Isoliert und wütend: Wenn Opa lieber stirbt, als länger einsam zu sein - derStandard.at

10.04.2020 11:02:00

Isoliert und wütend: Wenn Opa lieber stirbt, als länger einsam zu sein:

Isoliert und wütend: Wenn Opa lieber stirbt, als länger einsam zu seinAlte und alleinstehende Personen trifft die Kontaktbeschränkung in der Corona-Krise besonders hart. Wie kann man ihnen dennoch Trost schenken?Alt einsam isoliert Menschen Coronakrise

Straches Privatjet-Flüge im Visier der Ermittler Tschechien öffnet Grenzen ab 15. Juni Trump will Militär gegen Demonstranten einsetzen Weiterlesen: DER STANDARD »

er hat nur 2 möglichkeiten... daran wird sich für opa nichts mehr ändern Das ist doch absolut irre! Man nimmt alten, kranken Menschen ihre letzte Freude im Leben, obwohl sie sowieso nicht mehr lange leben. Haben solche Verwandte komplett den Verstand verloren?... Naja, wir halten alte Leute jetzt von ihren Familien fern um ihr Leben zu schützen... dass das irgendwie bescheuert is muss einem schon klar sein.

Reisefreiheit erst, wenn Virus global besiegt istVorsichtig werden kommende Woche Teile des Handels hochgefahren. An den Schulen ziehen im Mai zumindest die Abschlussklassen nach. In Sachen ... Wenigstens hat’s kapiert. Das heisst einige Länder halten länger fest an der Lüge als andere.

Neue strenge Regeln, wenn Gastro wieder öffnen darf - News | heute.atAuch die heimische Gastronomie kann nach Corona nicht sofort so weitermachen wie bisher. Es wird strenge Regeln geben, wenn wieder geöffnet werden darf.

Türkei ruft an, wenn man das Haus verlässt - News | heute.atDie Türkei wird auf Handy-Überwachung seiner Bürger zurückgreifen. Wer gegen die Ausgangssperre verstößt, wird am Privattelefon angerufen. IreneW1812 😂 Ist in Deutschland nicht anders. Wer unter Haus-Quarantäne steht wird sogar vom Festnetz aus angerufen . Informiert euch mal beim Gesundheitsamt. Smartphone einfach zu Hause lassen bzw den Flugmodus aktivieren sobald man das Haus verlässt, machen wir auch so.

Wenn Ärzte und Pfleger das Coronavirus verbreitenSuperverbreiter: In Italien dürften bis zu zehn Prozent des medizinischen Personals mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sein. spricht für diese berufsgruppe

Lieber übervorsichtig als untervorsichtig seinMan kann gegen das Virus nicht viel anderes tun als vorsichtig zu sein und sich gegenseitig zu schützen. Von Silke Kranz.

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