Ist die Inflation des Universums ein unnötiges Konstrukt? - derStandard.at

25.09.2020 15:27:00

Ist die Inflation des Universums ein unnötiges Konstrukt?:

Ist die Inflation des Universums ein unnötiges Konstrukt?Einsteins Feldgleichungen allein genügen, um die Homogenität des Universums zu erklären – zumindest für eine bestimmte Klasse von ModellenIllustration: ESO/M. Kornmesser

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Es war im November 1915, als Albert Einstein seine berühmten Feldgleichungen in der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin vorstellte. Sie sind die Grundlage seiner Allgemeinen Relativitätstheorie, in der die Gravitation als Eigenschaft der vierdimensionalen Raumzeit beschrieben wird. Die einsteinschen Feldgleichungen zu kennen ist das Eine. Ihre Lösungen zu analysieren ist aber eine Aufgabe, die Physiker bis heute beschäftigt. Dabei gilt es auch zu klären, wie sich das Universum in seiner Frühphase entwickelt hat, wie seine zunehmende Ausdehnung zu erklären ist, oder auch, warum das Universum heute auf großen Skalen recht gleichförmig erscheint – im Fachjargon wird das als Homogenität der Raumzeit bezeichnet.

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