Mindestens 159 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Indien

Mindestens 159 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Indien:

25.07.2021 23:35:00

Mindestens 159 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Indien:

Rettungskräfte suchen noch immer nach dutzenden Vermissten. Die Rede ist von den schlimmsten Überschwemmungen seit 1982

Mumbai (Bombay) – Bei den jüngsten Erdrutschen und Überschwemmungen nach Monsun-Regenfällen in Indien sind bisher mindestens 159 Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchten am Sonntag nach Behördenangaben noch immer nach dutzenden Vermissten. Seit Donnerstag wird die Westküste des Landes von heftigen Regenfällen heimgesucht. Die indische Wetterbehörde warnte auch für die kommenden Tage vor weiteren Niederschlägen.

KPÖ in Graz auf Platz eins - Nagl tritt zurück! So hat Graz gewählt: Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl im Detail Elke Kahr: „Jetzt gehe ich einmal eine rauchen“

Hier sollten Ihre Optionen angezeigt werden, um zu entscheiden, wie Sie DER STANDARD nutzen wollen.Bitte deaktivierenSie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2021Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet. Weiterlesen: DER STANDARD »

Mindestens zehn Tote bei Busunfall in KroatienDie Hintergründe des Unglücks sind noch unklar. Der Bus war offenbar in Richtung Kosovo unterwegs

10 Tote und 45 Verletzte bei Busunfall in KroatienBei einem schweren Busunglück im kroatischen Slavonski Brod, an der Grenze von Kroatien und Bosnien-Herzegowina, sind Sonntagfrüh mindestens zehn ...

Bikerin bei Crash in Wien-Favoriten schwer verletztIn Wien kam es am Freitag zu zwei schweren Unfällen. Eine 17-jährige Radlerin und eine 47-jährige Bikerin mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Mit Rekordzeit ins Finale: Auböck kämpft um eine Olympia-MedailleDer 24-Jährige schaffte als Zweitbester über 400 Meter Kraul den Sprung ins Finale. Und das mit österreichischem Rekord.

Grausame Beweise: Balkan-Mafia mit Spaß am FolternDrogenhandel im großen Stil, mindestens drei Mordanschläge, Folter als Geschäftspraktik – die Verhaftung des weltweit gesuchten ... ... SURPRISE, SURPRISE !!! Es ist immer wieder 'lustig', beobachten zu können, wenn sich die 'Verniedlicher' und 'Verharmloser' solcher Taten, als schockiert zeigen - völlig realitätsfern!!! 😉 und das ist ein Beitrittsland für die EU , na danke !! Im Rot/Grünen/Pinken Wien tummeln sich wohl alle international Gesuchten. Logisch, sie haben Narrenfreiheit, bis was Grausiges passiert, Mord, Folter usw. sonst gibt es nur Anzeige auf freien Fuß. Man darf ja auch nix sagen, das wäre dann Rassismus.

Wiener Journal - Die Stadt der SternePadua liebt Kuppeln. Die größte von allen, den Himmelsdom, sollte Galileo Galilei erforschen. Er ließ sich 1592 hier nieder, um an der Universität Mathematik zu unterrichten – mit einem besseren Gehalt als zuvor in Pisa. Ein Streifzug durch Padua, Italien.