Ukraine: Russland wendet vermehrt sexuelle Gewalt an – das Nachtupdate ohne Bilder

05.12.2022 08:03:00

Ukraine: Russland wendet vermehrt sexuelle Gewalt an – das Nachtupdate ohne Bilder.

Ukraine: Russland wendet vermehrt sexuelle Gewalt an – das Nachtupdate ohne Bilder.

Die UNO rechnet mit noch mehr Kriegsvertriebenen im Winter und die Ukraine beschuldigt Russland, vermehrt sexuelle Gewalt anzuwenden – das Nachtupdate.

Öl-Sanktionen gegen Russland treten in Kraft Selenskyj appelliert an Durchhaltevermögen Mit Blick auf den bereits hereingebrochenen Winter hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkyj an das Durchhaltevermögen und die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung appelliert.04.04.Euro -Zahlungssystemen abgeschnitten haben, steht der chinesische Yuan in Russland auf einmal hoch im Kurs.

«Der Feind hofft sehr, den Winter gegen uns zu verwenden: die Winterkälte und Not zu einem Teil seines Schreckens zu machen», sagte er am Sonntagabend in seiner täglichen Videoansprache.«Wir müssen alles tun, um diesen Winter zu überleben, egal wie hart er ist.2022 16:32 Ölförderung: Details einer Anlage in einem Bohrturm.» Diesen Winter zu ertragen bedeute, alles zu ertragen.Quelle: Bloomberg Rund 5,8 Millionen Tonnen Weizen seien von Feldern in der Ukraine geerntet worden, die nicht unter der Kontrolle des Landes lägen, teilte Nasa Harvest mit, das Ernährungssicherheits- und Landwirtschaftsprogramm der US-Raumfahrtbehörde.Russland habe zwar einen Vorteil durch Raketen und Artillerie.Das wären gut zehn Prozent weniger als der Marktpreis von 67 Dollar für russisches Ural- Öl am Freitag.«Aber wir haben etwas, was der Besatzer nicht hat und nicht haben wird.Sein Auftragsfertigungsgeschäft mit Russland war bisher eher klein.

Wir schützen unser Zuhause, und das gibt uns die grösstmögliche Motivation», betonte Selenskyj.Dessen Präsident Wladimir Putin liess seinen Sprecher erklären, Russland werde die Preisbegrenzung nicht akzeptieren.Das sei zwar weniger als die Rekordernte von 33 Millionen Tonnen im Vorjahr, aber nahe am Durchschnitt.Das ukrainische Volk kämpfe für die Freiheit und verteidige die Wahrheit.«Um den Winter zu überstehen, müssen wir widerstandsfähiger und vereinter denn je sein», appellierte Selenskyj.Mit dem Preisdeckel zielen Europäische Union (EU), G7 und Australien auf russische Erdölexporte in Drittstaaten.Kriegswinter: UNHCR rechnet mit mehr Vertriebenen in der Ukraine Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) rechnet wegen des anhaltenden russischen Angriffskriegs eher mit einer Zunahme der Vertreibung innerhalb der Ukraine als mit einer grossen Fluchtbewegung in Richtung der EU-Staaten.(AWP) Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit.«Das wahrscheinlichste Szenario ist eine weitere Vertreibung innerhalb der Ukraine», sagte UNHCR-Chef Filippo Grandi in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit dem «Spiegel».Davon ausgenommen ist Pipeline-Öl, das nach Europa fliesst.Die chinesische Währung Yuan - auch Renminbi genannt - hält schon seit Jahren Einzug in Russland.

«Ich hoffe, dass es keine weitere grosse Flüchtlingsbewegung geben wird.» Gleichzeitig schränkte er ein: «Aber Krieg ist unberechenbar.Die Bundesregierung will ab 2023 aber auch auf diesem Weg kein russisches Öl mehr abnehmen.» Angesichts des Winterwetters und anhaltender russischer Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Landes - insbesondere auf Einrichtungen der Strom- und Wärmeversorgung - gab es zuletzt immer wieder Befürchtungen, dass nun viele weitere Ukrainer in die EU fliehen könnten.Dahingehend äusserte sich am Sonntag zum Beispiel auch der deutsche Botschafter in London, Miguel Berger.Selenskyj: Preisobergrenze für Russland komfortabel Der Preisdeckel werde Russland kaum davon abhalten, gegen die Ukraine Krieg zu führen, sagte deren Präsident Selenskyj.«Wir sind darüber sehr besorgt, denn diese Angriffe auf die Energieinfrastruktur bedeuten, dass viele Menschen in den eiskalten Temperaturen dazu gezwungen sein könnten, die Ukraine zu verlassen.Früher hatten sie selten die Marke von einer Milliarde Yuan überschritten - und dies in einer ganzen Woche.

» Russlands Einmarsch in die Ukraine Ende Februar hat nach UNHCR-Angaben zur grössten Vertreibung von Menschen seit Jahrzehnten geführt.Es sei nur eine Frage der Zeit, bis zu stärkeren Mitteln gegriffen werden müsse:"Es ist schade, dass diese Zeit verloren geht.Erst Anfang November hatte Grandi in New York gesagt, rund 14 Millionen Menschen seien seit Kriegsbeginn aus ihren Häusern vertrieben worden.Knapp acht Millionen haben demnach im Ausland Schutz gesucht, davon eine Million in Deutschland." Russland werde die Situation nun rasch analysieren und sich dann zu konkreten Schritten äussern.Russische Raketen treffen Saporischschja Mehrere russische Raketen haben in der Nacht zum Montag die Stradrt Saporischschja getroffen.Ziel der Angriffe seien Industriegebäude und Objekte der energetischen Infrastruktur gewesen, berichtete die Staatsagentur Unian.Bisher kamen bis zu 94 Prozent der russischen Erdöl-Importe in die EU über den Seeweg.Laut Dimitri Piskulow, Leiter internationale Projekte in der Abteilung Devisenhandel an der Moskauer Börse, kletterte der Anteil des Yuan im Devisenmarkt von weniger als einem Prozent zu Beginn des Jahres auf inzwischen 40 bis 45 Prozent.

Über eventuelle Opfer oder das Ausmass der Schäden wurden keine Angaben gemacht.Ukrainische Justiz: Drastische Zunahme sexueller Gewalt durch Russen Der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Kostin prangerte eine «drastische Zunahme» sexueller Gewalt durch russische Soldaten an.Offen ist auch, inwieweit die Preisobergrenze überhaupt durchgesetzt werden kann.Infolge des russischen Angriffskriegs seien alle Geschlechter und Altersklassen betroffen, Kinder ebenso wie Alte, sagte Kostin der Funke Mediengruppe und der französischen Zeitung «Ouest-France» (Montag).Russische Soldaten setzten sexuelle Gewalt gezielt ein – als «Kriegsmethode, um Ukrainerinnen und Ukrainer zu demütigen», behauptete er.Ab Montag dürfen EU-Schifffahrtsunternehmen russisches Rohöl nur noch befördern, wenn es unter oder zu der G7-Preisobergrenze verkauft wird.Vor vier Monaten seien erst 40 Fälle von sexueller Gewalt registriert worden, aber mittlerweile seien es mehr als 110 Fälle.Inzwischen ist Russland auf Platz vier vorgerückt und liegt damit nur noch hinter Hongkong, Grossbritannien als ehemaligem Kolonialherrn der Stadt und Singapur.

«Tendenz stark steigend.Da die wichtigsten Schifffahrts- und Versicherungs-Unternehmen der Welt in den G7-Ländern ansässig sind, könnte die Preisobergrenze es Russland tatsächlich erschweren, sein Öl zu einem höheren Preis zu verkaufen.» Zudem gebe es eine hohe Dunkelziffer.«In vielen Fällen werden Menschen durch russische Soldaten vergewaltigt, gefoltert und danach getötet.Die Preisobergrenze werde"auch helfen, die globalen Energiepreise zu stabilisieren, was den Ländern auf der ganzen Welt zugute kommt, die derzeit mit hohen Ölpreisen konfrontiert sind".Oft finden Vergewaltigungen vor den Augen von Angehörigen und Kindern statt», sagte Kostin.Betroffen seien vor allem besetzte Gebiete.Von den Opec-Staaten war am Sonntag laut Insidern zumindest keine weitere Verknappung und damit womöglich Verteuerung der Liefermengen zu befürchten.Der Optimismus des Unternehmers Wang wird von Shen Muhui geteilt, der einen Handelsverband von kleinen Exporteuren nach Russland in der angrenzenden Küstenprovinz Fujian leitet.

Oft hätten russische Kommandeure Vergewaltigungen angeordnet oder zumindest unterstützt, so Kostin.Die Angaben des Generalstaatsanwalts liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.Im Oktober hatte die Opec+ die USA und andere westliche Staaten mit der Ankündigung verärgert, die Fördermenge von November bis Ende 2023 um zwei Millionen Barrel pro Tag zu verringern.Nach Kostins Worten wurden in der Ukraine seit Kriegsbeginn vor gut neun Monaten fast 8500 Zivilisten getötet, darunter 440 Kinder.Mehr als 11'000 Zivilisten seien verletzt worden.Die US-Regierung warf der Opec vor, sie stelle sich mit einer Rohöl-Verknappung auf Russlands Seite.Die Generalstaatsanwaltschaft habe bislang 50'197 Fälle von Kriegsverbrechen aufgenommen, sagte er den Zeitungen.Sieben russische Grosskonzerne, darunter Rusal, Rosneft und Polyus haben nach Berechnungen von Reuters mit der Ausgabe von Yuan-Anleihen bereits 42 Milliarden Yuan auf dem russischen Markt eingesammelt.

Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker:.Die Ölpreise sind seit Oktober gesunken, vor allem aufgrund des langsameren chinesischen und weltweiten Wachstums sowie höherer Zinssätze.

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Für wen schmiert Watson?

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