Russisches Anti-Terror-Gesetz - Gericht verhängt Busse gegen Schweizer Messenger-Dienst Threema

25.06.2022 14:41:00

Ein Moskauer Gericht hat Threema wegen Verletzung eines Anti-Terror-Gesetzes zu einer Busse von 14'200 Euro verurteilt.

Threema, Russland

Der Schweizer Messenger-Dienst Threema ist von einem Moskauer Gericht zu einer Busse in der Höhe von 14'200 Euro verurteilt worden. Russland

Ein Moskauer Gericht hat Threema wegen Verletzung eines Anti-Terror-Gesetzes zu einer Busse von 14'200 Euro verurteilt.

Threema sei verurteilt worden, weil es die Vorschriften im russischen Anti-Terror-Gesetz missachtet habe. Dieses besagt, dass Telekommunikationsunternehmen Daten wie Telefonate, SMS, E-Mails, Videos und Fotos bis zu einem halben Jahr auf ihren Servern abspeichern und bei Verlangen dem russischen Geheimdienst FSB weiterleiten müssen.

Threema will Busse nicht zahlen«Selbstverständlich werden wir unter gar keinen Umständen irgendwelche Daten an russische Behörden ausliefern», wird Threema-Chef Martin Blatter in der «Welt am Sonntag» zitiert.Sie müssten sich an das Schweizer Gesetz halten, und dieses erlaube keine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Drittstaaten, schon gar nicht an kriegsführende, ergänzte der Sprecher.

Weiterlesen:
SRF News »

„…bei Verlangen dem russischen Geheimdienst FSB weiterleiten müssen.“ Terror- und Mörderbande. „Sie müssten sich an das Schweizer Gesetz halten, und dieses erlaube keine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Drittstaaten, schon gar nicht an kriegsführende, ergänzte der Sprecher.“ Ist ja kein Krieg, nur eine Spezialoperation. Grrrr… Der russische Terrorstaat.

Es kann sein, dass Putin dringend Devisen benötigt! 😀

Urteil am Strafgericht – Trotz Kindern: Posträuber von Oberdorf müssen die Schweiz verlassenUrteil im Posträuber-Fall von Oberdorf: Das Baselbieter Strafgericht verhängt mehrjährige Freiheitsstrafen für die beiden Haupttäter und den Landesverweis für alle Angeklagten. (Abo)

Testspiel gegen Deutschland - Schweizerinnen in Erfurt kalt geduschtDie Frauen-Nati kassiert im EM-Vorbereitungsspiel gegen Deutschland eine herbe Niederlage und unterliegt mit 0:7. Ein ganz peinlicher Auftritt dieser 'Frauschafft'. Der gleiche Bonus wie die Männer hilft nicht mit, dass diese Frauen auch besser spielen. Nach 3-0 hab ich umgeschaltet 🫣 Man kann gegen Deutschland verlieren……., aber in dieser Art und Weise…..kaum Zweikämpfe gewonnen……:-((( Nein, so nicht……:-((( das war total amateurhaft ( inkl. Anreise!)

Schweizer Fussball-News - St. Gallen lässt Duah ziehen – Fayulu nach WinterthurDer FCSG_1879 verliert seinen Topskorer. Stürmer Kwadwo Duah wechselt nach Nürnberg. srffussball

Kleiner Schritt weg vom Diesel - Auf dem Rhein sollen Schiffe mit Wasserstoff Güter transportierenRhein: Der Schweizer Logistikkonzern Rhenus Alpina will den Transport von Gütern ökologischer gestalten – und energietechnisch weniger abhängiger werden. Wasserstoff

Schweizer Fussball-News - Der FCZ verstärkt seine Offensive mit OkitaDer fc_zuerich hat auf den Abgang von Topskorer Assan Ceesay reagiert und den deutsch-kongolesischen Offensivspieler Jonathan Okita verpflichtet. fczürich srffussball

Schweizer Fussball-News - St. Gallen löst Verträge mit Kamberi und Gonzalez aufDer FCSG_1879 hat die Verträge mit Florian Kamberi und Lorenzo Gonzalez aufgelöst. srfsport srffussball

«Die russische Behörde Roskomnadsor hat offenbar im März 2022 eine Untersuchung eingeleitet, wohl um ein Exempel zu statuieren», sagte ein Threema-Sprecher der deutschen Zeitung «Welt am Sonntag».Publiziert heute um 16:43 Uhr Erst gestohlen, dann in Brand gesetzt: Die drei Posträuber behandelten ihren Fluchtwagen unzimperlich.Die Schweizer Frauen-Nati hat in der Vorbereitung auf die EURO in England einen herben Dämpfer erlitten.Duah wechselt zu NürnbergDer FC St.

Threema sei verurteilt worden, weil es die Vorschriften im russischen Anti-Terror-Gesetz missachtet habe. Dieses besagt, dass Telekommunikationsunternehmen Daten wie Telefonate, SMS, E-Mails, Videos und Fotos bis zu einem halben Jahr auf ihren Servern abspeichern und bei Verlangen dem russischen Geheimdienst FSB weiterleiten müssen. Ein ganzes Jahr weniger muss er für seine Straftaten im Zusammenhang mit dem im Gefängnis sitzen. Threema will Busse nicht zahlen«Selbstverständlich werden wir unter gar keinen Umständen irgendwelche Daten an russische Behörden ausliefern», wird Threema-Chef Martin Blatter in der «Welt am Sonntag» zitiert. Oder genauer gesagt tat dies Klara Bühl praktisch im Alleingang. Sie müssten sich an das Schweizer Gesetz halten, und dieses erlaube keine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Drittstaaten, schon gar nicht an kriegsführende, ergänzte der Sprecher. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Sein Unternehmen beabsichtige deshalb auch nicht, die Geldstrafe zu akzeptieren oder zu begleichen, sagte Blatter. Bei den Ostschweizern hatte Duah noch einen Vertrag bis 2023.

Threema ist ein Konkurrent des russischen Messenger-Dienstes Telegram und der US-Anwendung Whatsapp. Die 21-Jährige erhielt auf der linken Aussenbahn den Ball und setzte wohl ursprünglich zu einer Flanke an, düpierte mit ihrem Abschluss aber Gaëlle Thalmann aus spitzem Winkel. Die Chat-App wirbt damit, dass sich der Dienst auch komplett anonymisiert nutzen lässt und weder Mobilnummer noch E-Mail-Adresse nötig sind. Audio Aus dem Archiv: Darum setzt die Schweizer Armee auf Threema 16:23 min abspielen. Laufzeit 16 Minuten 23 Sekunden. Bühl war aber zur Stelle und verwertete den Abpraller. . In der vergangenen Saison hat der 22-jährige Genfer mit kongolesischen Wurzeln 7 Spiele mit der 1.