Unterricht zu Hause - Wegen Maskenpflicht: Das Interesse an Homeschooling steigt

11.01.2022 21:08:00

Da selbst die Erstklässlerinnen und Erstklässler Maske tragen müssen, wollen Eltern ihre Kinder selbst unterrichten.

Maskenpflicht, Homeschooling

Wegen Maskenpflicht : Das Interesse an Homeschooling steigt. Da selbst die Erstklässlerinnen und Erstklässler Maske tragen müssen, wollen Eltern ihre Kinder selbst unterrichten.

Da selbst die Erstklässlerinnen und Erstklässler Maske tragen müssen, wollen Eltern ihre Kinder selbst unterrichten.

Einigen Eltern stösst dies sauer auf, sie finden diese Regelung unzumutbar für die Kinder. Ihre Reaktion: Lieber nehmen sie die Kinder aus der Schule und unterrichten sie selbst.Viele Anfragen von besorgten Eltern«Täglich gibt es solche Anfragen», bestätigt der Sprecher der Berner Bildungsdirektion, Yves Brechbühler, gegenüber dem Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio SRF. «Das gab es sonst nicht, das ist neu.» Für ihn ist die Maskenpflicht ab der 1. Klasse eindeutig der Grund für diese Zunahme. Konkrete Gesuche für das Homeschooling stünden noch aus, doch das Interesse am Heimunterricht wächst spürbar.

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Also ich habe mir grosse Mühe gegeben bei unserem Homeschooling. Meine Jungs(8) haben die Mitschüler/innen so doll vermisst, dass sie auf meine Info betreffend Maske mit Schulterzucken und 'besser als Homeschooling' reagierten. Eltern können das Lernumfeld Schule nicht ersetzen. also; wenn mein kind hosen tragen muss in der schule, dann unterrichte ich sie lieber selbst. ich war ja auch mal in der schule und kann da.... a2+b2=c2? 2abc, ganz klar👌

Gut so, dann bleibt den Kinder*innen die linksversiffte Propaganda erspart. Kinder von extremen Schwurbler*innen-Eltern sind in der Schule besser aufgehoben und vor Indoktrination geschützt. Für wissenschaftlich fundierte Bildung, gegen Fundi-Christ*innen, Esos, Rechtsextreme und Verschwörungsideolog*innen. Gesuche kritisch prüfen, Kindeswohl zuerst.

Oh je, das kommt nicht gut 👎 damit sorgt der Staat für mehr soziale Ungleichheit, weil Kinder aus besser gestellten Familien aus verschiedenen Gründen besser im Heimunterricht klarkommen werden

Taxibranche in Luzern leidet wegen Uber und der CoronapandemieDie Pandemie und das gesellschaftliche Leben auf Sparflamme setzen dem lokalen Taxigewerbe zu – genauso wie der US-Konzern Uber. Das letzte Urteil über diesen ist jedoch noch nicht gesprochen.

BAG warnt: Wegen Omikron fällt jede sechste Arbeitskraft ausIn einem Brief an die Kantone konkretisiert der Bund, was die Omikron-Monsterwelle für das Land bedeutet: Im Extremfall werden sich bis zu 15 Prozent der arbeitstätigen Bevölkerung gleichzeitig wegen einer Ansteckung isolieren müssen.

RTL in Serbien – Wegen dieser RTL-Reporterin brachen die Djokovics die Medienkonferenz abElke Büchter hat an der Medienkonferenz von Novak Djokovics Familie eine kritische Frage gestellt – worauf diese die Konferenz sofort beendet hat. Die anderen Journalistinnen und Journalisten vor Ort hätten sie wohl als Nestbeschmutzerin wahrgenommen, sagt sie nun. Bei RTL haben auch immer idioten gearbeitet. Inserbien trägt ksum jemand maske. Ist nichts neues. Trotzdem sind fallzahlen tiefer als hier. Und dass sie auf sollche fragen kaum antworten werden ist nur logisch. Egal was man sagt wird falsch sein. Warum sollte man futter liefern? Warum schreibt ihr nicht über nadal und wie er einreisen durfte obwohl er positiv getestet wurde?

«Ihre Maske irritiert mich» – Massnahmengegner nehmen Basler Marktplatz in BeschlagMassnahmenkritische Leute haben am Montagabend den Basler Marktplatz zum «Platz der Freiheit» erklärt. Gut 100 Leute versammelten sich, um ihrer Auffassung von Freiheit und ihrer Kritik an den Corona-Regeln Nachdruck zu verleihen. (Abo) Die laute Minderheit kriegt so 1x mehr nur Aufmerksamkeit. Auch wenn es in einer Demokratie Debatten braucht, sowas finde ich unnötig und braucht keine Plattform. Interviewen Sie nächstes Mal Eltern, Kinder und Lehrpersonen, welche hinter den Massnahmen stehen. Wohlstandsverblödung! Tag ein Tag aus geht es nur um Massnahmen und Solidarität. Nun macht eine kleine Gruppe etwas ausserhalb des alltäglichen, da wird es ihnen vergönnt. Hört doch auf und lasst eure Mitmenschen leben, wie ihr es sonst für euch ersehnt. Nehmt den Besen & kehrt!

Vermehrt wollen Aargauer Eltern ihre Kinder zuhause unterrichtenDie Zahl der Anträge für private Schulung nimmt mit der erweiterten Maskenpflicht zu. Das kommt bei einem Teil der Eltern gar nicht gut an – sie nehmen ihre Kinder aus der Schule. Homeschooling sei keine Zwischenlösung bei Missstimmung, kritisiert Philipp Grolimund, Co-Präsident des Aargauischen Schulleiterverbands.

Interesse bleibt gering - Champions Hockey League – und keiner geht hinAuch im 7. Jahr nach der Neulancierung der ChampionsHockeyLeague hat der Wettbewerb mit fehlendem Interesse und wenigen Zuschauern zu kämpfen. srfsport srfhockey

Kleine Masken auf kleinen Gesichtern, das war das Bild am Montag zum Schulstart im Kanton Bern.Teilen Exklusiv für Abonnenten Es ist tiefster Winter, doch anstelle von dicken Schneeflocken prasseln Regentropfen auf die Taxidächer vor dem Luzerner Bahnhof.Spitäler müssen sich auf Ansturm vorbereiten.dazu geäussert, die an der Medienkonferenz anwesend war.

Bereits ab der ersten Klasse müssen die Schülerinnen und Schüler Masken tragen – so will die Regierung die Ausbreitung des Coronavirus in den Schulen verhindern. Einigen Eltern stösst dies sauer auf, sie finden diese Regelung unzumutbar für die Kinder. Das garstige Wetter passt zur Situation, in der sie sich befinden – denn hier, wo vor zwei Jahren noch reger Betrieb herrschte, ist gegenwärtig praktisch Flaute. Ihre Reaktion: Lieber nehmen sie die Kinder aus der Schule und unterrichten sie selbst. In einem Brief an die kantonalen Gesundheitsdirektoren konkretisiert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nun, was dies konkret bedeutet: Bereits seit Weihnachten seien die Fallzahlen stark ansteigend, und es müsse davon ausgegangen werden, dass sich dieser Anstieg auch in den kommenden Tagen und Wochen fortsetzen werde, heisst es einleitend in dem Schreiben, das am Montag verschickt worden ist: Aktuelle Nachrichten. Viele Anfragen von besorgten Eltern«Täglich gibt es solche Anfragen», bestätigt der Sprecher der Berner Bildungsdirektion, Yves Brechbühler, gegenüber dem Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio SRF. «Das gab es sonst nicht, das ist neu. Abstand zu halten, sei nicht möglich gewesen.

» Für ihn ist die Maskenpflicht ab der 1. Klasse eindeutig der Grund für diese Zunahme. Konkrete Gesuche für das Homeschooling stünden noch aus, doch das Interesse am Heimunterricht wächst spürbar. Eltern gehen auf die Strasse Box aufklappen Box zuklappen Gegen 500 Personen haben am Montagabend in Bern gegen die Maskenpflicht ab der ersten Klasse an den Berner Schulen demonstriert. Der Umzug mit vielen Kindern führte vom Rathausplatz in der Altstadt bis auf den Bundesplatz. Reporterin glaubt, dass man in ihr eine «Nestbeschmutzerin» sah «Ich war ziemlich überrascht», sagt Elke Büchter nun über die Reaktion der Familie.

In den sozialen Medien war zu einem «Familienausflug Bern» aufgerufen worden. Ziel sei es, ein friedliches Zeichen gegen die Spaltung der Gesellschaft zu setzen. «Wir wollen keine Maske ab der ersten Klasse», hiess es in dem Aufruf. Am Samstag demonstrierten in Bellinzona TI rund 400 Menschen gegen die Maskentragpflicht für Kinder an den Tessiner Grundschulen, die seit Montag gilt. Am Sonntag versammelten sich in Tavannes im Berner Jura rund 500 bis 600 Menschen mit dem gleichen Anliegen. Seine Familie feierte die Entscheidung danach als.

In Sitten protestierten am Sonntagabend Eltern gegen die Maskenpflicht in den Schulen, indem sie rund zwanzig maskierte Teddybären vor dem Regierungsgebäude niederlegten. Auch beim Verein «Bildung zu Hause», der sich nicht erst seit der Pandemie fürs Homeschooling stark macht, gibt es aktuell viele Anfragen: «Ja, wir spüren die Nachfrage», erklärt Präsidentin Thirza Schneider. «Wie kann man das Kind aus der Schule nehmen? Was sind die Vorgaben des Kantons? Diese Fragen beschäftigen aktuell sehr.» Oft müsse man den Eltern aber mitteilen, dass das Heimunterrichten im Kanton Bern keine einfache Angelegenheit ist, die rasch über die Bühne geht. Es ist nicht realistisch, das Kind sofort aus der Schule nehmen zu können.

Autor: Thirza Schneider Es braucht eine Bewilligung, eine begleitende Lehrperson, einen Lehrplan. «Es dauert mindestens drei bis sechs Monate, bis das Kind wirklich zu Hause unterrichtet werden kann», so Thirza Schneider. «Deshalb ist es nicht sehr realistisch, das Kind sofort aus der Schule zu nehmen.» Bern ist kein EinzelfallAuch in anderen Kantonen gilt bereits ab der ersten Klasse eine Maskenpflicht, zum Beispiel in Zürich, in den beiden Basel, im Aargau oder in Luzern. Wollen auch dort mehr Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichten? Teilweise ja.

Das Interesse an Homeschooling steigt, die Gründe dafür sind allerdings verschieden und nicht immer klar benennbar. Der Föderalismus macht die Zahlen schwer vergleichbar. Eine steigende Nachfrage nach Homeschooling gibt es aber vielerorts: Im Aargau stellte der Kanton ebenfalls eine Zunahme fest – das schrieb die Aargauer Zeitung am Montag. Jedoch steigen die Zahlen bereits seit einigen Jahren an, doch seien in den letzten Wochen «zahlreiche Anfragen betreffend Homeschooling eingegangen», sagte die Departementssprecherin in der AZ. Einige davon stünden in direktem Zusammenhang mit der erweiterten Maskentragpflicht.

In Zürich wurden seit September 2021 etwa doppelt so viele Kinder zu Hause unterrichtet, als vor der Pandemie, berichtete das Regionaljournal Zürich Schaffhausen. Nun nahm die Zahl nochmal leicht zu, bestätigt das Volksschulamt. Dazu muss man aber auch wissen, dass im Kanton Zürich die Hürden für Privatunterricht tiefer liegen als in anderen Kantonen: Es besteht keine Bewilligungs-, nur eine Meldepflicht. Auch im Kanton Luzern stieg die Nachfrage nach Homeschooling, allerdings ebenfalls bereits vor der Einführung der Maskenpflicht. Seit letztem Schuljahr wurden 17 Prozent mehr Kinder zu Hause unterrichtet, bestätigt das Bildungsdepartement.

Die meisten Schulkinder sind nach den Weihnachtsferien ins Schulzimmer zurückgekehrt. Trotz Maskenpflicht. Nicht allen Eltern ist wohl dabei. Auch wenn das Unterrichten des eigenen Kindes zu Hause eine komplizierte und langwierige Angelegenheit ist – das Interesse am Homeschooling steigt. .