956 Euro pro Grafikkarte: Viele Nutzer offenbar bereit, hohe Preise zu zahlen - derStandard.at

03.03.2021 13:50:00

956 Euro pro Grafikkarte: Viele Nutzer offenbar bereit, hohe Preise zu zahlen:

956 Euro pro Grafikkarte: Viele Nutzer offenbar bereit, hohe Preise zu zahlenIm Weihnachtsquartal 2020 lag der Umsatz mit den kaum verfügbaren Geforce- und Radeon-Karten in Deutschland fast zwei Drittel über dem VorjahrFoto: SapphireWer dieser Tage einen neuen Rechner anschaffen oder einen bestehenden PC mit einer aktuellen Grafikkarte ausrüsten möchte, hat ein Problem. Und zwar ein teures. Eine Kombination aus Chipmangel und Kryptohype sorgt dafür, dass AMD, Nvidia und ihre Partnerfirmen nur geringe Mengen der im Herbst vorgestellten RX 6000- und RTX 3000-Modelle ausliefern können. Auch die kürzlich gestartete RTX 3060 war binnen weniger Sekunden vergriffen.

Diskussion um Vorreihung: Dass Philharmoniker durchgeimpft sind, ist Anlass für systemrelevante Empörung Wieso Österreich eine Million Impfdosen schon früher bekommt als gedacht Eine Weile geht die Koalition noch, aber ... Weiterlesen: DER STANDARD »

Bibel - Thomas Brezinas Glaubensbekenntnis in Versen

Ein ausführliches Gespräch mit dem Autor über seine neue Bibel in Reimen, Gebete, die Selbstverständlichkeit seiner Ehe, das Schreiben im Lockdown...