Auf die Spitze getrieben - derStandard.at

10.04.2020 12:04:00

Auf die Spitze getrieben:

Auf die Spitze getriebenEs gilt, in der Einstimmung der Bevölkerung auf den seuchenpatriotischen Schulterschluss mit der Regierung nicht nachzulassenFoto: EPA/HELMUT FOHRINGERJetzt, in dieser Ruhe vor dem Sturm, gilt es, in der Einstimmung der Bevölkerung auf den seuchenpatriotischen Schulterschluss mit der Regierung nicht nachzulassen. Es geht schließlich um nicht mehr und nicht weniger als um die Entrückung des Bundeskanzlers in Höhen, von denen aus sich der nächste Wahlkampf auf Sicht bis zu einer absoluten Mehrheit führen lässt. Und wann der stattfindet, entscheidet der Entrückte, nicht im Interesse der Republik, sondern wie zweimal erprobt nach persönlichen Bedürfnissen. In einer Situation, in der sich die Spannung zwischen Message-Control und Verfassungstreue zuspitzt und ein Sieg der Ersteren über die Letztere noch nicht völlig sicher ist, gilt es, sich alles vom Leib zu halten, was der vor allem vom Boulevard und dem ORF fabrizierten Aura schaden könnte.

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das volk denkt längst anders keine sorge. 'Seuchenpatriotismus'... zu geil. 😄 Naja, abgerechnet wird wie immer am Schluß und bis dato hat noch keine 'Krisenregierung' nach einer Krise lang überlebt...

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