Kilde in Wengen schneller - «Es passt einfach alles» – Odermatt und Feuz fahren aufs Abfahrtspodest

14.01.2022 15:55:00

Was für ein Ergebnis für das Schweizer Team. Mit Marco Odermatt und Beat Feuz landen zwei Schweizer auf dem Podest.

Die Schweizer Wengen-Party geht weiter: Odermatt und Feuz fahren bei der ersten Abfahrt aufs Podest – nur Kilde schneller.

Was für ein Ergebnis für das Schweizer Team. Mit Marco Odermatt und Beat Feuz landen zwei Schweizer auf dem Podest.

«Das Rennen zu geniessen, ist schon schwierig. Es kommt die Routine, die Anspannung. Einfach alles, was dazugehört. Aber das braucht es auch. Den Rest gilt es, so gut zu geniessen wie möglich. Während der Fahrt ist aber das alte Muster drin. Morgen wird das Rennen sicherlich nochmals etwas anders sein. Ich werde morgen im Skidress das Rennen ganz normal absolvieren und das Fahren, was möglich ist.»

Dahinter klassieren sich gleich drei Österreicher mit Hemetsberger, Franz und Mayer. Die Amerikaner Bennett und Cochran-Siegle, Paris und Cater komplettieren die Top-10.«Lauberhornsieger klingt ganz gut. Es war nochmals knapp mit Odermatt. Aber heute war mein Tag, ich bin richtig zufrieden. Vielleicht bin ich langsam etwas zu alt für diese Strecke, um oben gleich sehr schnell loszulegen. Ich habe mir in den letzten Jahren viel von Beat Feuz abgeschaut. Er fährt so einfach, es schaut bei ihm so leicht aus. Ich glaube, so wie er werde ich nie fahren können. Das Lauberhornrennen ist schon eine klassische Abfahrt. Noch zusammen mit Sonne und Zuschauern, richtig cool.»

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Freitag, 14.ichts und niemand aus der Fassung bringen zu können.Feuz verhindert einen schlimmen Sturz Beat Feuz vermeidet Sturz Feuz gelingt ein toller Start bis der Schweizer einen üblen Sturz vermeiden kann.0 Kommentare Startnummer 33, Gilles Roulin Kernen und Roulin kennen sich schon lange.

01.2022 Das sagt Carlo Janka «Ich habe das gezeigt, was möglich war. In diesen Tagen aber ist Feuz angespannt. Dort, wo ich schnell sein musste und wollte, dort hat es gepasst. Als ob er nie an Corona erkrankt war fährt er hier die Lauberhorn-Piste runter. Oben und unten hatte ich erwartet, dass es etwas schwierig wird. Dreimal hat er die Lauberhornabfahrt schon gewonnen, das gelang einzig Franz Klammer. Oben aus dem Start heraus und unten das Ziel-S mit der letzten Konsequenz. Er ist ein sicherer Wert für die Schweizer.

Es hat das herausgeschaut, was machbar war. Der Österreicher löst seinen Landsmann mit einer guten Fahrt auf Position 1 ab. Mittlerweile gibt es viele andere Fahrer, die das Kernen-S gut meistern, wie etwa Marco Odermatt. Aber um ihn mache ich mir sowieso keine Sorgen.» «Das Rennen zu geniessen, ist schon schwierig. Der Schweizer ist fast gleich schnell wie Walder bei der ersten Zwischenzeit. Es kommt die Routine, die Anspannung. Aber morgen, wenn von ganz oben gestartet wird, werden die Karten neu gemischt.

Einfach alles, was dazugehört. Aber das braucht es auch.59 Sekunden Rückstand auf Walder. Den Rest gilt es, so gut zu geniessen wie möglich. Während der Fahrt ist aber das alte Muster drin. Morgen wird das Rennen sicherlich nochmals etwas anders sein. Er kommt mit 64 Hundertstel Vorsprung auf Ganong ins Ziel. Startnummer 27, Urs Kryenbühl Und nun kommt der zweitletzte Schweizer – und fährt auf Zwischenrang 22.

Ich werde morgen im Skidress das Rennen ganz normal absolvieren und das Fahren, was möglich ist.» Kilde siegt vor zwei Schweizern Ja, die ersten 30 sind unten und damit steht das Resultat auch fest. Marco Odermatt und Beat Feuz werden nur vom starken Norweger Aleksander Kilde, der seinen bereits fünften Saisonsieg feiert, geschlagen. Im Ziel streckt der Amerikaner den Finger in den Himmerl, er ist zufrieden mit seiner Fahrt. Dahinter klassieren sich gleich drei Österreicher mit Hemetsberger, Franz und Mayer. Die Amerikaner Bennett und Cochran-Siegle, Paris und Cater komplettieren die Top-10. Startnummer 25, Daniel Danklmaier Rang 22 für den Österreicher Startnummer 24, Martin Cater Der Slowene offenbarte jüngst, dass er vor einigen Fahrten Angst hat.

Carlo Janka fährt bei seinem zweitletzten Weltcuprennen auf den beachtlichen 11. Auf gehts! Was für eine Kulisse Die Kulisse hier entschädigt für die eisigen Temperaturen. Rang. Er ist damit der drittbeste Schweizer. Rogentin (15. Odermatt startet mit der Nummer 7.), Hintermann (17. Und deshalb vielleicht danach Mühe hatte.

) und Roulin (18.) klassieren sich dahinter. Marco Odermatt «Es ist mein erstes Mal hier in Wengen, es herrscht einfach pure Vorfreude, ich kann frisch von der Leber fahren. Das sagt Sieger Aleksander Kilde «Lauberhornsieger klingt ganz gut. Es war nochmals knapp mit Odermatt. Aber heute war mein Tag, ich bin richtig zufrieden. Ich habe mich an die Quarantäne-Vorschriften gehalten in Österreich. In dieser Stelle sorgte Bode Miller in seinen besten Jahren für die Differenz.

Vielleicht bin ich langsam etwas zu alt für diese Strecke, um oben gleich sehr schnell loszulegen. Ich habe mir in den letzten Jahren viel von Beat Feuz abgeschaut. Er fährt so einfach, es schaut bei ihm so leicht aus. Nach seiner Isolation und negativem Test konnte der amtierende Doppel-Weltmeister (in Super-G und Abfahrt) am Mittwoch aber doch noch nach Wengen reisen. Ich glaube, so wie er werde ich nie fahren können. Das Lauberhornrennen ist schon eine klassische Abfahrt. Startnummer 19, Romed Baumann Auch gegen ihn ist Kernen noch gefahren.

Noch zusammen mit Sonne und Zuschauern, richtig cool. Imago Und Kriechmayr will auch die Original-Lauberhornabfahrt am Samstag bestreiten.» 30 Mattia Casse (ITA) Der Italiener fährt nach ansprechenden Zwischenzeiten auf den 16. Rang. 29 Bostjan Kline (SLO) Sein Teamkollege Cater fuhr als einziger zuletzt noch nach vorne auf den 10. Perfekte Bedingungen für ein Skifest Das Wetter spielt mit, die Piste ist gemacht, in gut 20 Minuten geht es los in Wengen! 20min/Sven Forster Marco Odermatt führt den Gesamtwelt-Cup an Mit sagenhaften 845 Punkten führt Marco Odermatt den Gesamtwelt-Cup an. Rang. Und Kernen trällert Happy Birthday von Stevie Wonder Startnummer 18, Christof Innerhofer Kernen sagt: «Er hat den Turnaround geschafft.

Kline kann dagegen nicht mithalten. Für ihn resultiert nur Rang 25. Dort Führt Kilde mit 300 Punkten, an zweiter Stelle kommt der Österreicher Matthias Mayer mit 230 Punkten, dritter ist Odermatt mit 219 Punkten. 28 Josef Ferstl (GER) Der Deutsche fährt auf den 26. Rang mit über zwei Sekunden Rückstand. Bester Deutscher ist Schwaiger auf Platz 21. Der Adelboden-Gewinner ist das erste Mal am Lauberhorn mit dabei. Aber das wird nichts: Franz ist vorläufig Fünfter.

27 Urs Kryenbühl (SUI) Jared Goldberg hätte eigentlich die 26, doch der US-Amerikaner startet heute nicht aufgrund von körperlichen Beschwerden. Stattdessen startet der nächste Schweizer mit Kryenbühl. Es fehlt nach seiner langen Verletzungspause schon noch einiges bis ganz nach vorne. Erst zum zweiten Mal findet ein Super-G auf der Lauberhorn-Strecke statt. 22. Rang mit 1,92 Sekunden Rückstand. Entsprechend nervös war er jeweils, wenn er in der Spitzenposition im Ziel wartete.

Aber er ist auf dem Weg zurück. 25 Daniel Danklmaier (AUT) Nach gutem Start fährt der 28-jährige Österreicher nur auf Zwischenposition 22. Entsprechend enttäuscht zeigt er sich im Zielraum. 24 Martin Cater (SLO) Einen Hauch schneller als Janka fährt der Slowene Cater mit seinen Stöckli-Skiern. Schade, ein Top-10-Resultat von Janka hätte natürlich besonders gut ausgesehen.

Morgen, Samstag, ergibt sich dann die nächste Chance. 23 Nils Allegre (FRA) Man fragt sich ein bisschen, wo denn die Franzosen zu finden sind im Klassement. Auch dem 28-jährigen Nils Allegre gelingt keine optimale Fahrt. Er landet auf dem 19. Rang.

Schnellster Mann aus unserem Nachbarland ist nach wie vor Clarey, der mit der 1 startete und derzeit 13. ist. Odermatt und Feuz (nicht Kriechmayr!) fiebern mit Janka mit Wir verneigen uns vor dieser Leistung! 22 Carlo Janka (SUI) Zweitletztes Rennen vom früheren Olympiasieger, vom letzten Schweizer Gesamtweltcupsieger. Mal sehen, wie Janka sein persönliches Lieblingsrennen meistert. Ganz starke Leistung beim Kernen-S, wow.

Was für eine Fahrt von Janka! Fünf Zehntel fehlen ihm nur beim Haneggschuss. Jetzt noch der Schlussabschnitt und ein Top-Ergebnis. Ja! 10. Rang für ihn auf seiner kurzen Abschiedstournee mit etwas über einer Sekunde Rückstand. 21 Stefan Rogentin (SUI) Nach Hintermann folgen mit Rogentin und dann Janka gleich zwei weitere Schweizer.

Dem Bündner Rogentin gelingt ein fulminanter Start, da ist er sogar schneller als Kilde bei der ersten Messung. Neun Zehntel beträgt dann der Rückstand beim Haneggschuss. Rogentin landet vor Hintermann auf dem 13. Rang . Gute Leistung! Das sagt Marco Odermatt «Ich lerne relativ schnell und habe einfach gute Kollegen, die mir helfen.

Es ist wieder super aufgegangen. Momentan passt einfach alles, auch das Material. Wenn es läuft, dann gelingt auch das Brüggli-S einfach mal. Ich hoffe nun, Carlo Janka gelingt eine gute Fahrt. Am besten die gleiche Zeit wie Beat Feuz.

» 20 Niels Hintermann (SUI) Die Zuschauer werden wieder laut. Der nächste Schweizer nimmt das Lauberhornrennen in Angriff. Und Hintermann zeigt bisher eine ganz starke Abfahrtssaison. Leider gelingt dem Zürcher der Start nicht wunschgemäss, bereits grosser Rückstand bei der ersten Messung. Kann Hintermann noch aufholen? Beim Haneggschuss noch nicht, aber der Rückstand hält sich in Grenzen.

Im Ziel wird es der 13. Zwischenrang für Niels Hintermann. 19 Romed Baumann (AUT) Der routinierte Deutsche zeigte ein erstes gutes Training und fuhr gestern im Super-G haarscharf am Podest vorbei. Es wäre das erste gewesen seit seinem Wechsel vom österreichischen zum deutschen Skiteam. So weit nach vorne geht es für ihn heute bei weitem nicht.

Nur Position 17 an seinem Geburtstag. 18 Christof Innerhofer (ITA) Nun kommen wir zum Besten des ersten Trainings und dem Sieger von 2013. Toller Start von Innerhofer, bei der zweiten Messung liegt er einen Hauch in Führung. Top-Geschwindigkeit hat er auch. Doch dann unterläuft ihm ein Fehler, er verliert an Tempo.

Und prompt kommt der grosse Rückstand. Rang 11 mit 1,3 Sekunden Verspätung. Die Odermatt-Fahrt im Video 17 Max Franz (AUT) Dieser Österreicher überzeugte im zweiten Training mit der Bestzeit. Kann er die Besten nochmals herausfordern? Ja, zumindest unmittelbar nach dem Start. Franz ist fünf Hundertstel vor Kilde bei der ersten Messung.

Und er hält weiter sehr gut mit, er ist praktisch gleichschnell wie der Norweger. Das Schweizer Doppelpodest ist in Gefahr. Dann verliert Franz aber doch deutlich an Zeit, die Kraft lässt wohl etwas nach. Fünfter Rang für ihn mit 66 Hundertstel Rückstand. Mehr anzeigen .