Polizei in Myanmar geht erneut gegen Demonstranten vor - derStandard.at

26.02.2021 14:14:00

Polizei in Myanmar geht erneut gegen Demonstranten vor:

Polizei in Myanmar geht erneut gegen Demonstranten vorBlendgranaten und Gummigeschosse wurden gegen Protestierende eingesetzt. Die Weltbank stoppte nach dem Putsch indes den Geldfluss für Projekte in MyanmarFoto: AFP / Ye Aung ThuKnapp vier Wochen nach dem Militärputsch in Myanmar ist die Polizei erneut gegen die anhaltenden Proteste vorgegangenen. Laut Augenzeugen wurden am Freitag Blendgranaten und Gummigeschosse eingesetzt, um Demonstranten auseinanderzutreiben. Mindestens eine Person sei dabei verletzt worden. Die Proteste konzentrierten sich auf die beiden größten Städte des Landes, Yangon und Mandalay. Mehrere Menschen wurden nach Angaben von Augenzeugen festgenommen, darunter ein japanischer Journalist. Fernsehbildern zufolge kam er aber später wieder auf freien Fuß.

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