Apples Geldmaschine: Nutzer gaben Weihnachten 1,4 Milliarden Dollar im App Store aus - derStandard.at

09.01.2020 11:45:00

Apples Geldmaschine: Nutzer gaben Weihnachten 1,4 Milliarden Dollar im App Store aus:

Das Unternehmen meldet neue Rekordeinnahmen für seinen App StoreFoto: AP Photo/Patrick SemanskyAppleseine Services um mehrere Dienste erweitert. Hinzugekommen sind etwa das Streaming-Angebot Apple TV+ oder der Spieledienst Arcade. Für das Unternehmen am wichtigsten ist und bleibt im Services-Bereich aber der App Store. Mit ihm schaffte Apple nun auch einen neuen Rekordumsatz. Zwischen dem 24. und 31. Dezember nahm das Unternehmen 1,42 Milliarden US-Dollar darüber ein.

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Apples Geldmaschine: Nutzer gaben Weihnachten 1,4 Milliarden Dollar im App Store aus Das Unternehmen meldet neue Rekordeinnahmen für seinen App Store Foto: AP Photo/Patrick Semansky Apple seine Services um mehrere Dienste erweitert." in Japan fielen innerhalb von zwei Tagen tausend Liter Regen auf den Quadratmeter, das ist mehr als in Deutschland im ganzen Jahr."Noch nie wurde in österreichische Immobilien so viel investiert wie im Jahr 2019", sagt Georg Fichtinger, Head of Investment Properties bei CBRE Österreich mit Blick auf das Investmentvolumen von rund 5,9 Milliarden Euro.Fotos „Der größte Teil der Tierwelt ist tot“ Er gehe davon aus, dass landesweit bereits Milliarden von Tieren durch die Feuer ums Leben gekommen seien, sagte Professor Andrew Beattie von der Macquarie-Universität nahe Sydney, „wenn man Säugetiere, Vögel, Reptilien und größere Insekten wie Schmetterlinge mit einrechnet“.

Hinzugekommen sind etwa das Streaming-Angebot Apple TV+ oder der Spieledienst Arcade. Für das Unternehmen am wichtigsten ist und bleibt im Services-Bereich aber der App Store." Zum anderen bewegten sich die Wirbelstürme der vergangenen Jahre auffällig langsam vorwärts, blieben länger an einem Ort und richteten dort umso verheerendere Schäden an. Mit ihm schaffte Apple nun auch einen neuen Rekordumsatz. Zum Vergleich: 2018 waren es 8 Transaktionen mit einem Volumen über 100 Millionen Euro, 2017 waren es 12). Zwischen dem 24. Zusammen mit dem Taifun "Faxai", der kurz vorher über die japanischen Inseln hinweggefegt war, verursachte er knapp ein Drittel der Schäden, für die die Branche weltweit einstehen musste. und 31. Die Hochrechnung basiert laut WWF auf einer Studie von Chris Dickmann von der Universität Sydney.

Dezember nahm das Unternehmen 1,42 Milliarden US-Dollar darüber ein."Ein solcher Doppelschlag - zwei Jahre in Folge mit Rekordschäden - ist selten", sagte Rauch ."Es hätten durchaus mehr werden können, wenn es passende Produkte gegeben hätte", meint Fichtinger. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der .