Umstrittener Polizeieinsatz gegen Dresdner Medizinstudierende, die Spital schützen wollten

Umstrittener Polizeieinsatz gegen Dresdner Medizinstudierende:

14.01.2022 21:25:00

Umstrittener Polizeieinsatz gegen Dresdner Medizinstudierende:

Universitätsangehörige wollten Krankenhaus vor Corona-Demonstranten schützen und wurden angezeigt

Am Donnerstag wollten in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden laut Polizeiangaben etwa 2.000 Kritiker der Corona-Maßnahmen vor dem Universitätsklinikum protestieren. Zu der Kundgebung hatte die rechtsextreme Gruppierung"Freie Sachsen" aufgerufen.

Willkommen bei DER STANDARDSie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.Bitte deaktivierenSie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

Weiterlesen: DER STANDARD »

Medizin-Studierende, aber Corona-Demonstranten: Wtf. Nur die Guten werden gegendert, die anderen kommen in die Maskulin-Hölle. Die Deppen! Und ich meine nicht die Polizei... Die Deutschen ersticken nochmal an ihrem Nazi-Tourette. Da wollten also ein paar Hansel:Innen auch mal so wichtig sein wie ihr großes Vorbild Propellerkarl? By the way: In Sachsen sind Versammlungen mit mehr als 20 Personen wegen Goroner vom rostigen Hänfling verboten worden. Gelten die Regeln für die Impffanatiker nicht mehr?

in diesem Fall waren es aber kein Medizinstudierende sondern Gegendemonstrierende - wenn schon Neusprech, dann aber richtig Oh Gott! Soo viele Tote und Verletzte... 😉😅 Was haben Corona-Demos mit Nationalsozialismus zu tun? Versteh einer diese Leute...

Skepsis gegen Covid-Maßnahmen ist keine 'Weltanschauung'Das OLG Wien bestätigte die Entlassung einer Reinigungskraft in einem Spital, die Covid-Tests aus „Gewissensgründen“ verweigerte.

Skandale - Johnsons Schicksal in den Händen einer Staatsbeamtin?Sue Gray soll Klarheit über einen möglichen Verstoß des britischen Premierministers gegen die Corona-Regeln schaffen.

Chelsea zieht ins Ligapokal-Finale einDie Blues setzten sich auch im Rückspiel gegen Tottenham durch

Wienerin stirbt nach Unfall beim Gassigehen mit HundAm Dreikönigstag wurde in Wien eine Frau beim Gassigehen mit ihrem Hund von einem Auto erfasst. Jetzt ist die 53-Jährige im Spital verstorben. Wie geht es dem Hund?

'Spaziergänger' kesselten Polizisten in St. Peter einBei einer unangemeldeten Corona-Demo in St. Peter in der Au eskalierte die Lage am Mittwoch völlig. Demonstranten wollten zwei Festnahmen verhindern. Bald kommt die Pflicht für die Augenbinde…… damit niemand mehr sieht was in diesem Land vorgeht ! Ich schäme mich so abgrundtief für diese „neue angeordnete Normalität 2022“. Wir leben hier in einem gigantischen Zirkus! Das Wort um das beschreiben existiert noch nicht einmal ! Bravo Leute weiter so, mittlerweile heißt das zauberwort Wiederstand und sei es mit Gewalt. Es werden immer mehr. Vielleicht sind viele dieser Menschen schon Monate völlig willkürlich im 'Lockdown für Ungeimpfte'. Ich kann jeden verstehen, der auf den Staat und seine Helferlein wütend ist. Fürs Steuern zahlen ist der Ungeimpfte gleichgestellt, aber sonst hat man nicht mehr viel Rechte.

Djokovic drohen mehrere Jahre GefängnisDie Einreise-Affäre könnte für Novak Djokovic juristisches Konsequenzen haben, denn in mindestens drei Ländern hat die Weltnummer 1 gegen Gesetze verstoßen. Die Krankheit des Geistes, welche um sich greift, sollte uns mehr Angst und Sorge bereiten, als die des Leibes! Bledsinn Das ist sehr lost

Foto: REUTERS/Matthias Rietschel Am Donnerstag wollten in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden laut Polizeiangaben etwa 2.000 Kritiker der Corona-Maßnahmen vor dem Universitätsklinikum protestieren. Zu der Kundgebung hatte die rechtsextreme Gruppierung"Freie Sachsen" aufgerufen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?