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Impfverweigerern droht in Österreich eine Busse von 600 Euro – und das alle drei Monate.

Coronavirus, Gesundheit

05.12.2021 22:51:00

Impfverweigerern droht in Österreich eine Busse von 600 Euro – und das alle drei Monate.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Gegner von staatlichen Einschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirusauf die Strasse gegangen. Allein in Wien beteiligten sich nach Angaben der Polizei am Samstag mehr als 40'000 Menschen in teils aufgeheizter Stimmung an Protesten.Zu Demonstrationen kam es auch in Italien und in den Niederlanden

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.In Luxemburg stürmten Demonstranten nach Kundgebungen gegen die Corona-Politik am Samstag einen Wintermarkt.Sie hätten die Zugangsregeln für den Markt missachtet und Absperrgitter weggeschoben, teilte die Polizei mit. Es sei zu «leichten Ausschreitungen» gekommen. Der Weihnachtsmarkt wurde geschlossen. Weil die Demonstranten auch die Abgeordnetenkammer ansteuerten, wurden dort die Eingänge von Polizisten versperrt. An den Demonstrationen zuvor nahmen 2000 Menschen teil.

In Brüssel gingen am Sonntag ebenfalls Tausende Menschen gegen die Corona-Massnahmen auf die Strasse.In der niederländischen Stadt Utrecht marschierten am Samstag etwa 5000 Menschen durch die Strassen. Im Unterschied zu früheren Protesten in dem Nachbarland, die in Gewalt umschlugen, verlief der Demonstrationszug headtopics.com

dieses Mal friedlich. In Italien kam es ebenfalls wieder zu Kundgebungen. Die Polizei gab die Zahl der Teilnehmer zwischen einigen Dutzend wie in Rom bis zu mehreren Tausend in Turin und Bologna an. Auch hier hielten sich viele nicht an die Maskenpflicht. Berichte über Ausschreitungen gab es zunächst nicht. (sda/dpa)

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Bild: keystoneMehr als 40'000 Demonstranten in WienIn Wien habenwie an den vergangenen Wochenendenam Samstag wiedermehr als 40'000 Menschen an Demonstrationen gegen Corona-Massnahmenteilgenommen. In teils aufgeheizter Stimmung kam es zeitweise zu Auseinandersetzungen, wie die Polizei berichtete. Sie setzte unter anderem Pfefferspray ein. Zwei Polizisten wurden nach diesen Angaben durch pyrotechnische Gegenstände verletzt. Fünf Menschen seien festgenommen worden.

Rund 1500 Menschen nahmen an einer Gegendemonstration teil.Die Massnahmengegner kritisierten vor allem die geplante Impfpflicht.Sie soll im Februar eingeführt werden. «Nein zum Impfzwang» oder «Jesus schützt die Kinder, nicht Impfungen» stand unter anderem auf Transparenten. Zwar galt bei der Versammlung Maskenpflicht, nach Angaben von Beobachtern hielten sich aber die wenigsten daran. Am Abend wurden vier Polizistinnen und Polizisten verletzt, weil sich ein randalierender und betrunkener Demonstrationsteilnehmer seiner Festnahme widersetzte. Die Polizei behielt schliesslich die Oberhand.

Wegen sehr hohen Corona-Infektionszahlen hat Österreich Mitte November einen Lockdown verhängt. Alle Geschäfte abgesehen von denen für den täglichen Bedarf sind geschlossen. Die Menschen dürfen aber für Spaziergänge und Sport im Freien, den Gang zum Arzt oder zur Apotheke und ähnliches nach draussen. (sda/dpa) headtopics.com

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Bild: keystoneOmikron-Virusvariante erstmals in Rumänien bestätigtIn Rumänien haben die Behördenerstmals zwei Fälle der Omikron-Variantedes Corona-Virus durch Genomsequenzierung bestätigt. Dies meldete die Nachrichtenagentur Mediafax am Samstagabend unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Bukarest. Die 48-jährige Frau aus dem Kreis Brasov und der 49-jährige Mann aus dem Kreis Vaslui

weisen keine Symptome aufund befinden sich in häuslicher Isolierung, wie es heisst. Beide seienam 30. November mit dem Flugzeug aus Südafrika gekommenund nach ihrer Ankunft positiv getestet worden.Ministerpräsident Nicolae Ciuca berief in der Nacht zum Sonntag eine Sitzung der Spitzen der Gesundheitsverwaltung ein, um mögliche Massnahmen zu erörtern. Rumänien hatte im Oktober den Höhepunkt einer verheerenden Corona-Welle hinter sich gelassen. Am Sonntag lag die Sieben-Tage-Ansteckungsrate pro 100'000 Einwohner bei 50. Nur 39 Prozent der Bevölkerung sind gegen das Coronavirus vollständig geimpft. (sda/dpa)

6:00Engelberger: Flächendeckende Einführung von 2G ist eine OptionLukas Engelberger, Präsident der Gesundheitsdirektoren, schliesst die flächendeckende Einführung von 2G-Regeln als Massnahme zur Bekämpfung des Coronavirus nicht aus. Der Bundesrat habe mit seinem Entscheid am Freitag schon vorgespurt.

Wenn man die Dynamik aber nicht in den Griff bekomme, würden Zulassungen nur für geimpfte und genesene Personen (2G) im öffentlichen Raum nicht ausreichen,sagte Engelberger in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Dann werde man die Maskenpflicht ausweiten und neue Kapazitätsbeschränkungen einführen müssen. headtopics.com

Bild: keystoneWenig Kredit erhält derweil die Einführung einer Impfpflicht. In der Schweiz gelte der Grundsatz, dass die Impfung ein individueller Entscheid sein sollte, sagte Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen, der «NZZ am Sonntag». Mit einer allgemeinen Impfpflicht würde dieser Grundsatz verletzt.

Die Kommission sei der Meinung, dass eine solche allgemeine Impfpflicht nicht in Frage komme – ausser es seien zuvor schon alle anderen Massnahmen bis hin zum Lockdown erfolglos ausgeschöpft worden.Engelberger sagte seinerseits, er glaube nicht, dass ein Obligatorium die Impfquote wesentlich erhöhe.

Es würde damit nur eine gewaltige Drohkulisse aufgebaut, die die Impfmotivation gefährden könnte. Denn um ein Impfobligatorium durchzusetzen, müsste die Schweiz so harte Methoden anwenden, dass das Verhältnis zwischen Bürgern und Staat langfristig schwer beschädigt würde, sagte Engelberger weiter. (sda)

21:57Niederländische Königsmutter Beatrix positiv auf Corona getestetDie Mutter des niederländischen Königs, Prinzessin Beatrix, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.Die 83-Jährige habe sich wegen leichter Erkältungsbeschwerden testen lassen, teilte das Königshaus in Den Haag am Samstagabend mit. Sie habe sich in häusliche Isolation begeben und halte sich an die Regeln für positiv getestete Menschen. Personen, die mit Prinzessin Beatrix in engem Kontakt gewesen seien, würden informiert.

Beatrix war Montag von einem viertägigen Arbeitsbesuch auf der niederländischen Karibikinsel Curaçao zurückgekehrt. Wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete, sagte sie dort, dass sie zweimal gegen das Coronavirus geimpft ist und auch eine Auffrischimpfung empfangen hat. Sie habe am späten Sonntagabend mit einem Linienflug der KLM die Rückreise angetreten. (sda/dpa)

Bild: keystone21:19Chile meldet ersten Omikron-Fall - Rio fürchtet um KarnevalChile hat als möglicherweise zweites Land in Lateinamerika nach Brasilien einen Fall mit der neuen Omikron-Variante des Coronavirus registriert.Es handelt sich dabei um einen Infizierten, der am 25. November aus Ghana eingereist war, wie das regionale Gesundheitssekretariat für dir Hafenstadt Valparíso (Seremi) am Samstag mitteilte. Demnach sei der Gesundheitszustand des Reisenden, der komplett mit Biontech/Pfizer geimpft ist, gut. Er befindet sich der Mitteilung zufolge in Isolation.

Der Ausländer, der seinen Wohnsitz in Chile hat, war mit einem negativen PCR-Test eingereist, wie es Teil der Vorschriften ist. Ein weiterer Test am Flughafen der Haupstadt Santiago de Chile fiel positiv aus, bei der Sequenzierung wurde die Omikron-Variante festgestellt. Zuvor hatte bereits Brasilien die ersten Fälle mit der Omikron-Variante registriert.

Es könnte sich dabei auch um den ersten Fall in der Region überhaupt handeln. Inzwischen ist Zahl in dem grössten Land in Lateinamerika auf sechs gestiegen, Rio de Janeiro sagte seine grosse Silvesterparty ab.«Hoffentlich muss ich nicht auch noch den Karneval absagen, nicht nur wegen der Bedeutung dieses Fests für die Kultur, sondern auch wegen der wirtschaftlichen Bedeutung für die Stadt und Brasilien»

, sagte Bürgermeister Eduardo Paes. (sda/dpa)Bild: sda19:50Höchste Zahl an Neuinfektionen seit Februar in PortugalUngeachtet einer der höchsten Impfquoten in Europa und sogar weltweit verzeichnet auch Portugal schnell steigende Infektionszahlen.

Die Gesundheitsbehörden in Lissabon meldeten am Samstag mit 5649 innerhalb von 24 Stunden neu registrierten Fällen den höchsten Wert seit dem 6. Februar (6132). Die Tageszahl der mit Covid-19 verstorbenen Menschen lag demnach bei 22. So viele waren zuletzt den amtlichen Angaben zufolge am 10. März gemeldet worden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg in Portugal unterdessen von ca. 100 Mitte November auf zuletzt 193. Damit steht das Land, das eine Impfquote von rund 88 Prozent hat, allerdings immer noch deutlich besser da als zahlreiche andere Länder Europas. Zum Vergleich: In Deutschland betrug dieser Wert am Samstag gut 442.

Die linke Regierung in Lissabon betont, man müsse Vorsicht walten lassen.Man sei aber «weit entfernt von einem roten Alarm», wie Präsidialamtsministerin Mariana Vieira da Silva erst am Donnerstag vor Journalisten erklärte. Vor allem die Situation auf den Intensivstationen sei weiterhin relativ entspannt. 130 Intensivbetten waren zuletzt mit Covid-Patienten belegt. Im vorigen Winter waren es in dem Land mit 10,3 Millionen Einwohnern zum Teil mehr als 800 mit Covid-Kranken besetzte Intensivbetten.

Seit Mittwoch sind neue Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Kraft. Alle Besucher, die auf dem Luftweg einreisen, müssen einen negativen Test vorweisen, auch wenn sie geimpft sind. Geimpfte und Genesene müssen zudem genauso wie Ungeimpfte beim Besuch von Bars und Discos, von Krankenhäusern und Seniorenheimen sowie von Grossveranstaltungen ohne feste nummerierte Plätze einen negativen Test vorlegen. Ausserdem wurde wieder eine generelle Maskenpflicht in allen geschlossenen öffentlichen Räumen eingeführt. (sda/dpa)

Bild: keystoneOmikron-Variante: London führt Corona-Tests vor Einreise wieder einWegen der Ausbreitung der Omikron-Varianteverlangt Grossbritannien wieder Corona-Tests von allen internationalen Reisenden. Vom kommendenDienstagmorgenan müssen auch Geimpfte vor Abreise ins Vereinigte Königreich ein negatives Ergebnis vorlegen, wie Gesundheitsminister Sajid Javid am Samstagabend ankündigte. Grund sei, dass immer mehr Infektionen mit Reisen in Verbindung gebracht werden könnten, sagte Javid. Er betonte, die Massnahmen seien vorübergehend. Einen Zeitraum nannte der Minister aber nicht.

Grossbritannien hatte die vorgeschriebenen Corona-Tests vor Einreise für Geimpfte erst Mitte Oktober abgeschafft. Bereits wieder eingeführt wurde zuletzt, dass innerhalb von zwei Tagen nach Ankunft im Königreich ein PCR-Test gemacht werden muss. Bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses gilt eine Pflicht zur Isolation. (sda/dpa)

18:1513 bestätigte Omikron-Fälle nach Firmenfeier in NorwegenBei einer Firmenfeier in Norwegen ist es zu einem Ausbruch der Coronavirus-Variante Omikron gekommen. Bisher seien 13 Fälle bestätigt, teilte das nationale Gesundheitsinstitut FHI am Samstag mit. Es gebe 90 bis 100 Corona-Fälle nach dem Event in der Hauptstadt Oslo. Unklar blieb zunächst, ob sich noch weitere Gäste mit der Omikron-Variante infiziert haben.

An der Feier hatten unterschiedlichen Berichten zufolgebis zu 120 Menschen teilgenommen. Zwei von ihnen sollen kürzlich in Südafrika gewesen sein.Insgesamt gab es in Norwegen am Samstag nach FHI-Angaben 19 Omikron-Fälle, darunter vier Menschen, die aus Südafrika eingereist waren. Seit Freitag gelten schärfere Einreiseregeln in dem skandinavischen Land. Ankommende müssen seit Freitag unabhängig von ihrem Impfstatus einen Corona-Test machen. Ausnahmen gibt es für Grenzpendler, Flugpersonal und Berufskraftfahrer. Vor allem auf regionaler Ebene wurden auch andere Corona-Massnahmen verschärft. Seit dem Herbst haben die Corona-Zahlen im Land stark zugenommen. (sda/dpa)

Bild: keystoneFreiburger Teenager müssen im Unterricht eine Maske tragenSchülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (12 bis 15 Jahre) und Lehrpersonen im Kanton Freiburgmüssen ab Montag bis zu den Weihnachtsferien wieder Masken tragen

. Dieser Entscheid ist Folge der Massnahmen, die der Bundesrat am Freitag ergriffen hat, wie der Kanton am Samstag mitteilte.Die Massnahme wird laut Mitteilung je nach Entwicklung der Gesundheitssituation neu beurteilt. Mit einer Impfquote von rund 75 Prozent bei den 16- bis 19-Jährigen sei die Situation in den Schulen der Sekundarstufe II gut. Bei den 12- bis 15-Jährigen sei es etwas komplizierter, hier seien nämlich nur 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler geimpft.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I hatten seit Schulbeginn bis zum 19. November Zugang zu wiederholten präventiven Tests. Das Interesse daran teilzunehmen, nahm jedoch im Laufe der Zeit ab, so dass eine Wirksamkeit in den letzten drei Wochen weniger gegeben war.

Wenn ein positiver Fall in einer Klasse auftrat, galt für diese bereits bisher eine Maskentragepflicht für zehn Tage. Wenn ein Viertel aller Klassen betroffen war, musste die ganze Schule für zehn Tage Masken tragen. (sda)16:31Parmelin hält 2G-Pflicht für «möglich»

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Corona im Ausland - London führt Corona-Tests vor Einreise wieder einDie Corona-Fallzahlen steigen wieder und die Omikron-Variante verbreitet sich rasch. Damit gibt es auch wieder strengere Massnahmen. Hier findest du alle News dazu im Ticker. 😂😂😂😂 Ihr peinlichen Kasperl 🤮🤮

Neue Corona-Reiseregeln – Test- statt Quarantänepflicht – Touristiker sind unzufriedenSchon ab Samstag gilt das neue Einreiseregime der Schweiz. Verzichten die Menschen nun auf Ferien? So schätzen Tourismus-Experten die neuen Corona-Regeln ein.

Editorial zur Corona-Müdigkeit – Wir stecken in einer Zeitschleife festSchon wieder Weihnachten unter Corona-Bedingungen. Es braucht Massnahmen gegen die zunehmende Gereiztheit. der Verdienst der MSM-Propaganda Diese Stimmung haben die 'Qualitätsmedien' ja erst richtig angeheizt!!! Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung…

Die aktuelle Corona-Welle verschonte Schweden (bisher) – das sind die GründeSchweden ging in der Pandemie einen Sonderweg. Seit wenigen Tagen wurden aber wieder Massnahmen eingeführt – und womöglich kommen noch mehr Einer der Hauptgründe: Es wird dort ganz anders gezählt als hier und viel weniger getestet. Die Vergleiche sind so gesehen irrelevant.

Neue Corona-Massnahmen – «Wir geben noch das letzte Mal Vollgas im Ausgang»Clubs und Bars dürften ab nächster Woche grossflächig auf die 2G-Regel setzen. Für Ungeimpfte ist es vorläufig das letzte Partywochenende. 20 Minuten war in Zürich mit dabei. \r\n(Video: H.Mueller) Spreadern ist das WE noch für alle erlaubt. Danach muss man eine gültige Lizenz, die sich Covid Zertifikat nennt, haben. Denkt nach! Ja mit Vollgas in die Intensivstation, wie blöd muss man sein! Selber Schuld. Lasst euch impfen!

Update zu Omikron – Das weiss man über die neue Corona-VarianteUpdate zu Omikron: Werden Menschen weniger krank? Funktionieren die Tests noch? Neuste Erkenntnisse zur Corona-Variante. (Abo) heute ist ein kalter Tag mit Schneeregen. Hoffe, ihr habt alle schön geheizt. Lies