Zuckerberg verteidigt Umgang mit Trump-Postings vor Mitarbeitern - derStandard.at

03.06.2020 09:31:00

Zuckerberg verteidigt Umgang mit Trump-Postings vor Mitarbeitern:

Zuckerberg verteidigt Umgang mit Trump-Postings vor Mitarbeitern"Meine Verantwortung ist es, nicht nur persönlich zu reagieren, sondern als Chef einer Institution"Foto: AFPFacebook-Chef Mark Zuckerberg hat seine Entscheidung verteidigt, anders als Twitter nicht gegen eine umstrittene Äußerung von US-Präsident Donald Trump vorzugehen. Er stellte sich Fragen von Beschäftigten per Videokonferenz. Er erklärte u.a., dass die Androhung von Gewalt durch Regierungen von den Facebook-Regeln gedeckt sei, berichtete die"New York Times" unter Berufung auf einen Mitschnitt.

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Nur er und der Proktologe von Trump wissen, ob die Rosette von Donald auch orange ist.

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Proteste: Trump droht mit Einsatz des Militärs gegen US-Bürger - derStandard.atDas beste President alle Zeiten Amerika..... Bravo Mr. Trump !!!! Nach weiterem Mord durch Polizei: Trump erlaubt dem Militär auf die Bevölkerung zu schießen. Ein Gewaltexzess der Polizei rechtfertigt also nach Ansicht der 'Standard Redaktion' jeden nachfolgenden Gewaltexzess, alle Ladenplünderungen, alle Mordversuche der Antifa - einfach alles. Die einzige Reaktion der Politik sollte ein demütiges 'ist eh alles gerechtf.' sein.

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