Farce vor der Leichtathletik-WM: Schrott und Hudson nun doch dabei - derStandard.at

20.9.2019

Farce vor der Leichtathletik-WM: Schrott und Hudson nun doch dabei:

Weltverband hatte Hürdensprinterin und Speerwerferin nicht eingeladen, nun aber das Teilnehmerfeld doch noch – wie ursprünglich geplant – aufgefüllt

Beate Schrott ist Hürdensprinterin, Victoria Hudson ist Speerwerferin – zwei Disziplinen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Doch einige Tage lang konnten (sich) die beiden Österreicherinnen gemeinsam üben, nämlich im Durch-die-Finger-Schauen. Der Weltverband (IAAF) hatte eine nicht nachvollziehbare Entscheidung getroffen, indem er seine eigenen Qualifikationskriterien für die am kommenden Freitag in Doha (Katar) beginnende Weltmeisterschaft über den Haufen warf.

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