Novartis und Molecular Partners – Schweizer Covid-Mittel vor Durchbruch – BAG kriegt erste 200’000 Dosen

10.01.2022 22:04:00

BAG hat schon 200'000 Dosen vorbestellt: Schweizer Covid-Medikament soll zum Kassenschlager für Novartis werden.

BAG hat schon 200'000 Dosen vorbestellt: Schweizer Covid-Medikament soll zum Kassenschlager für Novartis werden.

Ein Corona-Wundermittel aus der Schweiz wird wohl der nächste Kassenschlager. Der Ansturm der Regierungen aufs Medikament steht offenbar kurz bevor.

Molecular PartnersEin Schweizer Covid-Mittel hat bei Tests seine Wirksamkeit bewiesen.Das Schweizer Corona-Mittel Ensovibep reduziert die Viruslast und schützt vor Hospitalisierungen. Das hat ein Phase-II-Test gezeigt, über die der Schweizer Pharmariese Novartis und Molecular Partners aus Schlieren

Novartis ist dabei, die Lizenz für die Notfallzulassung in den USA zu beantragen. «Das kann sehr schnell gehen und wird auch in der Schweiz vorangetrieben», sagt Patrick Amstutz, CEO von Molecular Partners, zu 20 Minuten. Die Schweiz habe das Infusionsmittel gesponsert und deshalb die Möglichkeit, die ersten 200’000 Dosen zu kaufen. Verträge mit anderen Ländern gebe es noch nicht.

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Kassenschlager? Soweit sind wir schon? Kein „Gamechanger“? Kein „Wunderheilmittel“? Keine „Rettung“? Sollten solche Medikamente nicht da sein um alle Menschen Gesund zu machen, nicht einige reich(er)? Jeder Corona positiver Toter ist ein Corona Todesfall, unabhängig der eigentlichen Todesursache. Autounfall etc. spielt keine Rolle. So läuft die Manipulation, Täuschung und Bedrohung der Bevölkerung. Dies ist keine Verschwörung, sondern Aussage von Bundespräsident!!!!!!!!!!

Genau, Kassenschlager, nur um das geht es bei diesem Theater, aber ebe... 🤑🤑🤑 💉🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑

Kampf gegen Covid-19 – Novartis fährt Produktion für ein neues Corona-Medikament hochDas Mittel soll schon bald einsetzbar sein, ein Notfallzulassungsantrag ist geplant. Die Schweiz hat schon 200’000 Dosen vorbestellt.

Kampf gegen Covid-19 – Novartis fährt Produktion für ein neues Corona-Medikament hochDas Mittel soll schon bald einsetzbar sein, ein Notfallzulassungsantrag ist geplant. Die Schweiz hat schon 200’000 Dosen vorbestellt.

Das Neueste zur Coronakrise - BAG meldet nach dem Wochenende 63'647 FälleBAG meldet 63'647 neue Coronafälle. 7-Tage-Schnitt +62 % zur Vorwoche. 1859 Personen im Spital (+10 %), 266 in Intensivpflege (-14 %). 48 verstorben. 2G/3G jetzt abschaffen! Belastung der IPS sinkt seit 2 Wochen ist jetzt tiefer als bei der Einführung von 3G. Alles andere ist Zwängerei um die Impfquote zu erhöhen. 2G+ war der Gamechanger. Bei internationalen Problemen verhält sich die Schweizer Politik gewöhnlich vorsichtig abwartend. Man beobachtet Fehler der anderen und entscheidet dann. Das Nichthandeln in der Pandemie führt nun dazu, dass man Versuchslabor für die Durchseuchung ist. Endlich was zurückgeben!

Omikron-Durchseuchung – «Derzeit kommen wohl täglich Tausende Long-Covid-Fälle dazu»Die hohe Anzahl Covid-Infizierter in der Schweiz bereitet Experten Sorgen. Tausende Long-Covid-Fälle werden befürchtet – noch ist aber unklar, wie sich die vielen Omikron-Fälle auswirken werden. es ist witzig (eigentlich ja nicht) aber an Long Covid leiden bei uns ausschliessliche geimpften. Sind es nicht mehr die Hospitalisierungen, sind es nun die Long-Covid Fälle. Was kommt als nächstes? Lächerliche Angstmacherei. Sperrt euch doch in einen Bunker ein

Genesung nach der IPS – Einmal Hölle retour – drei Reha-Patienten erzählenWer die Intensivstation verlassen kann, braucht noch sehr viel Geduld. Besuch in der Rehaklinik in Wald, wo Covid-Patientinnen wieder atmen und gehen lernen. Wieso habt Ihr eigentlich noch nie einfn Bericht gemacht über Menschen die nach schweren Skiunfaellen monatelang in Reha müssen? Von denen gibt es ungefähr 5x soviele wie Covid-Fälle…. Wieviele sind denn davon betroffen?

Genesung nach der IPS – Einmal Hölle retourWer die Intensivstation verlassen kann, braucht noch sehr viel Geduld. Besuch in der Rehaklinik in Wald, wo Covid-Patienten wieder Atmen und Gehen lernen.

Die Firma Molecular Partners hat ein Covid-Mittel entwickelt, das in klinischen Tests überzeugt hat.Publiziert heute um 08:46 Uhr 7 Kommentare Das neue Medikament Ensovibep soll Hospitalisierungen vermeiden.Publiziert heute um 08:46 Uhr 12 Kommentare Das neue Medikament Ensovibep soll Hospitalisierungen vermeiden.Der Ticker startet um 5:34 Uhr 13:04 Graubünden stoppt Pool-Tests wegen Überlastung Der Kanton Graubünden passt sein Testregime an: In einer Mitteilung schreibt der Kanton, eine «Priorisierung der Testbereiche» sei unumgänglich.

Molecular Partners Das Medikament hat noch keine Zulassung, das kann laut CEO Patrick Amstutz aber sehr schnell gehen. Molecular Partners Für die Zulassung und den Vertrieb suchte die Firma aus Schlieren einen Partner. Novartis plant einen Notfallzulassungsantrag im beschleunigten Verfahren in den USA, wie Novartis am Montag mitteilte. Molecular Partners Ein Schweizer Covid-Mittel hat bei Tests seine Wirksamkeit bewiesen. «Wir befinden uns in laufenden Gesprächen mit Behörden auf der ganzen Welt, um die Zulassungsanträge für Ensovibep zu stellen», sagte ein Novartis-Sprecher. Das Mittel kommt von Molecular Partners, Novartis übernimmt die Lizenzierung. Darunter auch mit Swissmedic. Jetzt haben die Firmen Aussicht auf viel Geld. Es dauere schlicht zu lange, bis asymptomatische Infizierte entdeckt und in Isolation geschickt würden.

Das Schweizer Corona-Mittel Ensovibep reduziert die Viruslast und schützt vor Hospitalisierungen. Unter den mit Ensovibep behandelten Probanden starb anders als bei denjenigen, die ein Placebo gespritzt bekamen, niemand. Unter den mit Ensovibep behandelten Probanden starb anders als bei denjenigen, die ein Placebo gespritzt bekamen, niemand. Das hat ein Phase-II-Test gezeigt, über die der Schweizer Pharmariese Novartis und Molecular Partners aus Schlieren am Montag informiert haben . Novartis ist dabei, die Lizenz für die Notfallzulassung in den USA zu beantragen. Ensovibep wirke auch bei Omikron und anderen Virusvarianten – anders als die Covid-Pille des US-Konzerns Merck. «Das kann sehr schnell gehen und wird auch in der Schweiz vorangetrieben», sagt Patrick Amstutz, CEO von Molecular Partners, zu 20 Minuten. Im Gegensatz zum soll Ensovibep mit deutlich weniger Nebenwirkungen einhergehen. Die Schweiz habe das Infusionsmittel gesponsert und deshalb die Möglichkeit, die ersten 200’000 Dosen zu kaufen. Von Zürcher Biotechfirma entwickelt Die Schweiz hat für Ensovibep ganz früh eine Vorbestellung abgegeben: Das Bundesamt für Gesundheit hatte im August 2020 insgesamt 200’000 Dosen für knapp 10 Millionen Franken vorbestellt. Ende Januar will die Bündner Regierung die Situation dann neu beurteilen.

Verträge mit anderen Ländern gebe es noch nicht. «Wer jetzt nicht bestellt hat nachher Lieferprobleme» Doch das wird wohl nicht mehr lange dauern. Entwickelt wurde das Medikament mit dem Namen Ensovibep vom kleinen Zürcher Biotechunternehmen Molecular Partners. Paxlovid , so heisst die Pille, wirkt auch gegen die Omikron-Variante. «Wer jetzt nicht bestellt, hat nachher vielleicht Lieferprobleme», sagt Pharma-Analyst Stefan Schneider von der Bank Vontobel. Pfizer und Merck hätten für ihre Corona-Pillen allein mit Bestellungen vom US-Staat Zusagen für Umsätze in Milliardenhöhe. Für die Covid-Pille von Pfizer läuft ein Zulassungsantrag. Ob es solche Beträge auch für das Schweizer Infusionsmittel geben wird, ist noch offen. Bei Patienten, die wegen anderer Krankheiten schon regelmässig Medikamente nehmen müssen, ist die Behandlung mit Paxlovid oft ausgeschlossen. Zudem sollen die Öffnungszeiten von Restaurants und Bars verkürzt und weniger Menschen bei öffentlichen Veranstaltungen zugelassen werden.

Doch weil «noch niemand weiss, welches Mittel das beste ist», so Schneider, «sind grosse Umsätze auch für das neuartige Medikament denkbar – vorausgesetzt die Notfallzulassung kommt. Denn der Herstellungsprozess ist anders und schneller.» Seit einem Jahr arbeitet Molecular Partners mit Novartis zusammen, weil es für die klinische Studie einen grossen Partner brauchte, sagt CEO Amstutz. Ausserdem biete Novartis mit Sandoz die ideale Logistik. Bislang ist noch kein einziges auf dieser Methode basierendes Medikament zugelassen worden. Allein die USA haben schon 20 Millionen vorbestellt. Der Basler Pharmariese ist nun verantwortlich für Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Kommerzialisierung des Mittels. Novartis zahlt Millionen Dafür bekam Molecular Partners Millionen. Molecular Partners erhält zudem eine Umsatzbeteiligung von 22 Prozent. Trotz Verschiebung von Operationen seien etwa Unfallopfer oder Krebspatientinnen und -patienten weiterhin auf Blut angewiesen.

Mit der Vertragsunterzeichnung vor einem Jahr gabs zu Beginn 60 Millionen Franken von Novartis und mit Bestehen des Tests weitere 150 Millionen Franken. In den USA und anderen Staaten ist sie schon zugelassen, sie verhindert Hospitalisierung und Tod jedoch nur zu rund 30 Prozent. Zudem bezahlte der Pharmakonzern seither alle Ausgaben in Höhe eines wohl zweistelligen Millionenbetrags, so Amstutz. Dazu gibt es 22 Prozent Umsatzbeteiligung am Medikament. «Es ist ein guter Deal für beide», sagt Amstutz. Ähnliches gilt für andere Antikörper-Behandlungen gegen Covid. Auch Pharma-Analyst Schneider ist überzeugt, dass beide Firmen von der Zusammenarbeit profitieren. Für die Blutspende ist kein Covid-Zertifikat notwendig.

«Für Molecular Partners ist es ein super Deal, weil es mit dem Geld von Novartis die Finanzierung bis ins Jahr 2025 absichern kann», so Schneider. Ausserdem seien 22 Prozent Umsatzbeteiligung sehr viel, zumal das während Phase zwei ausgehandelt wurde. In den USA soll eine Dose 2100 Dollar gekostet haben. Die Aktie der Firma stieg am Montag um rund 25 Prozent. Novartis profitiere seinerseits davon, dass es nun auch im Kampf gegen Corona aktiver dabei sei. «Zu Beginn der Pandemie warf der Markt Novartis vor, zu zögerlich zu handeln. Entwickelt wurde das Medikament mit dem Namen Ensovibep vom kleinen Zürcher Biotechunternehmen Molecular Partners. 12:29 Generalsekretär der GDK glaubt an Verkürzung der Quarantänefrist Der Generalsekretär der Gesundheitsdirektorenkonferenz, Michael Jordi, gibt sich überzeugt, dass die Quarantänefrist schon bald auf fünf Tage verkürzt wird.

Jetzt haben sie die Möglichkeit, aktiv mit dabei zu sein – und können, unter Umständen, grosse Umsätze erzielen», sagt Schneider. Novartis-Aktie dürfte weiter zulegen Die Aktie von Novartis stieg zwar weniger als ein Prozent, doch zusätzlich zur Tatsache, dass das Medikament noch die Zulassungshürde nehmen muss, «ist Novartis auch viel grösser als Molecular Partners, deshalb ist der Ausschlag nach oben nicht so gross», so Schneider. Wenn das Mittel die Zulassung erhält, dürfte die Novartis-Aktie aber nochmals deutlich zulegen. Das Novartis-Medikament dürfte jedoch bei einer Zulassung besser lieferbar sein. Solche kommerziellen Meilensteine bringen in der Regel grössere Aktienbewegungen, sagt Pharma-Experte Gianpaolo Chiriano von der Privatbank Mirabaud zu 20 Minuten. Chiriano sieht in Ensovibep eine «echte Alternative» zu den bestehenden Therapien, die bei der Behandlung der neuen Varianten möglicherweise weniger wirksam sind.» Über die Umsetzung hat sich Jordi bereits Gedanken gemacht: «Ich denke, in diesen Fragen braucht es schweizweit einheitliche Regelungen.

Er schätzt das Umsatzpotenzial auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Bislang ist noch kein einziges auf dieser Methode basierendes Medikament zugelassen worden. Auch Pharma-Experte Lorenzo Biasio von der Credit Suisse hält einen Umsatz mit dem Medikament von mehreren Hundert Millionen Franken für realistisch. «Am Ende könnte es für beide Firmen eine positive Geschichte sein», sagt Biasio. Das ist Molecular Partners Molecular Partners ist ein 2004 gegründetes Spin-off der Uni ZH mit über 150 Angestellten in Schlieren und drei Mitarbeitenden in den USA.. Die Firma begann mit Krebsmedikamenten und entwickelte dann das Corona-Mittel. «Auch um psychologisch zu zeigen: Wir bleiben dran und wir wollen diese Welle so tief wie möglich halten, auch wenn sie hoch sein wird.

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