Ticker zur Corona-Medienkonferenz – «Der Höhepunkt der Omikron-Welle könnte in ein bis drei Wochen erreicht sein»

11.01.2022 16:01:00

Expertinnen und Experten nehmen in Bern Stellung zur Situation der Pandemie. Wir berichten live ab 14 Uhr.

Jetzt live: Was sagen die Expertinnen und Experten des Bundes zur Pandemie-Lage in der Schweiz? Die Medienkonferenz im Ticker.

Expertinnen und Experten nehmen in Bern Stellung zur Situation der Pandemie. Wir berichten live ab 14 Uhr.

In den nächsten Tagen rechnet das BAG mit einem Anstieg der Hospitalisationen. Rund eine Person von 10'000 infizierten Menschen werde auf der Intensivstation landen. Zum Höhepunkt der Omikron-Welle werden ungefähr 300 Personen auf den Betten der Intensivstationen erwartet.

Masserey sagt schliesslich noch, dass die Massnahmen eingehalten werden müssten. Man müsse sich so verhalten, wie wenn man sich angesteckt hätte.Zu den Impfungen sagt die Expertin, dass bereits 10'000 Kinder geimpft seien. In den einzelnen Kantonen sei die Nachfrage nach Kinderimpfungen sehr unterschiedlich. Das BAG stellt ausserdem fest, dass die Zahl der Erstimpfungen steige. Wichtig sei, dass geboosterte Menschen das Virus weniger übertragen würden als ungeimpfte Personen.

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'Expertinnen und Experten' 🤣🤣🤣 Alle - und damit meine ich ALLE Zahlen und Modelle waren bis jetzt total falsch ... 🤣🤣🤣 ..was sagen 'expertinnen & experten'... Ich bin raus...

Trotz Corona-Peak: Fitnesscenter eröffnet Zuger Filiale | zentralplusWährend die Corona-Infektionszahlen in die Höhe schiessen, Restaurants darum beten, offen bleiben zu dürfen und Clubs vor lauter Richtlinien kaum noch

Novartis und Molecular Partners – Schweizer Covid-Mittel vor Durchbruch – BAG kriegt erste 200’000 DosenEin Corona-Wundermittel aus der Schweiz wird wohl der nächste Kassenschlager. Der Ansturm der Regierungen aufs Medikament steht offenbar kurz bevor. 💉🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑 🤑🤑🤑

Hoffen auf Omikron? – Die deutsche Impfpflicht kommt später – wenn überhauptDie FDP bremst, und der sozialdemokratische Kanzler Olaf Scholz lässt die Sache einfach treiben: Nun könnte es Sommer werden, bis in Deutschland ein Impfobligatorium gilt.

Hoffen auf Omikron? – Die deutsche Impfpflicht kommt später – wenn überhauptEnde November kündigte Kanzler Olaf Scholz überraschend an, Deutschland werde bis spätestens «Februar, Anfang März» eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus erlassen. Doch dieser Zeitplan ist längst Makulatur. Olala Resistance 4Liberté

Strategie gegen Omikron-Welle - Wäre es sinnvoll, die Quarantäne zu streichen, Herr Battegay?Für Infektiologe MBattegay steht fest: Die Quarantäne sollte verkürzt werden. «Wir müssen schauen, dass wir die Infektionsketten anders reduzieren. Zum Beispiel durch 2G plus.» MBattegay oder man äussert sich erst, sobald Daten zu Impfstatus und Demographie zu den IPS existieren, nimmt offensichtliche Nebendiagnose raus und modelliert nochmal richtig. IPSgate MBattegay Warum 2G plus ? Damit sich alle schön brav weiterimpfen. Man braucht nur die Freiheit wegzunehmen, dann klappt das bei der Mehrheit. Die erimpfen sich ihre QR-Cod-Freiheit bis..... time will tell MBattegay Sicher nicht 2G plus. Battegay ist wahnsinnig

WHO Europaprognose – Jeder zweite wird sich in den nächsten Wochen mit Omikron ansteckenDie Weltgesundheitsorganisation rechnet damit, dass sich in den nächsten Wochen mehr als die Hälfte aller Menschen in Europa mit der neuen Virusvariante infizieren werden. DurchseuchungOhneUns Nein danke! Ich warte auf Influeltakorn! Super. Dann kann man die Show endlich beenden, da die Leute Antikörper bilden. Die neue Variante ist bekanntlich sehr harmlos. Besagte Antikörper schützen dann auch von weiteren Varianten (im Gegensatz zu Impfstoffen.

14:22 Uhr Stadler: Höhepunkt noch im Januar Tanja Stadler übernimmt am Rednerpult.«Es gibt immer einen Grund, ein Vorhaben nicht umzusetzen.Die Firma Molecular Partners hat ein Covid-Mittel entwickelt, das in klinischen Tests überzeugt hat.Publiziert heute um 15:10 Uhr 11 Kommentare 11 Einen Monat im Amt, und schon steht seine Führungsstärke infrage: Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).

Die Zahl der Infektionen werde ansteigen, bis ein Drittel bis zur Hälfte der Schweizer Bevölkerung infiziert sei. Der Schutz der kürzlich geimpften Personen werde gut gegen die Omikron-Variante nützen. Es gibt immer einen Grund, ein Vorhaben nicht umzusetzen. Die Taskforce-Chefin weist darauf hin, dass der Höhepunkt der Fallzahlen in ungefähr ein bis drei Wochen erreicht sein könnte. Molecular Partners Ein Schweizer Covid-Mittel hat bei Tests seine Wirksamkeit bewiesen. Die Langzeitfolgen der hohen Fallzahlen seien allerdings noch unklar.» Abgesehen davon ist Anfang Januar wegen des möglichen Festtagsspecks kein schlechter Moment für eine solche Eröffnung. Im Februar könnten die Coronafälle dann rasch fallen. In den letzten Tagen wurde bekannt, dass sich auch in Österreich die Einführung eines Impfobligatoriums verzögert – voraussichtlich bis April.

Nach der Omikron-Welle werden circa 15 bis 35 Prozent nicht gegen das Coronavirus geschützt sein. Klein und fein und ohne Personal Wegen ebendieser Konkurrenz will das Unternehmen Fitdich, das ein Partnerunternehmen der Hotelkette Anstatthotel. Das Schweizer Corona-Mittel Ensovibep reduziert die Viruslast und schützt vor Hospitalisierungen. Deshalb erinnert sie an die Bedeutung der Impfung. Das Impfen nütze auch in der aktuelle Situation, sagt sie. Baumgartner führt aus: «Wir setzen auf sogenannte Mikrostudios. In den nächsten Tagen rechnet das BAG mit einem Anstieg der Hospitalisationen. «Das kann sehr schnell gehen und wird auch in der Schweiz vorangetrieben», sagt Patrick Amstutz, CEO von Molecular Partners, zu 20 Minuten. Rund eine Person von 10'000 infizierten Menschen werde auf der Intensivstation landen. Was wiederum bedeutet, dass wir nicht 1000 Abonnenten schlucken können. Weiter nach der Werbung Obwohl seit Wochen überall im Land zunehmend aggressiv gegen die Impfpflicht protestiert wird, ist es nicht dieser Widerstand, der den SPD-Kanzler zögern lässt.

Zum Höhepunkt der Omikron-Welle werden ungefähr 300 Personen auf den Betten der Intensivstationen erwartet. 14:13 Uhr Quarantänefrist wird bald angepasst Es sei ein Problem, dass viele Leute momentan nicht zur Arbeit gehen könnten - sei es, weil sie in Isolation oder Quarantäne seien.» Durch die bescheidene Grösse spare man an Mietkosten. «Wer jetzt nicht bestellt hat nachher Lieferprobleme» Doch das wird wohl nicht mehr lange dauern. Man habe deshalb eine Vernehmlassung durchgeführt, um die Länge der Quarantäne auf 7 Tage zu verkürzen. Die Verordnung wurde noch nicht angepasst. «Ausserdem kommen die Filialen vor Ort ohne Personal aus, was uns ermöglicht, 24 Stunden geöffnet zu haben», erklärt Baumgartner. Der Bundesrat werde aber bald eine Anpassung vornehmen. Ob es solche Beträge auch für das Schweizer Infusionsmittel geben wird, ist noch offen. Die FDP, die eine Impfpflicht bis vor kurzem noch pauschal für verfassungswidrig hielt, ist in der Frage gespalten und hat deswegen durchgesetzt, dass diese im Bundestag als «Gewissensfrage» behandelt wird: Die Regierung bringt keine eigene Vorlage ein, deren Fraktionen müssen sich nicht – wie sonst – geschlossen hinter sie stellen.

Auch die Teststrategie müsse eventuell angepasst werden. Offenbar funktioniert die soziale Kontrolle. Masserey sagt schliesslich noch, dass die Massnahmen eingehalten werden müssten. Man müsse sich so verhalten, wie wenn man sich angesteckt hätte. Wie wird das ohne Personal kontrolliert? «Bei uns herrscht die 2G-Regel. Ausserdem biete Novartis mit Sandoz die ideale Logistik. 14:11 Uhr BAG geht noch von steigenden Zahlen aus Masserey erklärt zudem, dass man von weniger starken Verläufen bei der Omikron-Variante ausgehe. Die Belastung der Spitäler bleibe. Die Maskenpflicht werde trotz fehlendem Personal eingehalten, erklärt dieser weiter. Bei der FDP wiederum scheint man darauf zu hoffen, dass sich in der nun auch in Deutschland anhebenden Omikron-Welle so viele Ungeimpfte anstecken, dass eine Impfpflicht danach faktisch überflüssig würde.

Das BAG geht von weiter steigenden Zahlen aus. Mit der Vertragsunterzeichnung vor einem Jahr gabs zu Beginn 60 Millionen Franken von Novartis und mit Bestehen des Tests weitere 150 Millionen Franken. Darum würden die Spitaleinweisungen auch steigen. Offenbar funktioniert die soziale Kontrolle. Zu den Impfungen sagt die Expertin, dass bereits 10'000 Kinder geimpft seien. In den einzelnen Kantonen sei die Nachfrage nach Kinderimpfungen sehr unterschiedlich. Wird man nicht fachgerecht instruiert, besteht die Gefahr, dass diese falsch genutzt werden. «Es ist ein guter Deal für beide», sagt Amstutz. Das BAG stellt ausserdem fest, dass die Zahl der Erstimpfungen steige. Foto: Hannibal Hanschke (AFP) Allerdings glaubt Drosten auch, dass in Deutschland dafür die Impflücken immer noch viel zu gross seien.

Wichtig sei, dass geboosterte Menschen das Virus weniger übertragen würden als ungeimpfte Personen. Doch sind die Geräte mit guten Anleitungen ausgestattet. 14:07 Uhr Hohe Inzidenz Masserey zeigt auch auf Grafiken mit Kurven der Auslastungen von Intensivstationen. Ausserdem seien 22 Prozent Umsatzbeteiligung sehr viel, zumal das während Phase zwei ausgehandelt wurde. Die Neuinfektionen beträfen am meisten junge und berufstätige Leute. Konzentriert man sich, ist das keine schwierige Aufgabe», so Baumgartner. Die meisten Spitaleinweisungen seien ungeimpfte Menschen, erklärt Masserey. Was die Zahl der Spitaleinweisungen betreffe, so könne man trotz sinkender Zahlen nicht sagen, wie es weitergehen könne. Die Firma Fitdich wirbt damit, besonders günstig zu sein. «Zu Beginn der Pandemie warf der Markt Novartis vor, zu zögerlich zu handeln.» Die Grünen schlagen vor, die bald geltende Impfpflicht für Pflegeberufe auf Feuerwehrleute, Polizistinnen oder Lehrer auszudehnen.

Trotz sinkender Zahlen seien die Intensivstationen weiterhin stark ausgelastet, im Moment liege die Auslastung bei 75 Prozent. Masserey sagt auch, dass die Inzidenz in diesem Land sehr hoch sei, nur Grossbritannien und wenige andere Staaten hätten noch höhere. Das ist, verglichen mit den Preisen umliegender Fitnessangebote, unerhört wenig. 14:04 Uhr Die Medienkonferenz beginnt Der Point de Presse des BAG beginnt. Wenn das Mittel die Zulassung erhält, dürfte die Novartis-Aktie aber nochmals deutlich zulegen. Virginie Masserey redet zuerst. Seit Samstag wird nun also auch in Zug gepumpt und geschwitzt. Das Coronavirus stelle alle immer wieder vor neuen Herausforderungen. Bei der Impfpflicht ist nun die Frage, wie lange Scholz untätig zusehen kann, bis das Vertrauen in seine Führung nachhaltig leidet – Gewissensfrage hin oder her.

Mit der Omikron-Variante seien die Fallzahlen in den letzten zwei Wochen sehr gestiegen, ungefähr 25'000 Fälle pro Tag. Als nächstes soll in Arth-Goldau ein Fitdich entstehen, auch eine weitere Filiale in Emmenbrücke ist angedacht. Er schätzt das Umsatzpotenzial auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Es werden viele Tests gemacht, die Testkapazitäten würden an ihre Grenzen stossen, sagt die Romande. Wer nimmt teil? Folgende Expertinnen und Experten geben heute in Bern Auskunft: Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG Hans-Peter Walser, Korpskommandant, Chef Kommando Ausbildung, Armee Ueli Haudenschild , Mitglied der Geschäftsleitung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL Tanja Stadler, Präsidentin, National COVID-19 Science Task Force Marina Jamnicki , Kantonsärztin Graubünden, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte VKS Hohe Fallzahlen und angespannte Lage in Intensivstationen Die Fallzahlen sind weiterhin beunruhigend hoch, das BAG meldet heute 24'602 neue Fälle.. Auch die Bettenbelegung von Covid-Patientinnen und -Patienten in den Spitälern macht den Behörden Sorgen (129 neue Spitaleinweisungen). Das ist Molecular Partners Molecular Partners ist ein 2004 gegründetes Spin-off der Uni ZH mit über 150 Angestellten in Schlieren und drei Mitarbeitenden in den USA. Bund und Kanton diskutieren deshalb über eine Finanzierung zum Ausbau der Intensivstationen.

Es sind die Kantone, die dafür zuständig sind, dass die Spitäler genügend Betten haben. Sie planen die Spitalkapazitäten, und sie müssen finanziell dafür geradestehen, wenn es um das Aufrechterhalten von nötigen Behandlungskapazitäten geht. Im Kanton Bern wälzen die Verantwortlichen deshalb Ideen, wie Engpässe behoben werden können. Das grosse Problem in der Schweiz: Zu viele Betten auf den Intensivstationen sind von Corona-Patientinnen und -Patienten belegt. Foto: Gaetan Bally (Keystone/15.

Dezember 2021) Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg stellte kürzlich im Interview mit der «SonntagsZeitung» ein mögliches Modell vor: Der Kanton übernimmt die Kosten für zusätzliche Intensivbetten. In Zeiten, in denen diese Betten nicht gebraucht werden, arbeitet das Personal bei vollem Lohn etwas weniger. Werden die Betten gebraucht, wird die Arbeitszeit erhöht. «Wir hätten so genügend Kapazitäten, und das Personal wäre in normalen Zeiten etwas entlastet», sagte Schnegg. Das sei gerechtfertigt, weil die Arbeit auf den Intensivstationen sehr viel abverlange.

Lesen Sie mehr dazu: Falsche Anreize: Die Spitäler könnten ein Drittel mehr Intensivplätze betreiben Was bestimmt der Bundesrat am Mittwoch? Morgen Mittwoch kommt der Bundesrat zu seiner ersten ordentlichen Sitzung in diesem Jahr zusammen. Und es scheint, dass trotz Omikron-Welle und rekordhoher Fallzahlen die Landesregierung wohl auf eine Verschärfung der Massnahmen verzichten wird. Vielmehr steht die Quarantäne zur Debatte. Grund dafür sind die vielen Arbeitsausfälle vor allem in Unternehmen, in denen eine Homeoffice-Pflicht nicht möglich ist. Laut Quellen, die dem Bundesrat nahe stehen, wollen die beiden SVP-Bundesräte Ueli Maurer und Guy Parmelin die Abschaffung der Quarantäne für jene beantragen, die nahen Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten.

Guy Parmelin (l.) und Ueli Maurer: Kommen ihre Anträge bei ihren Kolleginnen und Kollegen durch? Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone/Archiv) Ob der Finanz- und Wirtschaftsminister damit Erfolg haben, ist allerdings offen. Gespannt darf man auch darauf sein, was die Fachleute heute Nachmittag dazu sagen. Artikel zum Thema: Vorschlag von Marcel Salathé: Neue Idee zur Abschaffung der Quarantäne Gute Neuigkeiten aus der Schweiz Der Beginn der Woche stimmt – was die Pandemie betrifft – optimistisch. Denn das Biotechunternehmen Molecular Partners aus Schlieren könnte schon bald mit einem neuen Covid-Medikament weltweit Erfolge feiern.

Es handelt sich um eine Spritze für Erkrankte mit Symptomen, die ambulant behandelt werden. Sie soll zu 78 Prozent vor einem schlimmen Verlauf mit Hospitalisierung schützen. Auch gegen die neue Omikron-Variante des Virus sowie gegen künftige Mutationen soll sie wirksam sein. Kampf gegen Covid-19:Das Labor von Molecular Partners AG im zürcherischen Schlieren. Foto: Alexandra Wey (Keystone/Archiv) Bei den bisherigen Studien gab es bei den Patienten und Patientinnen, die die Spritze erhielten, keinen einzigen Todesfall.

Dies im Gegensatz zur Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt. Damit könnte ein langersehnter Durchbruch gelungen sein. Der Basler Pharmariese Novartis stieg schon im Jahr 2020 mit 150 Millionen Franken bei Molecular ein. Die Schlieremer bleiben mit 22 Prozent am Umsatz beteiligt. Novartis beginnt nun mit der wichtigen dritten Phase der klinischen Studie, fährt aber schon jetzt die Produktion hoch.

Der Zulassungsantrag soll erfolgen, obwohl die Studie noch läuft – erst in den USA, dann auch hierzulande. Die Schweizer Behörden haben 2020 bereits 200’000 Dosen bestellt, um die kleine Firma zu unterstützen. Lesen Sie auch dazu: .