Russland verstärkt seine Angriffe in der Ostukraine – das Nachtupdate ohne Bilder

23.06.2022 07:10:00

Russland verstärkt seine Angriffe in der Ostukraine – das Nachtupdate ohne Bilder.

Russland verstärkt seine Angriffe in der Ostukraine – das Nachtupdate ohne Bilder.

Während die Ukraine auf den Status eines EU-Beitrittskandidaten zusteuert, verschärft Russland die Angriffe im Osten des Landes. Zum Ziel entwickelt sich …

Armee im östlichen Industriegebiet Donbass seien vom russischen Militär mit Flugzeugen bombardiert und mit Raketen und Artillerie beschossen worden, teilte der Generalstab der Ukraine mit.Ukraine ratifiziert Istanbul-Konvention Sjewjerodonezk: Russische Truppen im Industriegebiet In der heftig umkämpften Stadt Sjewjerodonezk drangen russische Truppen ukrainischen Angaben zufolge in das Industriegebiet vor, wo das eigene Militär nur noch das Chemiewerk Azot kontrolliere.gehe es dem Nachbarland um Imperialismus - «und dabei wird es auch bleiben».Audio Italien: Ukraine-Waffenlieferungen gefährden Regierungskoalition 03:08 min, aus Echo der Zeit vom 21.

In dem abendlichen Lagebericht wurden mehr als vier Dutzend Städte und Ortschaften aufgezählt, die beschossen worden seien.Russland setzt stark auf Artillerie, um nach massivem Beschuss von Ort zu Ort vorzurücken.Die russischen Truppen konzentrieren sich seit einiger Zeit auf die Einnahme des Verwaltungszentrums Sjewjerodonezk in Luhansk.Das russische Militär rückt dabei aus mehreren Richtungen näher zur Stadt Lyssytschansk vor.Die Ukraine - einer der grössten Getreideexporteure der Welt - kritisiert hingegen, dass Russland durch eine Blockade ukrainischer Häfen die Ausfuhr von Getreide verhindere und damit eine Lebensmittelkrise provoziere.Sie wird vom benachbarten Sjewjerodonezk von einem Fluss getrennt.Hunderte Zivilisten im Chemiewerk Azot Im Chemiewerk Azot hielten sich nach Angaben der ukrainischen Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk zuletzt noch etwa 300 Zivilisten auf.Sjewjerodonezk ist inzwischen zu grossen Teilen unter Kontrolle der russischen Truppen, auch wenn sie immer noch auf Widerstand treffen.«Heute verlassen ich und viele andere Kollegen die Fünf-Sterne-Bewegung.

Die russische Führung um Präsident nennt als ein Ziel des Angriffskrieges, die Kontrolle über die östlichen Gebiete Donezk und Luhansk zu gewinnen.Sollten die dort Schutz suchenden Zivilisten evakuiert werden wollen, werde man versuchen, einen Fluchtkorridor einzurichten.16 weitere wurden demnach verletzt.Selenskyj will Tribunal zu Kriegsverbrechen wie einst in Nürnberg Selenskyj plädierte in seiner täglichen TV-Ansprache dafür, russische Kriegsverbrechen von einem Sondergericht untersuchen zu lassen.«Russland muss für all das Böse zur Verantwortung geben, das es der Ukraine gebracht hat», sagte er.Nach Angaben der russischen Agentur Interfax konnten etwa 20 ukrainische Zivilisten das Chemiewerk am Montag verlassen.Am Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion 1941 verwies er auf die Nürnberger Prozesse nach dem Zweiten Weltkrieg.Ukrainische Truppen im Osten von Einschliessung bedroht Im stark umkämpften ostukrainischen Gebiet Luhansk könnten ukrainische Einheiten um die Ortschaften Solote und Hirske von russischen Streitkräften eingeschlossen werden.Ukrainische Datenbank für im Krieg zerstörtes Vermögen kommt im Juli Die ukrainische Regierung will Mitte Juli eine Datenbank für von russischen Truppen vernichtetes Vermögen starten.Er warf der Ukraine vor, durch «ständigen Beschuss» die Evakuierung der Zivilisten aus der Region zu behindern.Di Maio gilt als Unterstützer der politischen Linie des parteilosen Regierungschefs Mario Draghi zum Krieg in der Ukraine.

Dabei sollen zum Beispiel im Krieg zerstörte Wohnhäuser aufgelistet werden, wie Vize-Digitalminister Anatolij Komirnij sagte.Ziel sei eine Datensammlung, mit der alle Ukrainer unter anderem in internationalen Gerichtsinstanzen Anspruch auf Wiedergutmachung erheben könnten.In der Region Sumy soll ein Zivilist getötet und ein weiterer verletzt worden sein.EU-Ratspräsident schlägt Kandidatenstatus für Ukraine vor Die Entscheidung über einen möglichen Status der Ukraine als EU-Beitrittskandidat steht inzwischen unmittelbar bevor.Bewegung bei Verhandlungen zu russischer Getreideblockade Die Verhandlungen zum Durchbrechen der russischen Getreide-Blockade in der Ukraine machen offenbar Fortschritte.UN-Sicherheitsratskreise bestätigten der Deutschen Presse-Agentur die Möglichkeit eines Treffens der Konfliktparteien zusammen mit UN-Generalsekretär António Guterres in der Türkei - womöglich schon in der kommenden Woche.Nach einer Zählung der Vereinten Nationen wurden seit Kriegsbeginn mindestens 4569 Zivilisten getötet und 5691 weitere verletzt, wobei die tatsächliche Zahl auch nach UN-Schätzungen deutlich höher liegen dürfte.Die internationale Gemeinschaft fordert von Russland seit Wochen, den Export von ukrainischem Getreide zu ermöglichen.» Damit würden die 27 Staats- und Regierungschefs, die sich bis Freitag in Brüssel treffen, der Empfehlung der EU-Kommission folgen.Neue Parlamentariergruppe geplantDi Maio will nun laut Medienberichten Unterstützer seines Lagers aus der Fünf-Sterne-Bewegung in die neue Partei Insieme per il futuro (Gemeinsam für die Zukunft) mitnehmen.

Die Ukraine beklagt, dass durch die russische Kriegsmarine ihre Häfen im Schwarzen Meer blockiert seien.Insbesondere Familien mit Kindern sollten ausreisen.Beide Länder gehören zu den grössten Weizenexporteuren und spielen eine wichtige Rolle für die Ernährungssicherheit in der Welt.Die Vereinten Nationen warnten zuletzt schon vor der grössten Hungersnot seit Jahrzehnten.Sie erwarte dort schwere Kämpfe und dann werde es schwierig, Fluchtkorridore einzurichten.Microsoft: Verbündete der Ukraine im Visier russischer Hacker Russische Hacker greifen nach Erkenntnissen von Microsoft in grossem Stil westliche Verbündete der Ukraine an.Sie nähmen insbesondere Regierungscomputer in Nato-Ländern ins Visier, warnte der Software-Konzern in der Nacht zum Donnerstag.Normalerweise ist für Reisen dorthin eine Erlaubnis der ukrainischen Behörden notwendig - für fliehende Menschen aber sei ein vorübergehender Aufenthalt auf der Krim straffrei, betonte Wereschtschuk..

Ziel Nummer eins seien die USA, aber insgesamt hätten Microsofts Experten Attacken russischer Hacker auf 128 Organisationen in 42 Ländern ausserhalb der Ukraine festgestellt.Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24.«Ich bin allen Volksabgeordneten dankbar, die unsere europäische Integration unterstützt haben», sagte Selenskyj.Februar sei es ihnen bei 29 Prozent der Angriffe gelungen, in die angegriffenen Netzwerke einzudringen, hiess es weiter.Mindestens bei jeder vierten erfolgeichen Attacke seien nachweislich abgeschöpft worden.Am 25.Zugleich betonte Microsoft, dass Russland seit Kriegsbeginn die IT-Infrastruktur der Ukraine sowohl mit Cyberattacken als auch mit Raketen angegriffen habe.

Die Systeme hätten sich jedoch dank Schutzmassnahmen als weitgehend widerstandsfähig erwiesen.Nachdem der Kreml am 15.Moskau wirft USA Blockade von Flug für Diplomaten vor Russland wirft den USA die Blockade eines Flugs für ausgewiesene russische Diplomaten vor.Die russische Maschine habe Diplomaten ausfliegen sollen, die von der US-Regierung angewiesen wurden, die Vereinigten Staaten bis Ende des Monats zu verlassen, teilte das Aussenministerium in Moskau mit.DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF.Washington habe dies jedoch nicht erlaubt.Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa drohte deshalb am Mittwoch mit nicht näher bezeichneten Gegenmassnahmen.

Das US-Aussenministerium äusserte sich nicht im Detail.Es beklagte aber, Russland stelle die Sachlage nicht richtig dar.Das wird am Donnerstag wichtig Die Europäische Union will bei einem Gipfel in Brüssel entscheiden, ob die Ukraine den Status eines EU-Beitrittskandidaten bekommt.Vor den Beratungen zeichnete sich breite Unterstützung für die entsprechende Empfehlung der EU-Kommission ab.Eine Entscheidung muss jedoch einstimmig von allen 27 Staaten getroffen werden.

Zugleich gibt es einen Video-Gipfel der sogenannten Brics-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, und Südafrika) mit Teilnahme von Kremlchef Putin.Russlands Aussenminister Sergej Lawrow ist zudem zu Besuch in Teheran.(sda/dpa) DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF.

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