Das Wichtigste in Kürze aus dem Bundeshaus (174).

13.01.2022 10:03:00

Das Wichtigste in Kürze aus dem Bundeshaus (174).

Schroedingersbriefing

Wenn Sie grade das Briefing aus Bern suchen. Es ist da. Im Newsletter finden Sie es. Aber nicht auf der Webseite. Warum wissen wir auch nicht. Aber wir arbeiten dran. schroedingersbriefing

Das Wichtigste in Kürze aus dem Bundeshaus (174).

DieAber eben: Das eine sind wissenschaftliche Modelle, das andere ist Politik. Gestern traf sich der Bundesrat nach fast einem Monat zum ersten Mal wieder zu einer Sitzung. Bei der anschliessenden Medien­konferenz wünschte Bundes­präsident Ignazio Cassis erst mal ein «frohes Neues».

Der Bundesrat verkürzt ab heute die Dauer von Isolation und Quarantäne auf 5 Tage. Bedingung: 48 Stunden keine Symptome. Zudem müssen nur noch Leute in Quarantäne, die mit einer «positiv getesteten Person im selben Haushalt leben oder in ähnlicher Weise regel­mässigen und engen Kontakt hatten».

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Update: Da ist es unterdessen. Und dort ist es noch nicht. Die Richtung stimmt. riseofthebriefing

Wenn Corona auf das Grippevirus trifft – das steckt hinter «Flurona»Nun verbreitet sich auch das herkömmliche Grippevirus wieder häufiger. Über eine Doppelinfektion mit Sars-CoV-2 ist bisher wenig bekannt. Ihr so peinlich 😂😂😂 Keine Angst, Pfizer und Co haben bestimmt auch hier etwas im Köcher!

Harsche Kritik an Spielplanung - HCD-Coach Wohlwend: «Ich finde das nicht gerade die beste Idee»Der HCDavos_off ist zurück aus der Corona-Zwangspause, blieb beim Auswärtsauftritt gegen Genf aber chancenlos. Coach Christian Wohlwend kritisiert die Spielplanung des Eishockeyverbands SwissIceHockey scharf. NL srfhockey Natürlich ist die Liga gemeint, nicht der Verband. Wir bitten um Entschuldigung! HCDavos_off SwissIceHockey

Mehr Lieferwagen statt Lastwagen – Das Nachtfahrverbot ist nicht mehr zeitgemässDas Nachtfahrverbot für Lastwagen soll dazu beitragen, dass weniger Güter auf Schweizer Strassen transportiert werden. Erreicht wird damit aber eher das Gegenteil, schreibt Alexander Müller in seiner Kolumne. (Abo)

Am Ende bist du doch allein: Das frische Gesicht des aufgeräumten StaatsDa trainiert Emmanuel Macron. Innerlich. Im Wahlkampf, damals, spielte er Fussball, Tennis, fuhr Rad und sagte: «Wenn ich mitmache, dann ziehe ich es immer vor zu gewinnen.» Sport ist der einzige Krieg, der sich zugleich gegen Fremde und sich selber richtet. Sage ich. SibylleBerg Coronoia Architekt Macroleon ...Pharmagott und einer der Gründe warum eine EU am Ende nur eine weitere große übergriffige Krake werden wird . Eigendlich schade hatten sich die Gründer anders vorgestellt..

Unterricht zu Hause - Wegen Maskenpflicht: Das Interesse an Homeschooling steigtWegen Maskenpflicht: Das Interesse an Homeschooling steigt. Da selbst die Erstklässlerinnen und Erstklässler Maske tragen müssen, wollen Eltern ihre Kinder selbst unterrichten. damit sorgt der Staat für mehr soziale Ungleichheit, weil Kinder aus besser gestellten Familien aus verschiedenen Gründen besser im Heimunterricht klarkommen werden Oh je, das kommt nicht gut 👎 Kinder von extremen Schwurbler*innen-Eltern sind in der Schule besser aufgehoben und vor Indoktrination geschützt. Für wissenschaftlich fundierte Bildung, gegen Fundi-Christ*innen, Esos, Rechtsextreme und Verschwörungsideolog*innen. Gesuche kritisch prüfen, Kindeswohl zuerst.

Verkürzung der Kita-Öffnungszeiten – «Das wäre ein riesiges Problem für Eltern»Kindertagesstätten sollen die Öffnungszeiten reduzieren, wenn sie Personalmangel haben. Das schlägt der Verband Kibesuisse vor. Für Eltern wäre das schwierig. COVID-Überlebensrate für unter 20-Jährige beträgt 99,9987%! Impft schnell alle Kinder, damit wir die Pandemie verlängern können. Es sind noch nicht alle Ziele erreicht. Das digitale Geld und Identität müssen im Hintergrund vorangetrieben werden. Unsere Agenda der PLANdemie läuft

Tanja Stadler, der Präsidentin der wissenschaftlichen Taskforce , soll sie noch im Januar auf uns zukommen: «Während des Höhepunkts werden sich in einer einzigen Woche 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung anstecken.bereits Fälle gab, mir selbst sind bisher keine bekannt.Missratene Rückkehr aufs Eis: Der HC Davos taucht beim Gastspiel in Genf gleich mit 0:4.Meinung Publiziert heute um 11:32 Uhr 10 Kommentare Wir entwickeln uns zu einer 24-Stunden-Gesellschaft.

» Was heisst dies für die Auslastung der Spitäler – den wichtigsten Wert der Pandemie­bewältigung? Gesundheits­minister Alain Berset betonte gestern vor den Medien, die zuständigen Regierungs­räte in den Kantonen würden sich diesbezüglich wenig Sorgen machen. Wie sich abzeichne, würden zunehmend Leute statt auf der Intensiv­station in Akut­betten landen. «Die Wahrscheinlichkeit, sich mit beiden Viren gleichzeitig anzustecken, ist eher klein. Und da sei die Situation eine ganz andere. Schliessen 01:03 Video Strafe und Gegentor: Davos jeweils einen Schritt zu spät Aus Sport-Clip vom 12. Die Modelle der Taskforce gehen im besten Fall von 1500 Spital­einweisungen pro Woche und etwa 80 zusätzlich benötigten Intensiv­pflege­plätzen aus. «Wer sich mit Sars-CoV-2 oder dem Grippevirus ansteckt, liegt oft schon flach und ist dann einer doppelten Ansteckung weniger ausgesetzt, weil man zu Hause bleibt. Im schlechtesten Fall rechnet die Taskforce mit 10’000 Spital­einweisungen und 300 zusätzlichen Intensiv­pflege-Patientinnen wöchentlich. Und die Pritsche hinter dem Führerstand ist kein Ersatz für das gemütliche Bett zu Hause.

Es wäre der höchste Wert seit Pandemie­beginn. «Wenn, dann müsste man sich quasi zeitgleich mit beiden Viren anstecken, zum Beispiel zuerst mit dem Grippe- und eine Stunde später mit dem Coronavirus. abspielen 05:03 Video Genf lässt Davos keine Chance Aus Sport-Clip vom 11. Aber eben: Das eine sind wissenschaftliche Modelle, das andere ist Politik. Gestern traf sich der Bundesrat nach fast einem Monat zum ersten Mal wieder zu einer Sitzung.» Klein, aber nicht unmöglich. Bei der anschliessenden Medien­konferenz wünschte Bundes­präsident Ignazio Cassis erst mal ein «frohes Neues». abspielen Klare Worte: HCD-Coach kritisiert Liga-PlanungFür die Davoser war es das erste Spiel nach dreieinhalb Wochen Corona-Zwangspause. Neues hatten Cassis und Gesundheits­­minister Alain Berset denn auch zu verkünden : Der Bundesrat verkürzt ab heute die Dauer von Isolation und Quarantäne auf 5 Tage. Zwischen Januar und März 2020 wurden. Dies scheiterte bislang an der Angst vor dem Lärm.

Bedingung: 48 Stunden keine Symptome. Zudem müssen nur noch Leute in Quarantäne, die mit einer «positiv getesteten Person im selben Haushalt leben oder in ähnlicher Weise regel­mässigen und engen Kontakt hatten». Entsprechend hart geht er mit der Liga ins Gericht: «Die Liga hielt es für eine gute Idee, uns nach 25 Tagen ohne Spiel nach Genf hinunter zu schicken, ich finde das nicht gerade die beste Idee!» Die Fahrzeit vom Landwassertal in die Calvin-Stadt beträgt rund 5 Stunden – pro Weg, notabene. Zudem will der Bundesrat die aktuellen Massnahmen wie 2G, 2G+ und die Homeoffice-Pflicht bis Ende März verlängern. Dazu sollen sich die Kantone bis zum nächsten Montag äussern. Genauso wie zum Vorschlag, das Impfzertifikat auf 9 Monate (aktuell ein Jahr) zu beschränken. Dezember und dem 10.

Weitere Themen, die zur Konsultation an die Kantone gehen: eine Anpassung der Test­strategie aufgrund der starken Auslastung der Labors; ein Verbot des Präsenz­unterrichts an den Universitäten; die Kapazität im Bereich der Akutbetten; die komplette Aufhebung der Quarantäne; eine Ausweitung der Masken­pflicht im öffentlichen Raum. Die Verkürzung von Isolation und Quarantäne liess im Medien­zentrum in Bern die Frage aufkommen, ob es dabei am Ende ums Portemonnaie gehe. Schliesslich muss der Bund dadurch weniger Erwerbs­ersatz zahlen. In dieser Zeit sind wir zu Hause 10 Tage rumgelegen. Ignazio Cassis bemühte als Arzt unter den Bundes­räten als Antwort einen Vergleich aus seinem Fachgebiet: «Es ist wie bei einem Medikament: Eine zu niedrige Dosis wirkt nicht und eine zu starke tötet den Patienten.» Der Bundesrat habe zwischen Wirkung und unerwünschten Neben­wirkungen entschieden.

Vehement verwahrte sich Ignazio Cassis gegen den Vorwurf, momentan laufe eine Durchseuchung : «Das ist überhaupt nicht unsere Strategie. Das Programm bleibt straffBereits am Mittwoch – wenige Stunden nach der Heimkehr – gastiert Langnau im Davoser Eisstadion. Sonst hätten wir keine 2G- oder 3G-Regel oder keine Masken­pflicht.» Gesundheits­minister Berset betonte, Omikron sei sehr ansteckend, aber weniger gefährlich. «Kein Grund zur Entwarnung, kein Grund für Alarmismus.» Vielleicht sei Omikron « der Anfang vom Ende, vielleicht wird aus der Pandemie eine Endemie ».

Und so blickt Berset – trotz drohender «Super­infektions­woche» – vorsichtig optimistisch in die Zukunft: Es gebe in der Bevölkerung eine hohe Immunitäts­rate, und : «Das ist einfach Darwinismus, wenn man das so sagen kann.» Und damit zum Briefing aus Bern. Europa­politik: Eile mit Weile Worum es geht: Der Bundesrat hat an der ersten Sitzung dieses Jahres die Europa­politik erörtert, Aufträge erteilt und will an einer nächsten Sitzung die EU-Agenda besprechen, wie Bundes­präsident Ignazio Cassis gestern vor den Medien sagte. Derweil machen Parlamentarier und Kantone Druck. Die Aussen­politische Kommission diskutierte diese Woche .