Verkürzung der Kita-Öffnungszeiten – «Das wäre ein riesiges Problem für Eltern»

11.01.2022 18:11:00
Verkürzung der Kita-Öffnungszeiten – «Das wäre ein riesiges Problem für Eltern»

«Das wäre ein riesiges Problem» – Kitas sollen wegen Personalmangel Öffnungszeiten reduzieren.

«Das wäre ein riesiges Problem» – Kitas sollen wegen Personalmangel Öffnungszeiten reduzieren.

Kindertagesstätten sollen die Öffnungszeiten reduzieren, wenn sie Personalmangel haben. Das schlägt der Verband Kibesuisse vor. Für Eltern wäre das schwierig.

Tamedia AGLaut SP-Nationalrätin Min Li Marti wäre das ein riesiges Problem für die Eltern. Denn mit Kleinkindern könne man nicht zu Hause arbeiten.Der Verband Kinderbetreuung Schweiz (Kibesuisse) empfiehlt Kitas, bei Personalmangel die Öffnungszeiten zu reduzieren, um Schliessungen zu verhindern.

Mit den steigenden Fallzahlen fallen auch immer mehr Erwerbstätige aus. Das zeigt sich auch in den Kindertagesstätten, so der «Verband Kinderbetreuung Schweiz» (Kibesuisse). Die Situation in den Kitas habe sich in den letzten Wochen rasant zugespitzt. Einige Kitas hätten sogar bereits vorübergehend schliessen müssen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstagmorgen.

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Tamedia AG Deshalb empfiehlt man den Kitas, ihre Öffnungszeiten bei akutem Personalmangel zu reduzieren, sodass das Betreuungsangebot dennoch aufrecht erhalten werden könne. Güxi Kinderkrippe Laut SP-Nationalrätin Min Li Marti wäre das ein riesiges Problem für die Eltern. Foto: Mohd Rasfan (AFP) Die Geschichte, die nun zu einem herzerwärmend guten Ende gekommen ist, beginnt am 19. Denn mit Kleinkindern könne man nicht zu Hause arbeiten. «Unsere Preise hängen von der Mengen ab, die bestellt werden», so die Stellungnahme einer Produktionsfirma, deren Testkits in der zugelassen sind und zur Anwendung kommen. Privat Darum gehts Der Verband Kinderbetreuung Schweiz (Kibesuisse) empfiehlt Kitas, bei Personalmangel die Öffnungszeiten zu reduzieren, um Schliessungen zu verhindern. Die Taliban haben Afghanistans Hauptstadt erobert, zu Tausenden fliehen Menschen vor der Grausamkeit der islamistischen Fanatiker. Das wäre ein grosses Problem für Eltern, sagt SP-Nationalrätin Min Li Marti. «Das gab es sonst nicht, das ist neu.

Eine Kinderkrippe erklärt, dass eine Reduktion der Öffnungszeiten rechtlich aus ihrer Sicht nicht möglich sei. Als ehemaliger Wachmann der US-Botschaft darf Ahmadi mit seiner Familie das Land verlassen. Doch das passiert nicht immer, wie Selbstversuche von watson-Mitarbeitenden zeigen: Einzelne Testzentren verrechnen für Material und Aufwand den vollen oder beinahe den vollen Betrag von 36 Franken. Mit den steigenden Fallzahlen fallen auch immer mehr Erwerbstätige aus. Das zeigt sich auch in den Kindertagesstätten, so der «Verband Kinderbetreuung Schweiz» (Kibesuisse). Aber das Gedränge sei so bedrohlich geworden, dass er um das Leben seines damals zwei Monate alten Sohnes Sohail gefürchtet und ihn einem Uniformierten übergeben habe – in der Absicht, das Baby zurückzuholen, sobald die übrige Familie im Inneren des Flughafens in Sicherheit sei. Die Situation in den Kitas habe sich in den letzten Wochen rasant zugespitzt. Dieser intervenierte vor gut einem Monat beim Bundesrat, der für eine Anpassung der Testtarife zuständig ist. Einige Kitas hätten sogar bereits vorübergehend schliessen müssen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstagmorgen. Verzweifelte Suche, zunächst im Flughafen. Der Umzug mit vielen Kindern führte vom Rathausplatz in der Altstadt bis auf den Bundesplatz.

Deshalb empfiehlt Kibesuisse den Kitas, bei akutem Personalmangel die Öffnungszeiten zu reduzieren, sodass Personal für nur eine Schicht benötigt sei. Damit wolle man Schliessungen verhindern, sagt Mediensprecherin Prisca Mattaza. Es wäre gefährlich, die Tarife in einer Hauruckübung drastisch zu senken. «Eine Reduktion ist das geringere Übel» Konkret können beispielsweise die Randzeiten, also früh morgens und spät abends, reduziert werden, sodass nur Personal für eine Schicht benötigt sei, sagt Mattanza. Damit erreiche man eine gewisse Entlastung. Kibesuisse sei bewusst, dass ein solches Szenario für Eltern in Bezug auf ihre Arbeitstätigkeit sowie für Arbeitgebende eine Herausforderung darstelle, sagt Mattanza. Auf Deutsch heisst das: Die hohen Kostenübernahmen bei den Antigen-Tests schufen in den vergangenen Wochen riesige Testkapazitäten. Am Sonntag versammelten sich in Tavannes im Berner Jura rund 500 bis 600 Menschen mit dem gleichen Anliegen.

«Doch es ist leider das geringere Übel.» Schliessungen wären viel einschneidender. Man bitte die Arbeitgebenden, aber auch die Eltern, Verständnis zu zeigen und den Kitas in diesen herausfordernden Zeiten entgegenzukommen. Der St. Der Arbeitgeberverband unterstütze die Empfehlungen des «Verbandes Kinderbetreuung Schweiz», sagt Prisca Mattanza. «Herausforderung für Eltern» Für SP-Nationalrätin Min Li Marti wäre eine Reduktion der Öffnungszeiten ein realistisches Szenario. Es ist nicht realistisch, das Kind sofort aus der Schule nehmen zu können.

«Die Omikron-Welle wird nicht nur die Kitas, sondern auch alle anderen Institutionen treffen. Diese könnte der.» Auch wenn mit der Empfehlung der Kibesuisse Schliessungen hoffentlich verhindert werden können, sei es «ein riesiges Problem für die Eltern», sagt Marti. Auch sie hoffe auf ein Entgegenkommen der Arbeitgebenden. Von den Eltern zu erwarten, die verlorene Zeit zum Beispiel im Homeoffice zu kompensieren, wäre unsinnig, sagt Marti. «Mit kleinen Kindern zu Hause ist arbeiten sozusagen unmöglich. Wollen auch dort mehr Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichten? Teilweise ja.

» Marti hofft, dass gegen März 2022 die Omikron-Welle abklinge und die Eltern damit etwas entlastet würden. Reduktion wegen Verträgen schwierig Doch eine Reduktion der Öffnungszeiten sei gar nicht möglich, heisst es auf Anfrage bei der Kinderkrippe «Güxi» im Kanton Zürich. Allein schon aufgrund der abgeschlossenen Verträge mit den Eltern könne man das nicht machen, so eine Sprecherin der «Güxi». Auch die Kindertagesstätte «Rumpelchiste» sagt, dass eine Reduktion der Öffnungszeiten schwierig, jedoch nicht unmöglich wäre. Dies sei von vielen Faktoren, wie zum Beispiel von der Arbeits-Flexibilität oder der Home-Office-Möglichkeit der Eltern abhängig. Einige davon stünden in direktem Zusammenhang mit der erweiterten Maskentragpflicht.

Enormer administrativer Aufwand Laut «Rumpelchiste» sei es schon möglich, die Öffnungszeiten zu reduzieren und den Vertrag mit den Eltern dennoch einzuhalten – indem die Kita den Eltern beispielsweise Zeit-Gutscheine gewährt, um die verlorene Zeit zu kompensieren. Dies belaste jedoch die Angestellten zusätzlich, heisst es weiter. Zudem müsste man eine solche Regelung mit allen Eltern individuell besprechen. Das bedeute einen enormen zusätzlichen administrativen Aufwand für die Angestellten, die eigentlich die Kinder betreuen müssten. Die Sprecherin der «Rumpelchiste» betont, dass man auf die Flexibilität und Solidarität der Eltern angewiesen sei. Seit letztem Schuljahr wurden 17 Prozent mehr Kinder zu Hause unterrichtet, bestätigt das Bildungsdepartement.

Nur so könne man vorübergehende Schliessungen verhindern. Das betont auch die Kibesuisse. My 20 Minuten Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben! Deine Meinung .