Oberstufenschulsperre hatte 'mehr negative Auswirkungen als positive' - derStandard.at

09.11.2020 19:53:00

Oberstufenschulsperre hatte 'mehr negative Auswirkungen als positive':

Die erhoffte Kontaktreduktion durch Distance-Learning wird offenbar durch mehr private Freizeitkontakte der Jugendlichen konterkariertFoto: Imago imagesSechs Tage nach Verhängung des zweiten Lockdowns und nach vier Schultagen mit Distance-Learning für die Oberstufenklassen meldeten sich am Montag vier Wissenschafter mit einem

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Ruf nach sofortiger Schließung aller Schulenzu Wort. Außerdem wollen der Mathematiker Peter Markowich, der Informatiker Georg Gottlob und die Physiker Christoph Nägerl und Erich Gornik einen deutlich härteren Lockdown mit der"Pflicht zu Homeoffice, wo immer möglich", und der Erhöhung des Mindestabstands von einem auf zwei Meter, andernfalls würden Österreich überlastete Spitäler und Triage drohen. Wer gegen Schulschließungen sei, sei für Triage, schreiben die vier Wittgenstein-Preisträger. Die Schulen sind ihrer Ansicht nach"einer der Treiber von respiratorischen Viren, das ist eine bewiesene Tatsache".

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Wow.Bei allen anderen Maßnahmen wissen wir nicht, ob sie wirken, aber hier sind wir ganz sicher, dass sie nicht wirken? Und alle Oberstufenschüler müssen von der Oma betreut werden? Da hat wohl jemand schnell eine Retourkutsche zum heutigen Statement der Wissenschaftler gebraucht Meschenskinder, ihr wart doch mal eine Qualitätszeitung... für die Bildungselite. Jezt kann schon jedes Käseblatt besser ausrechnen, ab wann frühestens sich Effekte von Maßnahmen in der Kurve ausdrücken KÖNNEN. Manchmal wär ein nicht geschriebener Artikel der bessere.

... sagte FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak. This is fake news it’s FINE Sehr traurig dass (den ich sehr gerne lese) den Bericht so übertitelt und nicht ausgewogen auf die Stellungnahme der Forscher von WELTRANG eingeht TomMayerEuropa 😪 Andere Zeitungen machen das ausgewogen isabelledaniel 4/n n=4

'Ein gangbarer Weg, wenn die bekannten Maßnahmen eingehalten werden.' Das ist ein Hohn! In vollbesetzten Schulklassen kann die wichtige Abstandsregel nicht eingehalten werden. Jeder Experte soll sich bitte zwischen 27 Kids setzen.