Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Forscher haben mögliche Erklärung für mildere Verläufe bei Omikron-Variante gefunden.

Coronavirus, Gesundheit

24.01.2022 18:56:00

Forscher haben mögliche Erklärung für mildere Verläufe bei Omikron-Variante gefunden.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Mehr als eine halbe Million der gut neun Millionen Israelis ist gegenwärtig mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der aktiven Fälle liege bei mehr als 531'000, teilte das israelische Gesundheitsministerium am Montag mit.In Israel werden dazu zweifach Geimpfte bis zu sechs Monate nach der Zweitimpfung und Menschen mit Auffrischungsimpfung gezählt. 29 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft, bei acht Prozent ist die Gültigkeit der Impfung abgelaufen.

Kanton Schaffhausen boostert 12- bis 15-JährigeUm die Rate der Boosterimpfungen zu erhöhen und den Zugang dazu zu erleichtern, wird das kantonale Impfzentrum ab 1. Februar auch Auffrischimpfungen ohne Termin durchführen. Der Booster-Walk-In findet jeweils am Dienstag von 17 bis 20 Uhr statt und löst den bisherigen Walk-In für Basisimpfungen ab.

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Corona-Ende, Djokovic-Ärger bei Manor und AKW-Zoff bei FDP: Die News der SonntagspresseEine breite Allianz aus Gewerbeverband, Branchenverbänden und bürgerlichen Politikern fordert die Aufhebung der meisten Massnahmen. Dazu ist bei der FDP wegen der Atomkraft Feuer im Dach. Die Übersicht über die Berichterstattung der Schweizer Sonntagszeitungen. Die Medien feiern 'Ende der Pandemie' - was soll das?

Neue Anwendungsbereiche – Verkommt das Corona-Zertifikat zur Überwachungsurkunde?Der Gesundheit sminister blickt einem Ende des Covid-Zertifikats entgegen. Überwachungsbekämpfer befürchten aber, dass es in anderen Bereichen zum Einsatz kommt. Also quasi dass, was Schwurbler seit Beginn behaupten. Schon wieder zuviel Empfang unter dem Aluhut gehabt. Was soll dieser Artikel, gehts euch noch? Ein solcher Mist soll den Planeten retten? Das ist eine VT was ihr hier verbreitet. Diese Makulatur soll in die ewigen Jagdgründe verschwinden. Kontrolle ist wie Steuern. Einmal implementiert, werden sie nie wieder entfernt. Der Staat ist nicht unser Freund mehr.

Neonazis an Corona-Demos - «‹Widerstand, Widerstand› ist ein Code der Neonazis»Die Demonstration gegen die Corona-Massnahmen in Bern am vergangenen Samstag wurde gemäss Medienberichten von Vertretern von Rechtsradikalen angeführt. In Deutschland passiert das mittlerweile öfter, wie ein Journalist untersucht hat. Fast so als gebe es da einen Zusammenhang 🤔 Niemand, wirklich niemand sollte überrascht sein. Warum wird nur so oberflächlich darüber geredet? Wer ist die Junge-Tat. Wer unterstützt sie? Was ist die Verbindung in die Schweizer Politik? Wie sind sie verbunden mit der NAF?

So entwickelt sich die Corona-Lage im Kanton Zug | zentralplusDie Pandemie gibt im Kanton Zug nach wie vor den Takt vor. Hier findest du die wichtigsten Zahlen zur Corona-Lage im Kanton Zug. Die Omikron-Variante

Extremisten unter Massnahmengegnern – Neonazis führen Corona-Demonstration anRechtsradikale kapern eine Kundgebung mit rund 2000 Teilnehmenden in Bern und setzen sich kurzerhand an die Spitze des Umzugs. Die Massnahmengegner folgen ihnen ahnungslos. Schön wird es endlich benannt, aber die nazis sind seit Beginn dabei. Ahnungslos, Geenau! 😂😂😂😂

worden. Das sind 22,9 Prozent mehr als in der Vorwoche (7-Tages-Schnitt). Gleichzeitig registrierte das BAG 35 neue Todesfälle und 247 Spitaleinweisungen (–19,9 Prozent). Der Anteil der doppelt Geimpften liegt bei 68,1 Prozent, geboostert sind 37,4 Prozent. 15:39 Corona-Rekordzahlen in Israel Bild: keystone Mehr als eine halbe Million der gut neun Millionen Israelis ist gegenwärtig mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der aktiven Fälle liege bei mehr als 531'000, teilte das israelische Gesundheitsministerium am Montag mit. Mehr als 83'000 neue Fälle wurden demnach binnen 24 Stunden gemeldet – mehr als je zuvor seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren. Experten gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Neuinfektionen deutlich höher ist. Die Zahl der Schwerkranken liegt bei 814. Der Experte Eran Segal vom Weizmann-Institut in Rechovot geht davon aus, dass Israel den Höhepunkt der Omikron-Welle erreicht hat. «Ich rechne damit, dass die Zahl der Erkrankungen in dieser Woche zurückgehen wird, wir beobachten das bereits bei den über 60-Jährigen», sagte der Regierungsberater der Nachrichtenseite ynet. Die Zahl der Schwerkranken werde aber zunächst noch weiter steigen. Er schätzte, dass sich bereits drei Millionen Israelis - etwa ein Drittel der Bevölkerung - mit der Omikron-Variante infiziert habe. Nur 63 Prozent der 9,4 Millionen Israelis gelten noch als vollständig geimpft. In Israel werden dazu zweifach Geimpfte bis zu sechs Monate nach der Zweitimpfung und Menschen mit Auffrischungsimpfung gezählt. 29 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft, bei acht Prozent ist die Gültigkeit der Impfung abgelaufen. Knapp 600'000 Menschen in Israel haben bereits eine vierte Impfdosis erhalten. (sda/dpa) 15:07 Kanton Schaffhausen boostert 12- bis 15-Jährige Im Kanton Schaffhausen können sich 12- bis 15-Jährige ab 25. Januar im kantonalen Impfzentrum eine Auffrischimpfung geben lassen . Bedingung für die Boosterimpfung ist, dass die letzte Impfung mindestens vier Monate zurückliegt. Eine Anmeldung für einen Impftermin ist ab sofort möglich. Personen von 12 bis 15 Jahren erhalten den Impfstoff von Pfizer, wie das Gesundheitsamt am Montag mitteilte. Um die Rate der Boosterimpfungen zu erhöhen und den Zugang dazu zu erleichtern, wird das kantonale Impfzentrum ab 1. Februar auch Auffrischimpfungen ohne Termin durchführen. Der Booster-Walk-In findet jeweils am Dienstag von 17 bis 20 Uhr statt und löst den bisherigen Walk-In für Basisimpfungen ab. Wer sich für eine Basisimpfung anmelden möchte, kann dies nur noch elektronisch machen. Personen, die ihren Impfstoff für die Basisimpfung frei wählen wollen, können das kantonale Impfzentrum telefonisch kontaktieren. (sda) 14:51 England streicht Testpflicht nach Einreise für Geimpfte Bild: keystone Für geimpfte Einreisende nach England gibt es künftig eine Hürde weniger. Die verpflichtenden Corona-Tests, die bislang nach der Einreise gemacht werden müssen, sollen ersatzlos entfallen , wie der britische Premierminister Boris Johnson am Montag ankündigte. Wann die Änderung in Kraft tritt, war zunächst nicht bekannt. Bislang müssen alle Urlauber und Rückkehrer bei privaten, von der Regierung zertifizierten Anbietern auf eigene Kosten Tests buchen und sich bis spätestens zum zweiten Tag nach der Einreise testen lassen. Derzeit ist dafür ein Antigen-Schnelltest ausreichend, zuvor wurde sogar ein PCR-Test verlangt. Für Ungeimpfte wird diese Pflicht weiterhin gelten – genauso wie weitere Tests vor der Einreise sowie an Tag 8 und die Pflicht zur Isolation. Schottland, Wales und Nordirland entscheiden eigenständig über ihre Corona-Politik, orientieren sich bei Reiseregeln aber oft an England, da viele internationale Reisende ohnehin über London ins Land kommen. (sda/dpa) 14:46 Der Kanton Solothurn erweitert Testkapazität Der Kanton Solothurn erweitert seine Kapazität für Covid-19-Tests. Am Dienstag wird in Balsthal ein weiterer kantonaler Teststandort in Betrieb genommen. Bei der Teststation auf dem Parkplatz der Freibads Moos könnten sich täglich bis zu 240 Personen auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Montag mit. Angeboten werden Antigen-Schnelltests sowie Einzel-Speichel-PCR-Tests. Im Kanton Solothurn kann man sich bislang in den beiden kantonalen Testzentren in Solothurn und Olten, in den Spitälern Solothurn, Olten und Dornach sowie in diversen Apotheken und Arztpraxen testen lassen. (sda) 12:30 Long-Covid-Betroffene werfen Bund eine Politik des Wegschauens vor Bild: KEYSTONE Die Patientenorganisation Long Covid Schweiz übt scharfe Kritik am Bundesrat sowie am Bundesamt für Gesundheit (BAG). Auch nach zwei Jahren zögen es die Verantwortlichen vor, das Ausmass der Langzeitfolgen von Covid-19-Erkrankungen nicht zu beziffern, so der Vorwurf. Damit würden gewisse Pandemiegeschädigte ausgeblendet oder als Kollateralschaden hingenommen, schrieb Long Covid Schweiz am Montag in einer Stellungnahme. Die Politik fokussiere sich einseitig auf die akute Situation mit Infektionsahlen, Spitaleinweisungen und Todesfällen. Hintergrund ist, dass der Bund in der vergangenen Woche die Einführung eines Long-Covid-Registers als nicht zielführend abgelehnt hatte. Die Patientenorganisation fordert nach eigenen Angaben seit mehr als einem Jahr, Fälle und Krankheitsverläufe systematisch zu erfassen. Sie erhofft sich davon unter anderem neue Erkenntnisse im Bezug auf Behandungsmöglichkeiten. Auch nach bald zwei Jahren würden die Probleme der Betroffenen von den politischen Entscheidungsträgern nicht ernst genommen, hiess es im Communiqué weiter. Trotz anderslautender Aussagen sei die medizinische Versorgung unzureichend, in der Forschung brauche es zusätzliche Anstrengungen. (sda) 11:51 Baselland gibt Booster-Impfungen für 12- bis 15-Jährige frei Im Baselbiet können sich ab Dienstag auch 12- bis 15-Jährige für eine Booster-Impfungen gegen Covid-19 anmelden. Der Kanton folgt damit der entsprechenden Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Impffragen. Konkret wird den Jugendlichen nach vier Monaten der Booster mit dem Impfstoff von Pfizer empfohlen, wie der kantonale Krisenstab am Montag mitteilte. Die Impfung könnten in den Impfzentren Muttenz oder Laufen verabreicht werden. (sda) 11:40 Zwei von drei Firmen befürworten Impfung der Mitarbeitenden Ein Grossteil der Arbeitgeber in der Schweiz würde es laut einer Umfrage begrüssen, wenn alle ihre Mitarbeitende geimpft wären. Viele Unternehmen bekunden zudem einen negativen Einfluss der Pandemie auf die Personalsuche. Zu diesem Schluss kommt eine am Montag veröffentlichte Befragung von Jobcloud unter mehr als 10'000 Arbeitnehmenden sowie 800 Unternehmen in der Schweiz. Befragt zum Einfluss der Coronakrise gaben mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen an, dass eine Impfung der gesamten Belegschaft gegen das Covid19-Virus «wünschenswert» wäre. Nur etwas weniger als 10 Prozent der Unternehmen seien gegen die Impfung. Ferner habe die Befragung ergeben, dass die Personalsuche für viele Unternehmen durch die Pandemie schwieriger geworden sei. Knapp ein Drittel habe angegeben, dass Rekrutierung von neuem Personal unter der Krise leide. Die Umfrage im November 2021 durchgeführt. (awp/sda) 11:36 Panne bei neuartigen Covid-Zertifikaten für Genesene Bild: keystone Der Bund kann vorerst keine Covid-Zertifikate für Genesene aufgrund von Antigen-Schnelltests ausstellen. Grund sind technische Probleme, wie das Bundesamt für Technik und Informatik am Montag mitteilte. Eigentlich sollten die neuartigen Zertifikate ab Montag ausgestellt werden. Der Bund hatte ihre Einführung als vorübergehende Lösung beschlossen, weil in der Omikron-Welle die PCR-Tests knapp sind. Es habe sich gezeigt, dass das Testresultat eines positiven Antigen-Schnelltests in der aktuellen epidemiologischen Situation sehr zuverlässig sei, schreibt dazu das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf seiner Website. «Falsch positive» Tests seien sehr unwahrscheinlich. Bis anhin mussten Betroffene für ein Genesenen-Zertifikat einen positiven PCR-Test vorlegen. Alternativ konnten sie aufgrund eines Antikörper-Tests ein nur in der Schweiz gültiges Zertifikat erhalten. Die neuen Genesenen-Zertifikate aufgrund eines positiven Antigen-Schnelltests sind ebenfalls nur in der Schweiz gültig - ab dem elften Tag nach dem positiven Test. 270 Tage nach dem positiven Test verfallen sie. Vorläufig dürften nur wenige Menschen von dem technischen Problem betroffen sein, denn nur Antigen-Schnelltests, die am oder nach dem 24. Januar durchgeführt werden, berechtigen zu einem derartigen Zertifikat. Das Vorzeigen und Prüfen bestehender Zertifikate sei von der Störung nicht betroffen, betonte das BIT in seiner Mitteilung. Auch das Ausstellen aller anderen Arten von Covid-Zertifikaten funktioniere wie gewohnt. Das BIT arbeitet nach eigenen Angaben intensiv an der Behebung des technischen Problems. (sda) 10:33 Auch der Kanton Zürich wird in Bern wegen Spitalkosten vorstellig Weil sich der Bund bisher nicht an den Einnahmeausfällen der Spitäler beteiligen wollte, wird der Kanton Zürich nun in Bern vorstellig. Der Kantonsrat hat entschieden, eine Standesinitiative zu den Covid-Ausfällen einzureichen. Allerdings taten dies vier andere Kantone auch schon. Die Zürcher Spitäler sitzen aktuell auf einem Finanzloch von rund 150 Millionen Franken, weil sie während des ersten Lockdowns im Frühling 2020 rund 2000 Betten freihalten mussten und gleichzeitig coronabedingte Mehrausgaben hatten, etwa für Schutzmaterial. Der Bund will diese Ausfälle bekanntlich aber nicht übernehmen. Im Gegensatz zu Beiträgen für den ÖV oder für die Wirtschaft, macht er seine Kasse für die Spitäler nicht auf. Aus diesem Grund hat der Kantonsrat am Montag eine Parlamentarische Initiative von GLP, SVP, SP, FDP und EVP mit 130 zu 35 Stimmen gutgeheissen. Der Kanton wird nun eine Standesinitiative nach Bern schicken, in der er finanzielle Unterstützung für die Zürcher Spitäler fordert. Viel Erfolg dürfte der Kanton mit seiner Forderung jedoch nicht haben. Vor Zürich schickten schon die Kantone Schaffhausen, Aargau, Tessin und Basel-Stadt identische Anliegen nach Bundesbern. Der Ständerat lehnte diese Standesinitiativen jedoch erst im Dezember 2021 ab. Das Geschäft geht noch an den Nationalrat. (sda) 9:27 Nachfrage nach Kinderimpfungen ist bisher schweizweit bescheiden Bild: keystone Die Nachfrage nach Kinderimpfungen gegen Covid-19 ist noch gering. Schweizweit wurden bisher gut 30'000 Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft. Die Impfquote liegt bei 5 Prozent, wie Schweizer Radio SRF am Montag meldete. Es gebe grosse regionale Unterschiede. Seit Anfang Jahr sind Kinderimpfungen schweizweit möglich. Am tiefsten ist laut der Zusammenstellung von Radio SRF bisher die Kinder-Impfquote in der Westschweiz. Dort liege sie überall unter 2 Prozent. Am höchsten sei sie mit über 10 Prozent in den beiden Basel. Im Kanton Zürich haben bisher mehr als 8000 Kinder eine Covid-Impfung und in Bern rund 5000 Kinder eine solche erhalten. Gundekar Giebel, Sprecher der Gesundheitsdirektion des Kantons Bern, erklärte gegenüber Radio SRF, dass die Nachfrage anfänglich gross gewesen sei. Aber jene Eltern, die wirklich darauf gehofft hätten, ihre Kinder möglichst rasch impfen lassen zu können, seien schon am ersten Wochenende gekommen. Mittlerweile verteile sich die Nachfrage schon wieder. «Die ganz grosse Nachfrage nach Impfungen ist das natürlich nicht», so Giebel. Dass die Impfquote bei den Kindern bisher viel tiefer liege als bei den Erwachsenen, sei nicht überraschend. «Die Covid-19-Erkrankung bei Kindern, wenn sie sie überhaupt bekommen, verläuft normalerweise sehr mild. Das hat wahrscheinlich einen grossen Einfluss», so der Sprecher der Berner Gesundheitsdirektion. Anders sieht es in Zürich aus. «Wir verspüren nach wie vor eine grosse Nachfrage und wir schalten laufend weitere Termine auf», erklärte Jérôme Weber von der Zürcher Gesundheitsdirektion gegenüber Radio SRF. (sda) 6:41 Lockdown in chinesischer Millionenstadt nach einem Monat aufgehoben Bild: keystone Nach einem Monat haben die Behörden von Xi'an am Montag den Lockdown für die 13 Millionen Bewohner der zentralchinesischen Metropole aufgehoben. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurde der Status der alten Kaiserstadt, die seit Dezember gut 2000 Infektionen erlebt hatte, wieder auf «niedriges Risiko» heruntergestuft. Die Ausgangssperren wurden aufgehoben. Öffentliche Verkehrsmittel sowie Taxis konnten ihren regulären Betrieb wieder aufnehmen. Auch dürfen die Bewohner wieder normal reisen, müssen aber mit der Corona-App jeweils ihre Unbedenklichkeit nachweisen. Flüge und Zugverbindungen in die Provinzhauptstadt von Shaanxi wurden wieder aufgenommen. Geschäfte und Einkaufszentren dürfen auch wieder normal öffnen, teilte die Stadtverwaltung mit. Auch können Restaurants wieder Gäste bewirten, müssen aber die Zahl begrenzen und Abstandsregeln einhalten. Versammlungen von mehr als 50 Personen müssen vorher Hygienekonzepte entwickeln und genehmigen lassen. Familiäre oder private Treffen sollen auf nicht mehr als zehn Personen beschränkt werden, hiess es in der Mitteilung zwei Wochen vor dem chinesischen Neujahrsfest, dem grössten Familienfest der Chinesen, das nach dem Mondkalender in der Nacht zum 1. Februar begrüsst wird. (sda/dpa) 23:33 WHO: Ende der Corona-Pandemie in Europa nach Omikron plausibel Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schliesst ein Ende der Corona-Pandemie in Europa nach der derzeitigen Omikron-Welle nicht aus. «Es ist plausibel, dass die Region sich auf eine Endphase der Pandemie zu bewegt» , sagte der Europa-Chef der WHO, Hans Kluge, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Zugleich mahnte er wegen möglicher weiterer Mutationen des Coronavirus jedoch zur Vorsicht. Kluge führte aus, wenn die derzeitige Omikron-Welle in Europa abgeebbt sei, werde es für einige Wochen und Monate eine globale Immunität geben – dank der Impfung oder weil die Menschen wegen einer Infektion immun seien. Hinzu kämen jahreszeitliche Effekte. «Also stellen wir uns darauf ein, dass es eine Zeit der Ruhe geben wird, bevor Covid-19 zurückkommen könnte gegen Ende des Jahres, aber die Pandemie kommt nicht unbedingt zurück», fasste Kluge seine Erwartungen zusammen. Nach Einschätzung der WHO könnten sich bis März 60 Prozent aller Menschen im Grossraum Europa mit der Omikron-Variante infiziert haben. Die WHO Europa, die ihren Sitz in Kopenhagen hat, ist zuständig für 53 Länder und Gebiete nicht nur in Europa, sondern auch in Zentralasien. Kluge sagte dazu der AFP: «Es wird viel über eine Endemie geredet, aber endemisch heisst, (...) dass es möglich ist vorherzusagen, was passieren wird.» Das Coronavirus Sars-CoV-2 habe «uns aber mehr als einmal überrascht, also müssen wir sehr vorsichtig sein». (sda/afp) 17:02 Mob greift an Corona-Demo in Brüssel Polizisten an Zehntausende Menschen haben in Brüssel gegen die Corona-Auflagen demonstriert - teilweise mit Gewalt. 50'000 Menschen versammelten sich am Sonntag in der Brüsseler Innenstadt, wie eine Sprecherin der Polizei der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Sechs Personen seien bereits vor Beginn der Demonstration wegen Besitzes von gefährlichen oder verbotenen Gegenständen festgenommen worden, sagte die Sprecherin. Die Demonstranten marschierten vom Nordbahnhof ins europäische Viertel, wo teils Krawalle ausbrachen, wie die Nachrichtenagentur Belga und andere Medien berichteten. Demnach warfen Demonstranten Gegenstände auf Polizisten und beschädigten Gebäude. Die Polizei habe Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt, um die Beteiligten wegzudrängen. Auf Videos online waren eingeschlagene Fensterscheiben des Gebäudes des Europäischen Auswärtiger Dienstes zu sehen. Ab 15 Uhr wurde die Demonstration nach Angaben der Polizei aufgelöst. Laut einem Belga-Bericht hielten die Demonstranten Fahnen aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Frankreich und Polen, viele trugen keine Masken. Auf Schildern standen den Angaben zufolge Parolen gegen die Corona-Impfung und Aufrufe, Kinder zu «schützen». Die Demonstration wurde laut Belga von verschiedenen europäischen Gruppen organisiert. URGENT - Dégradations d’un camion de police avec un policier dedans. Tensions.