Warum der Eigenmietwert fast nicht totzukriegen ist

Warum der Eigenmietwert fast nicht totzukriegen ist.

Wirtschaft, Immo

22.09.2021 22:03:00

Warum der Eigenmietwert fast nicht totzukriegen ist.

Der Eigenmietwert ist ein Ärgernis für Hauseigentümer. Das Parlament berät zum wiederholten Mal über seine Abschaffung, doch das Scheitern ist programmiert.

beseitigen.Eine solche Ungleichbehandlung aber wäre rechtlich fragwürdig. «Wie will man begründen, dass der Eigenmietwert als ‹Naturaleinkommen› am Hauptwohnsitz nicht mehr besteuert wird, im Chalet aber – wo man ein paar Wochen im Jahr verbringt – immer noch? Das geht nicht auf», meint die NZZ. Ein solcher Murks dürfte

.Die ZinsabzügeIm Sinne der Wohneigentumsförderung will der Ständerat, dass erstmalige Käufer einer selbst bewohnten Liegenschaft während zehn Jahren einen begrenzten Abzug für Hypozinsen geltend machen können. Das entspricht einer Aufweichung des kompletten Systemwechsels, ist aber nachvollziehbar und weitgehend unbestritten.

Doch auch der Systemwechsel hat es in sich. Die Sache ist komplex. Ein Beispiel ist der Besitzer einer Zweitwohnung, der diese vermietet und die Einnahmen als real existierendes Einkommen versteuern muss, aber keine Schuldzinsen mehr abziehen kann. Dies wäre nach Ansicht des Bundesrats wohl verfassungswidrig, weshalb der Ständerat doch wieder einen allgemeinen Abzug beschloss. headtopics.com

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Er soll im Umfang von 70 Prozent der steuerbaren Vermögenserträge erlaubt sein. Das trieb die Linke auf die Barrikaden. Der Solothurner SP-Ständerat Roberto Zanetti rechnete vor, dass «Normalverdiener» im heutigen Nullzins-Umfeld kaum Erträge aus ihrem Vermögen hätten, während Villenbesitzer etwa dank Dividenden hohe Abzüge geltend machen könnten.

Die AltersfrageFür Rentnerinnen und Rentner ist der Eigenmietwert oft eine Belastung.Bild: KEYSTONEEin weiteres Problem sind Rentnerinnen und Rentner, die im eigenen Haus leben. Sie haben oft ihre Hypotheken abbezahlt und können keine Zinsen mehr abziehen, müssen aber weiterhin den Eigenmietwert versteuern, bei häufig reduziertem Einkommen. Der Hauseigentümerverband lancierte deshalb die Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter».

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Auch gut so. Als Eigentümer wohnt man schon so bedeutend günstiger und profitiert von massiven Wertsteigerungen ohne was dafür leisten zu müssen. Der Eigenmietwert soll bleiben. Habe keine Mühe damit, diesen in der Steuererklärung angeben zu müssen.

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