Militärjunta setzt EU-Botschafter nach Putsch im Sudan ab

28.10.2021 07:05:00

Militärjunta setzt EU-Botschafter nach Putsch im Sudan ab:

Militärjunta setzt EU-Botschafter nach Putsch im Sudan ab:

Auch die Botschafter in anderen Ländern wurden abberufen. Zuvor hatten sich diese mit der zivilen Widerstandsbewegung im Land solidarisiert

Khartum – Kurz nach dem Militärputsch im Sudan hat die Armeeführung Berichten zufolge den Botschafter des Landes bei der Europäischen Union und fünf weitere Diplomaten von ihren Aufgaben entbunden. Abgesetzt worden seien neben dem Botschafter bei der EU in Brüssel auch jene in den USA, China, Frankreich und Katar sowie der Leiter der sudanesischen Mission in Genf. Das berichteten das sudanesische Staatsfernsehen und der TV-Kanal Al-Arabiya in der Nacht zum Donnerstag.

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Foto: AFP Khartum – Kurz nach dem Militärputsch im Sudan hat die Armeeführung Berichten zufolge den Botschafter des Landes bei der Europäischen Union und fünf weitere Diplomaten von ihren Aufgaben entbunden.Nach dem Militärputsch im Sudan reißen die Proteste nicht ab: 'Eine Rückkehr in die Vergangenheit ist keine Option', riefen Demonstranten am Dienstag.Foto: AFP Khartum – Bei Protesten gegen den Militärputsch im Sudan hat es Tote und zahlreiche Verletzte gegeben.Foto: AFP Karthum – Bei Protesten gegen den Militärputsch im Sudan hat es Tote und zahlreiche Verletzte gegeben.

Abgesetzt worden seien neben dem Botschafter bei der EU in Brüssel auch jene in den USA, China, Frankreich und Katar sowie der Leiter der sudanesischen Mission in Genf. Das berichteten das sudanesische Staatsfernsehen und der TV-Kanal Al-Arabiya in der Nacht zum Donnerstag. In der Hauptstadt Khartum versammelten sich zahlreiche Menschen, um die 'Revolution zu retten', die 2019 den langjährigen Machthaber Omar al-Baschir zu Fall gebracht hatte. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Nach Uno-Informationen sollen die Streitkräfte mittlerweile Khartum kontrollieren. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. 'Nach 30 Jahren Erniedrigung unter Baschir wollen wir jetzt keinen neuen Staatsstreich. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.

Z.\nSo riefen etwa Ärzte und Beamte zum Widerstand durch einen Generalstreik auf. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Aus den Militärkrankenhäusern werde man sich komplett zurückziehen, hieß es weiter. Sie haben ein PUR-Abo? .B.