar Leute dumm und dämlich verdienen.

🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️

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Balthasar Glättli bewirbt sich um Parteipräsidium der Grünen - Blick (2)

Mit einem offenen Brief bewirbt sich der Fraktionschef der Zürcher Grünen, Balthasar Glättli, offiziell um den Landesvorsitz der Partei. Er will die Bernerin Regula Rytz ablösen. Eine Gegenkandidatur gibt es noch nicht.

Noch kein Gegenkandidat: Balthasar Glättli will Grünen-Präsident werden

Hahaha, was für ein Witz. Auf der internationalen Bühne, wäre Glättli als Bundesrat wohl eine Witzfigur.

Um Himmelswillen, NEIN DANKE !!

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Wenn eine Bundesrätin das N-Wort sagt, ist Abstimmungs-«Arena» zum Diskriminierungs-Gesetz (2)

Am 9. Februar entscheidet das Volk, ob Homo- und Bisexuelle besser vor Hass und Diskriminierung geschützt werden sollen. In der Abstimmungs-«Arena» stritten sich Gegner und Befürworter über das Ausmass der Homophobie in der Schweiz, die Grenzen des Stammtischs und die Wirtschaftsfreiheit von Hochzeitstortenbäckern.

Diskriminierungs-«Arena»: Der bedrohte Stammtisch und das N-Wort von Karin Keller-Sutter.

Man stelle sich vor, die Arena hätte bei unseren Nachbarn in Deutschand stattgefunden - man hätte unsere Frau Bundesrätin dort ungestraft als « Drecksfotze », « ein Stück Scheisse » oder « Schlampe » bezeichnen dürfen. Da wären ja sogar die SVP-Hardliner rot geworden.

Durch das Antirassismusgesetz entsteht eine strafrechtliche Verfolgung „von Amtes wegen“ (Offizialdelikt). Daher handelt es sich bei dieser Strafnorm um „Gesinnungsrecht“. Tatsächlich können die zuständigen Behörden politische Aussagen genauso als diskriminierend einstufen.

Toller Artikel, danke!

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BAG zu Corona in Europa: «Wir können Virus nicht aufhalten» - Blick (2)

Zwar versucht China derzeit alles mögliche, um die Verbreitung des Coronavirus zu stoppen – doch nun wurden die ersten Fälle in Europa gemeldet. Dringt das Virus bald in die Schweiz vor?

BAG zu Corona-Epidemie: «Wir können das Virus nicht an der Landesgrenze aufhalten»

Die Schweiz kann gar nichts mehr, ausser von Krediten welchen bei Banken aufgenommen werden.

Jährlich sterben weltweit wieviele im Strassenverkehr Jetzt ein Riesenhype wegen ein paar Toten. Lächerlich..........wenn man bedenkt, dass wir eh zuviele sind für diesen Planeten.😄😄😄😄

Wie wollen wir ein Virus aufhalten, wenn wir nicht mal Kriminelle aufhalten können😂

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1300 Menschen infiziert ++ Chinesen stampfen in sechs Tagen Notfall-Spital aus dem Boden (1)

Das Coronavirus aus China kommt näher. Erstmals gibt es auch Fälle in Europa. In China stehen unterdessen 57 Millionen Menschen unter Quarantäne und es werden weitere Massnahmen getroffen.

Coronavirus: 1300 Menschen infiziert ++ So stampfen die Chinesen in sechs Tagen Notfall-Spital aus dem Boden.



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