Schweizer Hoteliers wollen ältere Arbeitslose umschulen - Blick

Wegen Fachkräftemangel: Schweizer Hoteliers schulen ältere Arbeitslose um

2/27/2020

Wegen Fachkräftemangel: Schweizer Hoteliers schulen ältere Arbeitslose um

Kürzlich berichtete BLICK über Arbeitslose, die bei Hotelier Ernst Wyrsch (58) Unterschlupf finden. Dieser fordert Umschulungskonzepte. Der Verband Hotellerie Suisse will dem nun Folge leisten.

Weil in der Hotellerie Fachkräfte fehlen, geht die Hotellerie Suisse neue Wege. Hotellerie Suisse Ueli Schneider, Leiter Business Development und Mitglied der Geschäftsleitung Hotelleriesuisse, lanciert neue Umschulungen. Hotellerie Suisse Ueli Schneider will Quereinsteiger ausbilden. 6/7 7/7 Quereinsteiger sollen auch im Service arbeiten. Hotelier Ernst Wyrsch (58) will Langzeitarbeitslose, darunter auch ältere Ausgesteuerte, zu Kellnern, Köchen oder Rezeptionisten ausbilden. Dazu brauche es dringend Umschulungskonzepte, fordert er im BLICK. «Die Gastronomie ist neben dem Gesundheitswesen und der IT-Branche eine der am stärksten wachsenden Branchen. Hier können wir solche Leute gut gebrauchen.» Jetzt kommt Bewegung in die Sache. Der Verband Hotellerie Suisse lanciert das Pilotprojekt «Quereinsteiger in der Hotellerie». So will man auf den sich weiter zuspitzenden Mangel an Fachkräften reagieren. Ziel des Projekts ist es, mögliche Quereinsteiger auf die Hotelbranche und deren Berufe aufmerksam zu machen. Und diese dann so auszubilden, dass sie fit sind für einen Job in der Branche. Ü50 und junge Mütter Hotellerie Suisse denkt dabei an über 50-jährige Arbeitslose, sogenannte Silver-Ager, die noch einmal etwas Neues machen möchten. Aber auch an Lehrabgänger aus anderen Berufen, die ihre Perspektiven erweitern wollen. Oder an Wiedereinsteigerinnen, etwa Mütter, die nicht in ihren angestammten Beruf zurückkehren wollen. Weiter soll das Projekt Selbständige ansprechen, die eine Anstellung suchen. «Die heutige Gesellschaft kennt klassische Karrierewege immer weniger», sagt Ueli Schneider, Mitglied der Geschäftsleitung von Hotellerie Suisse, zu BLICK. «In der Hotellerie wollen wir denen eine Chance bieten, die sich aktiv verändern wollen, egal, an welchem Punkt in ihrer Laufbahn.» Man biete die Möglichkeit einer Umschulung, die auch in einem neuen Umfeld Perspektiven eröffnet. Küche oder Service Für die verschiedenen Personengruppen sollen massgeschneiderte Ausbildungsangebote geschaffen werden. Sie sollen dann in der Küche, im Service oder an der Rezeption eingesetzt werden. Das Projekt startet im Sommer im Grossraum Zürich. Renommierte Häuser wie etwa das Dolder Grand, das Mercure Hotel Stoller oder das Marina Lachen machen mit. Weiterlesen: BLICK

Und jetzt braucht es noch unbedingt die Begrenzungsinitiative? Das verstehe ich nicht. Ja die Schweizer sind faul zum arbeiten ! Nur grosse Klappe und nicht können. Made in Switzerland

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