Point de Presse - «Erwarten Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen»

Task-Force-Stadler: «Wir erwarten den Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen.»

11.01.2022 16:24:00

Task-Force-Stadler: «Wir erwarten den Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen.»

Am Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz.

Kantonsärztin Jamnicki übernimmt«Die Kantone sind bei dem Contact-Tracing mit zwei Problemen konfrontiert», sagt Jamnicki. Das seien zum einen die hohen Fallzahlen und zum anderen die Wartezeit, bis ein Resultat vorliege. Aus diesen Gründen mussten die Kantone ihr Vorgehen im Contact-Tracing schon anpassen. Man konzentriere sich vermehrt auf Menschen im gleichen Haushalt.

Tanja Stadler hat das WortDie Fallzahlen verdoppeln sich aktuell etwa alle acht bis zehn Tage. «Bleiben die Kontakte gleich hoch, werden wir den Höhepunkt an Neuinfektionen in den nächsten zwei Wochen erreichen», sagt Stalder. Wie hoch die Zahlen dann sein könnten, hange von verschiedenen Faktoren ab. Man rechne mit einem schweizweiten Anstieg an Spitaleinweisungen.

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Das interessiert mich nicht mehr. Ihr habt uns von der Gesellschaft ausgegrenzt nun löst euer Problem auch ohne uns…. Charta21 Teil II - Wiederherstellung Passage X Auflösung der Swiss National COVID-19 Science Task Force Weg mit experten. COVID-Überlebensrate für unter 20-Jährige beträgt 99,9987%! Impft schnell alle Kinder, damit wir die Pandemie verlängern können. Es sind noch nicht alle Ziele erreicht. Das digitale Geld und Identität müssen im Hintergrund vorangetrieben werden. Unsere Agenda der PLANdemie läuft

Das ist keine Medizin-Expertin, so ein Quatsch!!! Was sagen 'experten'... und tschüss IchBinRaus raus Die brennende Frage ist: Was meinten die Experten des Bundes wegen Djokovic und seiner Einreise? =,( kann diese taskforce nicht aufgelöst werden? ist den schon einmal eine prognose eingetroffen? kann mich nicht erinnern 🤡🤡🤡-gruppe

Experten? Lol!

WHO Europaprognose – Jeder zweite wird sich in den nächsten Wochen mit Omikron ansteckenDie Weltgesundheitsorganisation rechnet damit, dass sich in den nächsten Wochen mehr als die Hälfte aller Menschen in Europa mit der neuen Virusvariante infizieren werden. DurchseuchungOhneUns Nein danke! Ich warte auf Influeltakorn! Super. Dann kann man die Show endlich beenden, da die Leute Antikörper bilden. Die neue Variante ist bekanntlich sehr harmlos. Besagte Antikörper schützen dann auch von weiteren Varianten (im Gegensatz zu Impfstoffen.

Ticker zur Corona-Medienkonferenz – «Der Höhepunkt der Omikron-Welle könnte in ein bis drei Wochen erreicht sein»Jetzt live: Was sagen die Expertinnen und Experten des Bundes zur Pandemie-Lage in der Schweiz? Die Medienkonferenz im Ticker. ..was sagen 'expertinnen & experten'... Ich bin raus... 'Expertinnen und Experten' 🤣🤣🤣 Alle - und damit meine ich ALLE Zahlen und Modelle waren bis jetzt total falsch ... 🤣🤣🤣

Mit Omikron wird Chinas grösste Corona-Angst wahrOmikron ist da: Erstmals breitet sich die neue Virusvariante in China aus. Sie könnte die radikale Null-Covid-Strategie des Landes kippen. Mindestens 20 Infektionen sollen bereits auf die neue Variante zurückzuführen sein.

Corona im Ausland – «Im März bereit» – Pfizer-CEO kündigt Produktion von Omikron-Impfstoff anDie Corona-Fallzahlen steigen wieder und die Omikron-Variante verbreitet sich rasch. Damit gibt es auch wieder strengere Massnahmen. Hier findest du alle News dazu im Ticker. Also Nr.4 von wieviel genau? 💉🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑 Auch Pfizers Felle........ Bald mehr Herzinfarkt 🤮🤦🏽‍♂️🤮pfizer_de ihr seid Kriminellen

Was kommt noch? Wie sich die Hospitalisationen mit Omikron in anderen Ländern entwickeltenOmirkon beherrscht das Infektionsgeschehen. Wir haben in drei Länder geschaut, die uns 7 bis 10 Tage voraus sind. Das könnte in der Schweiz auf uns zukommen

Interview zu Corona-Konflikten – «Die Gruppe renitenter Eltern wird grösser und stört den Schulbetrieb»In den Schulen grassiert Omikron – und die Lehrer werden angegangen wie kaum zuvor. Gabriela Kohler, Chefin des Elternverbands, sagt, warum sich Väter und Mütter radikalisieren. Dem könnte man mit einer einheitlichen Lösung entgegenwirken. DurchseuchungOhneUns Wieviel Prozent der Eltern in der Schweiz KÖNNEN denn nicht abwechselnd betreuen Und wieviele WOLLEN das einfach nicht? Zitat einer Mutter: es ist ja nicht mein Job mich den ganzen Tag ums Kind zu kümmern . WHAT?

Dienstag, 11.Die Virusvariante Omikron verbreitet sich rasend schnell.14:22 Uhr Stadler: Höhepunkt noch im Januar Tanja Stadler übernimmt am Rednerpult.Wie lange hält die Null-Covid-Strategie? Menschen in Tianjin stehen Schlange für den obligatorischen Covid-Test.

01.2022 Kantonsärztin Jamnicki übernimmt «Die Kantone sind bei dem Contact-Tracing mit zwei Problemen konfrontiert», sagt Jamnicki. REUTERS In vielen europäischen Ländern dominiert die Virusvariante Omikron bereits. Das seien zum einen die hohen Fallzahlen und zum anderen die Wartezeit, bis ein Resultat vorliege. Die Taskforce-Chefin weist darauf hin, dass der Höhepunkt der Fallzahlen in ungefähr ein bis drei Wochen erreicht sein könnte. Aus diesen Gründen mussten die Kantone ihr Vorgehen im Contact-Tracing schon anpassen. Innerhalb weniger Wochen soll es bereits so weit sein. Man konzentriere sich vermehrt auf Menschen im gleichen Haushalt. International führende Virologen haben bereits vor Tagen davor gewarnt, dass die hochinfektiöse Virusmutation die Karten neu mischen wird.

Tanja Stadler hat das Wort Die Fallzahlen verdoppeln sich aktuell etwa alle acht bis zehn Tage. Der Direktor der WHO Europa, Hans Kluge, begründete dies am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz damit, dass Omikron wegen seiner Mutationen menschliche Zellen schneller befalle und dies auch Geimpfte und Genesene betreffe. Nach der Omikron-Welle werden circa 15 bis 35 Prozent nicht gegen das Coronavirus geschützt sein. «Bleiben die Kontakte gleich hoch, werden wir den Höhepunkt an Neuinfektionen in den nächsten zwei Wochen erreichen», sagt Stalder. Wie hoch die Zahlen dann sein könnten, hange von verschiedenen Faktoren ab. Die WHO Europa ist zuständig für 53 Länder und Gebiete nicht nur in Europa, sondern auch in Zentralasien. Man rechne mit einem schweizweiten Anstieg an Spitaleinweisungen. In den nächsten Tagen rechnet das BAG mit einem Anstieg der Hospitalisationen. Angepasste Quarantäne Viele Infizierte befänden sich in Isolation und können aus diesem Grund nicht zur Arbeit gehen, was problematisch sei. In mehreren Ländern ist sie bereits die dominierende Coronavirus-Variante bei den Neuinfektionen. Und aufgrund der extrem niedrigen Infektionszahlen seit Ausbruch der Pandemie ist auch die «natürliche» Immunität im Reich der Mitte weitaus geringer als in anderen Staaten.

Man habe eine Vernehmlassung durchgeführt, um die Länge der Quarantäne zu verkürzen – von zehn auf sieben Tage. Lage in Spitältern Vermehrt würden ungeimpfte Personen ins Spital eingeliefert werden. 14:13 Uhr Quarantänefrist wird bald angepasst Es sei ein Problem, dass viele Leute momentan nicht zur Arbeit gehen könnten - sei es, weil sie in Isolation oder Quarantäne seien. «Die Intensivstationen sind weniger gefüllt, aber immer noch sehr belastet», sagt Masserey. Obwohl die Zahlen der Spitaleinweisungen sinke, könne man noch nicht sagen, wie es weitergehen werde. Virginie Masserey beginnt «Das Coronavirus stellt uns vor immer neue Herausforderungen», beginnt Masserey. Der Bundesrat werde aber bald eine Anpassung vornehmen. Unter ihnen ist bislang kein einziger an dem Virus verstorben.

Man wisse aber immer mehr über die Omikron-Variante. Drei Viertel aller Infektionen, seien auf die neue Virusvariante zurückzuführen. «Wir haben mehr Infektionen, als wir jemals gehabt haben», sagt Masserey über die neusten Entwicklungen. Man müsse sich so verhalten, wie wenn man sich angesteckt hätte. Der Kanton, der am wenigsten betroffen sei, sei Appenzell Ausserhoden. Jura sei am stärksten betroffen. Weite Teile der Welt schauen mit Befremden auf den radikalen Viruskampf der Volksrepublik, die nach wie vor ganze Städte wegen einer Handvoll Infektionen abriegelt und zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie seine Grenzen weiterhin geschlossen hält.

Die Neuinfektionen beträfen am meisten junge und berufstätige Menschen. Das BAG geht von weiter steigenden Zahlen aus. Die meisten Spitaleinweisungen beträfen ungeimpfte Menschen, so Masserey. Die Medienkonferenz beginnt Die Expertinnen und Experten sind bereit. Medienkonferenz um 14 Uhr An der heutigen Pressekonferenz nehmen folgende Personen teil: Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG Hans-Peter Walser, Korpskommandant, Chef Kommando Ausbildung, Armee Ueli Haudenschild, Mitglied der Geschäftsleitung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL Tanja Stadler, Präsidentin, National COVID-19 Science Task Force Marina Jamnicki, Kantonsärztin Graubünden, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte VKS 7 Kommentare . In den einzelnen Kantonen sei die Nachfrage nach Kinderimpfungen sehr unterschiedlich.