Übrig gebliebene Impfdosen: Kein Vortritt für den Bürgermeister - derStandard.at

19.01.2021 21:00:00

Übrig gebliebene Impfdosen: Kein Vortritt für den Bürgermeister:

Übrig gebliebene Impfdosen: Kein Vortritt für den BürgermeisterIn vielen Bundesländern mehren sich die Vorwürfe, dass bei Impfaktionen in Alten- und Pflegeheimen auch externe Personen zum Zug kamen. Der Bund fordert Kontrollen und Sanktionen

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Illustration: Fatih AydogduHätte er sich nicht impfen lassen, sagt Erich Wahl (SPÖ), der Bürgermeister des oberösterreichischen St. Georgen an der Gusen, dann wäre es auch nicht recht gewesen. Immerhin sei er als Bürgermeister der Chef des örtlichen Altenheims, da sei es eine"betriebliche Notwendigkeit", dass er vor Ort ist. Und nun eben geimpft.

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So wird es vermutlich in anderen Bereichen auch zugehen. Sehr vertrauenserweckend 🤔