Kleiner Schritt weg vom Diesel - Auf dem Rhein sollen Schiffe mit Wasserstoff Güter transportieren

25.06.2022 13:34:00

Ein Schweizer Logistikkonzern will ökologischer Güter transportieren – und energietechnisch weniger abhängiger werden.

Rhein, Wasserstoff

Rhein : Der Schweizer Logistikkonzern Rhenus Alpina will den Transport von Gütern ökologischer gestalten – und energietechnisch weniger abhängiger werden. Wasserstoff

Ein Schweizer Logistikkonzern will ökologischer Güter transportieren – und energietechnisch weniger abhängiger werden.

Ein kleiner Schritt in Richtung Nachhaltigkeit«Wir spüren Druck von unseren Kunden für ökologischere Lösungen. Und auch wir wollen uns in der CO₂-Bilanz Vorteile verschaffen», sagt Andreas Stöckli, Chef der Rhenus Alpina mit Sitz in Basel. Die neuen Schiffe sollen mit einem hybriden System aus Diesel und Wasserstoff betrieben werden.

Wir spüren Druck von unseren Kunden für ökologischere Lösungen. Und auch wir wollen uns in der CO₂-Bilanz Vorteile verschaffen. Autor: Andreas Stöckli Chef Rhenus Alpina Im Vergleich zu normalen Schiffen können die CO₂-Emissionen so um rund ein Drittel gesenkt werden, sagt Stöckli und betont, dass die Schifffahrt im Vergleich zu anderen Transportmitteln bereits zu den energieeffizienten Verkehrsmitteln gehört.

Weiterlesen:
SRF News »

EU-Kandidatenstatus Ukraine - Ein historisches «Ja» für die UkraineEs ist wichtig, dass die Ukraine gegenüber anderen EU-Beitrittskandidaten keine Sonderbehandlung erhält. Die Analyse von RauchensteinM. RauchensteinM RauchensteinM Solange wir nicht beitreten ist es ziemlich egal, ob die Ukraine in die EU darf oder nicht. Trotzdem wäre das wahnsinnig unfair für die Balkanstaaten, die schon seit Jahren Teil der EU werden wollen. RauchensteinM Genau, die Ukraine einfach mal bischen warten lassen bis sie klein genug ist. Dann sind die Koschte net so hoch 😁.

«Los emol» – der BaZ-Podcast – «Ich wusste schon immer, dass ich kein Mann bin»Mit dem falschen Geschlecht geboren, mit 37 das Outing: Die Basler Fotografin Lucia Hunziker ist zusammen mit dem Psychologen Marc Inderbinen zu Gast im BaZ-Podcast. Woher weiß man denn, dass der Körper falsch ist?

SRF zeigt am Sonntag 2 Feste - Balterswil und Visp als Schauplätze für doppelte Ladung SchwingenAm Sonntag finden mit dem Nordostschweizerischen und dem Südwestschweizerischen gleich 2 Teilverbandsfeste der Schwinger statt. srfsport srfschwingen

Nach Drama bei WM-Kür: Russin fordert Gehirn-Untersuchung von kollabierter SynchronschwimmerinNach dem dramatischen Kollaps von Anita Alvarez meldet sich mit der russischen Olympiasiegerin Alla Shishkina eine andere Synchronschwimmerin zu Wort und ruft zu weiteren Gesundheits-Tests auf. die impfung haut viele um Allergute, richtig agierende Trainerin. Gute Siegerin.

In Schötz lockt Softeis – in der Stadt das Hanf-Krokant | zentralplusHast du Lust auf Glacé? Wir haben die heissesten Glacé-Tipps für dich🍦💜 Welches ist dein Lieblings-Glace-Ort?

«Live aus dem Chefbüro»: Was willst du vom Chef der Schweizer Armee wissen?Thomas Süssli ist der Chef der Schweizer Armee. Wie verfolgt er den Ukraine-Krieg und wie hält er es mit der Unabhängigkeit? Am Montag stellt sich Süssli live den Fragen der 20-Minuten-Community. Ich wage es jetzt mal zu behaupten, dass die Schweiz sicher ordentlich austeilen und schaden anrichten kann bei der Abwehr. Dennoch befürchte ich, dass die Schweiz keinen Krieg gewinnen könnte auf Dauer. Was denkt ihr? Nur schon der Nachname von unserem Armeechef stellt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. 🤭 Warum wird die F-35 als für den Luftpolizeidienst der Schweiz geeigneter erachtet als der Eurofighter Typhoon?

Rohöl, Baumaterialien, Nahrungsmittel – ein Grossteil solcher Waren importiert die Schweiz über den Rhein.Die drei mächtigsten EU-Politiker hatten die heutige Entscheidung in Brüssel bereits in der vergangenen Woche vorweggenommen.Raphaela Portmann Publiziert heute um 11:32 Uhr Bei der Geburt wurde ihnen das falsche Geschlecht zugewiesen: (Von links:) Die Fotografin Lucia Hunziker und der Psychologe Marc Inderbinen.Die vollbepackte Schwing-Saison mit dem ESAF als Höhepunkt Ende August geht an diesem Wochenende in die nächste Runde.

Knapp 10 Prozent aller Güter kommen auf Rheinschiffen ins Inland. Die Güterschiffe fahren in den allermeisten Fällen mit Diesel und stossen dabei grosse Mengen CO₂ aus. Durch die öffentliche Unterstützung nahmen sie kritischen Ländern wie Portugal oder den Niederlanden den Wind aus den Segeln. Dem will das Transportunternehmen Rhenus Alpina entgegenwirken – und bestellt sechs Güterschiffe mit einem hybriden Antrieb, wie die «Basler Zeitung» berichtet. Genau wie von Marc Inderbinen beschrieben, war es bei der Basler Fotografin Lucia Hunziker. Ein kleiner Schritt in Richtung Nachhaltigkeit«Wir spüren Druck von unseren Kunden für ökologischere Lösungen. Nicht einmal Ungarn, dessen Positionierung im Ukraine-Krieg nicht klar ist, äusserte sich in der Öffentlichkeit kritisch bezüglich des Kandidatenstatus. Und auch wir wollen uns in der CO₂-Bilanz Vorteile verschaffen», sagt Andreas Stöckli, Chef der Rhenus Alpina mit Sitz in Basel. An 4 Festen hat Giger 2022 bisher teilgenommen, 3 davon hat der Thurgauer für sich entscheiden können, zuletzt siegte er am Bündner-Glarner Schwingertag in Untervaz.

Die neuen Schiffe sollen mit einem hybriden System aus Diesel und Wasserstoff betrieben werden. Ein langer Weg Der Kandidatenstatus ist allerdings, etwas nüchtern betrachtet, ein erster kleiner Schritt in einem langen Beitrittsprozess. «Ich dachte mir, ‹ich sehe aus wie ein Junge, also lebe ich wie ein Junge›. Wir spüren Druck von unseren Kunden für ökologischere Lösungen. Und auch wir wollen uns in der CO₂-Bilanz Vorteile verschaffen. Es ist, gerade gegenüber anderen Beitrittskandidaten, wichtig, dass die Ukraine keine Sonderbehandlungen bei der Prüfung dieser Kriterien erhält. Autor: Andreas Stöckli Chef Rhenus Alpina Im Vergleich zu normalen Schiffen können die CO₂-Emissionen so um rund ein Drittel gesenkt werden, sagt Stöckli und betont, dass die Schifffahrt im Vergleich zu anderen Transportmitteln bereits zu den energieeffizienten Verkehrsmitteln gehört. Ihr Coming-out hatte Hunziker erst mit 37. Wasserstoff – das Benzin von morgen? Box aufklappen Box zuklappen Wasserstoff ist keine Energiequelle, sondern ein Energieträger, mit dessen Hilfe man Energie speichern und transportieren kann. Gleichzeitig stellt sich auch die Frage, ob die Europäische Union überhaupt bereit ist, neue Mitglieder aufzunehmen. Und dann ist da auch noch der Nordwestschweizer Nick Alpiger», blickt Sempach voraus.

Das Herz des Wasserstoff-Betriebs ist die Brennstoffzelle. In diesem kleinen Kraftwerk wird Sauerstoff aus der Luft mit gasförmigem Wasserstoff aus dem Tank gemischt. Das Einstimmigkeitsprinzip, das es für viele Entscheidungen im Europäischen Rat braucht, lähmt eine konstruktive Zusammenarbeit der 27 Mitgliedstaaten. Die Gesprächsteilnehmenden (von oben links): Lucia Hunziker, Marc Inderbinen, René Häfliger, Raphaela Portmann. Dabei entsteht Strom, womit sich ein Elektromotor antreiben lässt. Das Restprodukt Wasser kommt als Wasserdampf aus dem Auspuff. Unbefriedigende Situation für den WestbalkanDiese Ausgangslage sorgt für viel Unmut im Westbalkan. Viel Strom nötigWasserstoff gilt als ein Grundbaustein in der anstehenden Energiewende im Verkehr. Und das soziale Geschlecht – «Das ist alles, was ich nach aussen trage: meine Kleidung, die Art wie ich spreche, meine Frisur. Laufzeit 3 Minuten 19 Sekunden.

Denn er kann überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen speichern. Gerade Albanien und Nordmazedonien warten darauf, eine ernsthafte Perspektive für die EU-Mitgliedschaft zu erhalten. Allerdings benötigt die Produktion von Wasserstoff grosse Mengen Strom. Allerdings machen die sechs Hybridschiffe nur einen Bruchteil der Flotte von Rhenus Alpina aus: Gut 500 Schiffe sind für das Unternehmen unterwegs. Eine unangenehme Situation für die EU, auch im Wissen darum, dass die EU den Westbalkan an Europa binden muss, da diese Region auch für Russland und China attraktiv ist. «Los emol» – der Podcast der Basler Zeitung «Los emol» beleuchtet Themen, die Basel bewegen. Trotzdem sei es ein Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit, sagt Stöckli: «Wir sind gespannt auf die Vorteile im Alltag und wie wir uns da auch sukzessive weiterentwickeln können.» Beim Gütertransport auf dem Rhein auf die Wasserstofftechnologie zu setzen, kommt bei WWF gut an. Nach einem Jahr in der Auslandredaktion (und bei der Arena) in Zürich ist er seit März 2020 TV-Korrespondent in Brüssel. Auch bei der Ausgabe 2022 der Fête Romande werden die «Auswärtigen» ein Wörtchen um den Schlussgang mitreden wollen.

«Die Binnenschifffahrt ist ideal dafür», sagt Patrick Hofstetter, Leiter der Fachgruppe Klima und Energie bei WWF Schweiz. Denn Wasserstofftanks seien deutlich grösser als Dieseltanks - und brauchen entsprechend Platz: «Auf dem Rhein können die Schiffe auch mit relativ kleinen Tanks fahren und diesen bei den Stopps an den verschiedenen Häfen wieder auftanken.» Laut Hofstetter sei die Schiffsindustrie in Europa innovativ, der Ausbau von Wasserstoff für den Gütertransport sei realistisch, so wie das Rhenus Alpina plane. Trotzdem bleibe ein grosses Problem bestehen. «Sauberer» Wasserstoff ist Mangelware«Das grosse Problem ist, dass wir nicht genügend «sauber» produzierten Wasserstoff haben», gibt Hofstetter zu bedenken.

Denn die Produktion von Wasserstoff braucht viel Strom – und grüner Strom ist Mangelware. Entscheidend sei daher, woher der Strom kommt. «Wenn es gerade viel Strom aus Wind- oder Sonnenenergie hat, dann ist es sinnvoll, diese Energie in Wasserstoff zu speichern.» Es sei allerdings noch Zukunftsmusik, dass grüner Wasserstoff in grosser Menge verfügbar ist, so der WWF-Experte. Das grosse Problem ist, dass wir nicht genügend «sauber» produzierten Wasserstoff haben.

Autor: Patrick Hofstetter Leiter Fachgruppe Klima und Energie bei WWF Schweiz Bei Rhenus Alpina werde der Strom für die Wasserstoffproduktion aus verschiedenen Quellen kommen. «Ein Teil wird aber auch aus Kohlenkraftwerken stammen. Wir setzen aber darauf, dass der Anteil von Öko-Strom weiter erhöht wird», sagt Andreas Stöckli und betont, dass es auch noch weitere Gründe gibt, auf alternative Antriebsformen zu setzen. «Mit dem Krieg in der Ukraine steigen die Energiepreise und mehr Unabhängigkeit zu erlangen, ist sicher auch Teil unserer Überlegung.» In Auftrag gegeben hat Rhenus Alpina die sechs hybriden Schiffe vor ein paar Monaten – bis sie Güter auf dem Rhein transportieren, dauert es aber noch mindestens zwei Jahre.

.