Corona im Ausland – «Im März bereit» – Pfizer-CEO kündigt Produktion von Omikron-Impfstoff an

10.01.2022 22:10:00

Pfizer-CEO kündigt Produktion von Omikron-Impfstoff an: «Die Dosen werden im März bereitstehen.»

Pfizer-CEO kündigt Produktion von Omikron-Impfstoff an: «Die Dosen werden im März bereitstehen.»

Die Corona-Fallzahlen steigen wieder und die Omikron-Variante verbreitet sich rasch. Damit gibt es auch wieder strengere Massnahmen. Hier findest du alle News dazu im Ticker.

mit dem US-Sender CNBC. Das Unternehmen produziere bereits Dosen des Impfstoffs, so Bourla. Der Impfstoff soll auch gegen andere Corona-Varianten effektiv sein.Auffrischungsimpfungen sind der Studie zufolge bis zu 75 Prozent wirksam bei der Verhinderung einer symptomatischen Infektion.

Die sogenannte «Aktion Scharf» richte sich gegen Unbelehrbare, die sich nicht an die Vorschriften hielten. Das gelte für Betriebe, die die Pflicht zur Kontrolle nicht ernst nähmen, sowie für Ungeimpfte, die nur Geschäften des täglichen Bedarfs betreten dürften.

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Und warum musste man jetzt sinnlos boostern mit einem Impfstoff der für Alpha und Beta Variante war? Man nimmt ja bei einer bakt. Infektion auch nicht das falsche Antibiotika 🤷🏼‍♀️ Egal ob die Spritzen im März oder Morgen bereit sind, niemand will diese Spritzen haben. Die Leute haben langsam alle verstanden, welche Spiel hier gespielt wird. Es geht ja wirklich nur um unsere Gesundheit. Bla bla bla IchBinRaus

Jeder Corona positiver Toter ist ein Corona Todesfall, unabhängig der eigentlichen Todesursache. Autounfall etc. spielt keine Rolle. So läuft die Manipulation, Täuschung und Bedrohung der Bevölkerung. Dies ist keine Verschwörung, sondern Aussage von Bundespräsident!!!!!!!!!! Braucht kein Mensch aber ok.

Omg und es gibt nach fast 2 Jahren und immer mehr Wahrheit die ans Licht kommt immer noch Leute die den ganzen Mist glauben 😂🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️ ... und das Business geht weiter Drei extra Dosen für Omikron 🤑🤑🤑 Bald mehr Herzinfarkt 🤮🤦🏽‍♂️🤮pfizer_de ihr seid Kriminellen Auch Pfizers Felle........ Also Nr.4 von wieviel genau? 💉🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑

Mit Omikron wird Chinas grösste Corona-Angst wahrOmikron ist da: Erstmals breitet sich die neue Virusvariante in China aus. Sie könnte die radikale Null-Covid-Strategie des Landes kippen. Mindestens 20 Infektionen sollen bereits auf die neue Variante zurückzuführen sein.

Mehr als 150’000 Corona-Tote – Briten wollen Corona zu einer normalen Grippe machenGrossbritannien verzeichnet die höchste Zahl an Corona-Toten in Westeuropa. Ausgerechnet jetzt fordern prominente Stimmen aber eine «neue Strategie», die zur stufenweisen Abschaffung wichtiger Schutzmassnahmen führen soll.

Editorial zur Corona-Politik – Berset soll endlich sagen, dass er die Durchseuchung willVielleicht ist es ja richtig, das Virus grassieren zu lassen. Aber dann bitte so, dass es nicht die Spitäler, die Wirtschaft und die Schulen lahmlegt. rutishau Man kann es auch direkter sagen, es ist dem Bundesrat egal geworden wie sich die Pandemie in der Bevölkerung ausbreitet und was für Folgen das hat, persönliche und wirtschaftliche. rutishau Ein Plan? Mal beim WHO fragen. Sonst riskiert man, falsch zu zählen. rutishau Corona Massnahmen haben Menschen getötet und töten Menschen weiterhin täglich. Dies muss Strafrechtlich verfolgt werden! Definition der WHO: 'Corona Tote' sind Tote Menschen unabhängig der wirklichen Todesursache. Glaubt keinen Zahlen, Grafiken oder Modellen Mainstream Medien!

Ab 18:00 Uhr auf SRF zwei - Adelboden, Corona, Hauser – die Themen im «sportpanorama»Die Schweizer Heimrennen, Corona und ein Weltcup-Debüt: Ein bunt gemischtes Themenbouquet bietet das «sportpanorama» am Sonntagabend. Schau dir die Sendung ab 18:00 Uhr auf SRFzwei an. srfsport srfski srfhockey srfsnowboard sportpanorama

Das Neueste zur Coronakrise - Lukas Engelberger nach positivem Corona-Test in IsolationLukas Engelberger nach positivem Corona-Test in Isolation: Bisher seien nur leichte Symptome aufgetreten. In Bezug auf die Ansteckungsquelle wird von Erkrankungen in seinem familiären Umfeld ausgegangen. Immer die geboosterten. Adac ist eine große Lüge

Basel – Oberster Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger hat CoronaAm vergangenen Wochenende wurde der Basler Regierungsrat und Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz positiv auf das Coronavirus getestet. Er befindet sich in Isolation und hat nur leichte Symptome. covid_ch Wishing him a recovery as prompt and complete as the public health measures he has always ardently been pushing for. Eine gute Freundin von mir hat auch Corona, 3x geimpft, Risikogruppe, Lehrerin.. sie hat sich bis zu den Ferien um die Rotznasen des Partyvolkes gekümmert.. Was heisst eigentlich milder Verlauf, ab wann kann man davon ausgehen, dass es ein milder Verlauf bleibt? Bin ungeimpft und hatte gar keine symptome

Montag, 10.Wie lange hält die Null-Covid-Strategie? Menschen in Tianjin stehen Schlange für den obligatorischen Covid-Test.Peter Nonnenmacher aus London Publiziert heute um 11:36 Uhr 71 Kommentare Die Zahlen der Spitaleinweisungen und der Todesfälle steigen: Ambulanzen vor dem Royal London Hospital.Arthur Rutishauser ist Chefredaktor der SonntagsZeitung/Tamedia.

01.2022 Omikron-Impfstoff von Pfizer Laut Pfizer-CEO Albert Bourla steht bereits im März ein Impfstoff gegen Omikron bereit. Am Samstag testete ein Paar aus der Küstenstadt Tianjin positiv auf das Virus, am Sonntagmorgen schliesslich berichtete das Staatsfernsehen die zuvor vorausgegangenen Spekulationen: Es handelt sich um die ersten lokalen Omikron-Fälle des Landes. Das sagte Bourla in einem Interview mit dem US-Sender CNBC. Das Unternehmen produziere bereits Dosen des Impfstoffs, so Bourla. Für China ist dies das denkbar schlimmste Szenario. Der Impfstoff soll auch gegen andere Corona-Varianten effektiv sein. Schweizweit sind wir bald so weit, dass jeder Fünfte Corona gehabt hat.

«Die Hoffnung besteht darin, etwas zu erreichen, das uns einen besseren Schutz bietet, insbesondere gegen Infektionen», sagte Bourla. Unlängst hat auch der deutsche Virologe Christian Drosten China als seine «grösste Sorge» bezeichnet. Es sei allerdings momentan noch nicht klar, ob eine vierte Impfdosis notwendig sei. Der Schutz vor schweren Verläufen sei bereits mit den derzeitigen Impfstoffen gegeben, sofern man geboostert sei, so Bourla. Trotz strikter Quarantäne- und Lockdown-Regimes liesse sich die Verbreitung des Virus nicht mehr aufhalten. Untersuchungen der britischen Gesundheitsbehörde zeigen, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna 20 Wochen nach der zweiten Dosis nur zu etwa zehn Prozent wirksam sind, um eine symptomatische Infektion mit Omikron zu verhindern. Die ersten beiden Dosen bieten jedoch immer noch einen guten Schutz vor schweren Erkrankungen. Und aufgrund der extrem niedrigen Infektionszahlen seit Ausbruch der Pandemie ist auch die «natürliche» Immunität im Reich der Mitte weitaus geringer als in anderen Staaten. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Auffrischungsimpfungen sind der Studie zufolge bis zu 75 Prozent wirksam bei der Verhinderung einer symptomatischen Infektion. AFP Österreich kontrolliert mit «Aktion scharf» Corona-Kontrollen In Österreich sollen von Dienstag an Polizisten in Uniform und in Zivil die Einhaltung von Corona-Kontrollen in Handel, Gastronomie sowie an beliebten Sehenswürdigkeiten überprüfen. Die bisher erfolgreiche Strategie stösst an Grenzen Schon in den letzten Tagen hatte sich angedeutet, dass China mit seiner radikalen, aber bisher erfolgreichen Null Covid-Strategie an seine Grenzen gelangt. «Wir werden den Kontrolldruck weiter erhöhen», kündigte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) an. Die sogenannte «Aktion Scharf» richte sich gegen Unbelehrbare, die sich nicht an die Vorschriften hielten. Dabei waren die Zahlen im internationalen Vergleich zu keinem Zeitpunkt besorgniserregend: Seit Beginn des Ausbruchs in Xian haben die Gesundheitsbehörden weniger als 2000 Infektionen registriert. Das gelte für Betriebe, die die Pflicht zur Kontrolle nicht ernst nähmen, sowie für Ungeimpfte, die nur Geschäften des täglichen Bedarfs betreten dürften.

Seit Mitte November gilt in Österreich ein Lockdown für Ungeimpfte. Dennoch reagierten die Behörden drastisch. Bei 1,6 Millionen Kontrollen seien seither mehr als 12'000 Übertretungen festgestellt worden, sagte Karner. Sonntag, 09. Am Neujahrstag etwa verweigerten die Mitarbeiter des Gaoxin-Spitals im Südwesten der Stadt einer hochschwangeren Frau den Einlass, da ihr negativer Covid-Test um vier Stunden abgelaufen war.01.2022 Forscher entdecken neue Corona-Variante auf Zypern Auf der ganzen Welt verdrängt die Omikron-Variante des Coronavirus immer mehr die Delta-Variante. Weite Teile der Welt schauen mit Befremden auf den radikalen Viruskampf der Volksrepublik, die nach wie vor ganze Städte wegen einer Handvoll Infektionen abriegelt und zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie seine Grenzen weiterhin geschlossen hält.

Nun melden Forscher aus Zypern, dass sie eine neue Variante entdeckt haben, welche Teile von Delta und Omikron vereint. Aufgrund dieser Tatsache taufte man die Variante «Deltakron», wie « Focus » schreibt. Sie beruht auf einem Gesellschaftsvertrag, der im konfuzianisch geprägten China grundsätzlich starken Rückhalt in der Bevölkerung geniesst: Die rigiden Opfer einer Minderheit sichern das Wohlergehen des Kollektivs. Bislang wurden 25 Deltakron-Fälle auf dem Inselstaat identifiziert. Zu der neuen Mutante gibt es erst sehr wenige Erkentnisse. Laut offiziellen Zahlen sind bislang weniger als 6000 Menschen an dem Virus gestorben. Leonidos Kostrikis, Professor für Biowissenschaft und Chef des Labors für Biotechnologie und Molekular-Virologie an der Universität Zypern, ist für die Namensgebung verantwortlich.

Zu Deltakron sagt der Forscher: «Wir werden in der Zukunft sehen, ob dieser Strang ansteckender oder tödlicher ist als die anderen und ob er sich gegen Delta und Omikron durchsetzen kann. Für die Mehrheit der Chinesen spielt das Infektionsrisiko seit über anderthalb Jahren keine Rolle mehr im Alltag, und dank der weitgehenden Normalität in den meisten Landesteilen konnte sich auch die Wirtschaft schneller erholen als in vielen anderen Ländern.» Dass die Variante sich gegen die hochansteckende Omikron-Variante durchsetzt, hält Kostrikis jedoch für unwahrscheinlich. Ein britischer Forscher geht derweil davon aus, dass es sich bei Deltakron tatsächlich nur um eine Verunreinigung im Labor handelt. «Gott sei Dank sind die Fälle rund 30 Kilometer von meinem Zuhause entfernt», sagt ein Bewohner aus Tianjin: «Aber trotzdem stocke ich besser meine Essensvorräte auf. Gemäss dem britischen Virologen Tom Peacock vom Imperial College in London ist es eigentlich noch zu früh für Omikron-Rekombinate. Der Wissenschaftlerin Claudia Daubenberger, klinische Immunologin am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut, sind keine Fälle von «Deltakron» hierzulande bekannt . Mehr zum Thema:.

Ähnlich wie Virologe Peacock müsse als nächstes ausgeschlossen werden, ob es sich hier um «einen Artefakt im Labor handeln könnte», sagt Daubenberger zu 20 Minuten. «Biologisch möglich sind solche Virusrekombinationen in Menschen, die mit Delta und Omikron gleichzeitig infiziert sind.» Auch sie kann noch nicht sagen, wie gefährlich von «Deltakron» ist: «Eine Einordnung dieser Variante durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Variant of Interest (VOI) oder Variant of Concern (VOC) steht noch aus», sagt die Forscherin. Israel verimpft innert einer Woche über 250'000 vierte Impfdosen Binnen einer Woche haben schon mehr als eine Viertelmillion Israelis eine vierte Corona-Impfdosis erhalten. Das israelische Gesundheitsministerium teilte am Sonntag mit, bisher seien 254 000 Menschen mit der vierten Dosis geimpft worden.

Entsprechend einer Expertenempfehlung bekommen diese bisher nur über 60-Jährige, Immungeschwächte und medizinisches Personal. «Hohe Impfbereitschaft» Der israelische Regierungschef Naftali Bennett sprach am Sonntag bei der wöchentlichen Kabinettssitzung von einer hohen Impfbereitschaft innerhalb der Risikogruppen, «die sehr viele schwere Erkrankungen und Leid vermeiden wird». Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Israel ist in der Omikron-Welle so hoch wie nie seit Beginn der Pandemie. Laut Gesundheitsministerium sind binnen 24 Stunden mehr als 17 500 neue Fälle registriert worden. Positives Spitalpersonal soll trotzdem arbeiten Angesichts steigender Infektionszahlen auch bei medizinischem Personal erwägt das Gesundheitsministerium nach Medienberichten, Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenschwestern und -pfleger trotz positivem Corona-Befund arbeiten zu lassen, solange sie keine Symptome haben.

Grund sei die Sorge vor einem Pflege-Notstand wegen einer Isolierung von Fachkräften. Eine Isrealin erhält ihre vierte Impfdosis. Getty/Amir Levy Im vergangenen Jahr war Israel immer wieder als Vorreiter beim Impfen gegen das Coronavirus beschrieben worden. Doch nur rund 61 Prozent der 9,4 Millionen Israelis gelten noch als vollständig geimpft. Dies sind zweifach Geimpfte bis zu sechs Monate nach der Zweitimpfung und Menschen mit Booster-Impfung.

30 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft, bei rund neun Prozent ist die Gültigkeit der Impfung schon abgelaufen. (DPA) Samstag, 08.01.2022 Rumänien verschärft Corona-Vorschriften In Rumänien sind am Samstag strengere Corona-Schutzmassnahmen in Kraft getreten. Unter anderem sind Gesichtsmasken auch im Freien vorgeschrieben.

Einfache Stoffmasken sind verboten. Bei Verstössen werden bis zu 500 Euro Strafe fällig. Sperrstunde für Bars und Restaurants Bars und Gaststätten dürfen nur noch bis 22.00 Uhr öffnen und je nach Infektionsrate nur noch 30 bis 50 Prozent ihrer Sitzplätze anbieten. Besucher müssen einen Corona-Pass vorzeigen.

Das Gleiche gilt für Sportveranstaltungen, Fitnessstudios und Kinos. Quarantänezeiten wurden indessen verkürzt. Auch in Rumänien führten Covid-Massnahmen in der Vergangenheit zu Protesten. REUTERS Die Zahl der Neuinfektionen pro Tag hat sich in Rumänien seit Mitte Dezember versechsfacht. Weil Hunderttausende Rumäninnen und Rumänen über ganz Europa verstreut arbeiten und zu Weihnachten und Neujahr heim zu ihren Familien gefahren sind, fürchten die Behörden, dass die stark ansteckende Omikron-Variante im Land bald besonders schnell um sich greift, zumal nur 40 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sind.

Kritiker bezeichnen Massnahmen als unzureichend Der Gesundheitsstatistiker Octavian Jurma kritisierte die neuen Vorschriften als völlig unzureichend. «Die Massnahmen waren nie dazu da, die Pandemie zu begrenzen, sondern sollen die Illusion erwecken, dass wir jetzt mehr tun als in der Delta-Welle», sagte er der Nachrichtenagentur AP Grossbritannien vermeldet gute Wirksamkeit der Booster-Impfung Gemäss Daten der britischen Gesundheitsagentur schützt die Booster-Impfung zuverlässig gegen eine Hospitalisierung nach einer Corona-Infektion, wie BBC schreibt. So würden über 65-Jährige auch drei Monate nach der Booster-Impfung noch einen Schutz aufweisen, der sie bei einer Infektion in 90 Prozent der Fälle vor einer Hospitalisation bewahrt. Weniger stark sei der Schutz gegen milde Symptome: Dieser steht nach drei Monaten bei etwa 30 Prozent. Die Zahlen zeigen auch die Effektivität der Booster-Impfung.

So sinkt der Impfschutz bei Personen, die erst zweimal geimpft sind, nach drei Monaten auf etwa 70 und nach sechs Monaten auf etwa 50 Prozent. Gemäss Zahlen aus Grossbritannien schützt die Booster-Impfung gut gegen eine Hospitalisierung wegen Corona. AFP/Peter Cziborra Die britische Impfkommission erachtet darum eine vierte Impfdosis vorerst nicht als nötig und will den Fokus auf die regulären zwei Impfungen und die dritte Booster-Impfung legen. In Grossbritannien wurden bisher mehr als 35 Millionen Booster-Impfungen verabreicht. Extrem gefährdeten Personen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen raten die Experten aber trotzdem zu einer vierten Impfdosis.

Israel hat aufgrund der Omikron-Variante einzelnen Personen bereits die Möglichkeit einer vierten Impfung zur Verfügung gestellt. Freitag, 07.01.2022 Alle 16 Bundesländer für allgemeine Impfpflicht In der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht haben sich alle Bundesländer nach Angaben von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für eine Einführung ausgesprochen. «Alle 16 Regierungschefinnen und Regierungschefs haben sich dazu bekannt, dass sie für eine allgemeine Impfpflicht sind», sagte Scholz nach den Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Lage am Freitag.

«Ich fühle mich hier maximal unterstützt.» (AFP) Deutschland verschärft Bund und Länder haben wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante verschärfte Regeln für die Gastronomie beschlossen. Wie die brandenburgische Landesregierung am Freitag mitteilte, ist der Zutritt zu Restaurants, Cafés und ähnliche Einrichtungen demnächst nur noch für Geimpfte oder Genesene möglich, die negativ getestet sind oder bereits eine Auffrischungsimpfung erhielten Zudem wird die Quarantäne für Kontaktpersonen und die Isolierung Infizierter verkürzt und vereinfacht. Nach dem Beschluss werden Kontaktpersonen von der Quarantäne ausgenommen, wenn sie eine Auffrischungsimpfung haben, frisch doppelt geimpft sind, geimpft und genesen sind oder frisch genesen. Für alle Übrigen sollen Isolation oder Quarantäne in der Regel spätestens nach zehn Tagen enden.

Infizierte und Kontaktpersonen sollen sich aber nach sieben Tagen durch einen PCR-Test oder einen zertifizierten Antigen-Schnelltest mit Nachweis «freitesten» können. Damit soll auch die Arbeitsfähigkeit in der kritischen Infrastruktur gesichert werden, also etwa im Gesundheitswesen, bei Polizei oder Feuerwehr. (AFP/DPA) Militärangehörige unterstützen Londoner Krankenhäuser Grossbritannien hat Militärangehörige in Londoner Krankenhäuser mit «aussergewöhnlichem» Personalmangel aufgrund der Omikron-Variante des Coronavirus entsandt. Wie das Verteidigungsministerium am Freitag mitteilte, wurden etwa 40 Militärsanitäter und 160 allgemeine Mitarbeiter geschickt, um Personallücken im Nationalen Gesundheitsdienst zu schliessen. Mitarbeiter dort sind entweder erkrankt oder befinden sich in Selbstisolation, seit die Zahl der Corona-Fälle in der Hauptstadt stark angestiegen ist.

Der Militäreinsatz unterstreicht die Auswirkungen der Pandemie auf das britische Gesundheitswesen. Allein am Donnerstag infizierten sich fast 180'000 Menschen und viele Arbeitnehmer waren gezwungen, zu Hause zu bleiben. «Die Männer und Frauen unserer Streitkräfte unterstützen wieder einmal ihre engagierten Kollegen im NHS, die Hand in Hand arbeiten, um die Nation vor Corona zu schützen», sagte Verteidigungsminister Ben Wallace. Sie hätten während der Pandemie immer wieder ihren Wert unter Beweis gestellt, sei es beim Fahren von Krankenwagen, bei der Verabreichung von Impfstoffen oder bei der Betreuung von Patienten im Krankenhaus, und «sie sollten stolz auf ihren Beitrag zu dieser wahrhaft nationalen Anstrengung sein». Obwohl sich der Einsatz des Militärs zur Zeit auf London konzentriert, könnte er ausgeweitet werden.

Luftwaffenbefehlshaber John Lyle sagte dem Rundfunksender BBC, dass das Militär über weitere Unterstützung für den NHS in anderen Teilen des Landes diskutiere. Rund 200 Militärangehörige sollen Personallücken im Gesundheitsdienst schliessen. imago images Philippinischer Präsident bläst zur Jagd auf Ungeimpfte Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will in der Corona-Pandemie ungeimpfte Bürger notfalls festnehmen lassen, falls sie aus dem Haus gehen. Er habe die Dorfvorsteher im ganzen Land angewiesen, diese Menschen zu verfolgen, zurückzuhalten und falls nötig festzunehmen, teilte sein Sprecher Karlo Nograles am Freitag mit. «Diese Massnahmen für die Ungeimpften werden ergriffen, um unser Volk zu schützen, da die Ungeimpften jedermann in Gefahr bringen», sagte Nograles.

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte gilt als Hardliner. Reuters Die Behörden in der Hauptstadtregion Manila hatten zuvor schon zusätzliche Reise- und Aktivitätseinschränkungen für Ungeimpfte verhängt und ihnen nur noch für dringend notwendige Fälle gestattet, aus dem Haus zu gehen. In Metro Manila, einem Ballungsraum mit 16 Städten und 13 Millionen Einwohnern, war am Montag die Alarmstufe nach der intensiven Reiseaktivität über die Festtage und dem Aufkommen der Omikron-Variante erhöht worden. Deutschlands Pädiater fordern «sofort» Impfpflicht für Erwachsene Die deutschen Kinderärztinnen und Kinderärzte fordern die schnelle Einführung einer Corona-Impfpflicht für alle Erwachsenen. Er wolle «eine allgemeine Impfpflicht, und zwar sofort», sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» vom Freitag.

Die Politik habe sich viel zu lange vor dem unbequemen Thema gedrückt und wolle die Impfpflicht nun auf die lange Bank schieben, kritisierte Fischbach. «Das wäre fatal, denn umso länger müssen Kinder und Jugendliche unter den Einschränkungen leiden.» Kinder dürften nicht länger dafür herhalten müssen, «die wirklich Gefährdeten, also ungeimpfte Erwachsene, zu schützen. Denn das ist unanständig», sagte der Ärztevertreter weiter. AFP Auch Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) ermahnte die Erwachsenen, sich auch zum Wohle der Kinder impfen zu lassen.

«Ich appelliere besonders an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte: Seien Sie solidarisch», sagte Spiegel der «Rheinischen Post». «Sie schützen mit der Impfung und dem Boostern nicht nur sich, sondern vor allem auch die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen.» (afp) Gericht prüft Impfvorgaben für US-Angestellte Der Oberste Gerichtshof der USA befasst sich am Freitag (ab 10 Uhr Ortszeit; 16 Uhr MEZ) mit den Corona-Impfvorgaben der Regierung von Präsident Joe Biden für Millionen Beschäftigte. Der Supreme Court prüft in einer Sonderanhörung zwei Anordnungen: Eine Impf- oder Testpflicht für Mitarbeitende von Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten und eine Impfpflicht für Mitarbeitende von Pflegeheimen und Spitälern, die bestimmte staatliche Finanzmittel erhalten. Die Regierung will mit den Massnahmen die Zahl der Impfungen im Land erhöhen und argumentiert, dies diene dem Schutz von Arbeitnehmenden sowie Patientinnen und Patienten.

Konservative Bundesstaaten und Unternehmensverbände sind aber gegen die Anordnungen vor Gericht gezogen. Sie argumentieren, die Bundesbehörden würden ihre Befugnisse überschreiten. In den USA sind lediglich 62 Prozent der Gesamtbevölkerung gegen das Coronavirus geimpft. (afp) Donnerstag, 06.01.

2022 Notstand in Lettland Angesichts der zunehmenden Ausbreitung der besonders ansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus hat Lettland den Gesundheitsnotstand verlängert. Auf Beschluss der Regierung in Riga vom Donnerstag gilt die im Herbst 2021 für drei Monate verhängte Sonderregelung in dem baltischen EU-Land nun bis zum 28. Februar. Damit verbunden sind Beschränkungen für Nicht-Geimpfte und auch Geimpfte. Der Notstand wäre am 11.

Januar ausgelaufen. Tamedia Die lettische Regierung beschloss zudem eine Gültigkeitsfrist für Corona-Impfzertifikate. Bei einer Einmalimpfung mit Johnson & Johnson beträgt die Gültigkeit künftig fünf Monate, bei allen anderen zugelassenen Impfstoffen neun Monate. Die Grundimmunisierung könne aber mit einer Auffrischimpfung erneuert werden, teilte Regierungschef Krisjanis Karins mit. In Lettland ist wie in vielen anderen Ländern die Omikron-Variante des Coronavirus auf dem Vormarsch.

Seit im Dezember der erste Fall nachgewiesen wurde, zeigt die Zahl an positiven Corona-Tests wieder klar nach oben. Mit 1994 Neuinfektionen binnen 24 Stunden wurde am Donnerstag der höchste Wert seit Ende Oktober verzeichnet. Damals befand sich der Baltenstaat wegen einer der europaweit höchsten Infektionsraten im Lockdown. Erster Omikron-Todesfall in Österreich Während im Kanzleramt in Wien der grosse Bund-Länder-Gipfel tagt, kommen tragische Corona-Nachrichten aus Niederösterreich: Eine Frau starb an den Folgen einer Omikron-Infektion. Insgesamt gibt es damit 1.

339 Omikron-Fälle in Niederösterreich, 1019 sind noch aktiv. Die meisten Patienten sind jung. Das Durchschnittsalter liegt derzeit bei 34,6 Jahren. Damit einher geht auch eine andere nicht unerfreuliche Tendenz: Die Hospitalisierungsrate unter den Omikron-Patienten ist äusserst gering und liegt bei 0,3 Prozent. Bislang ist eine Person mit einer Omikron-Infektion verstorben.

Deutschland: Erneut Proteste in München In München sind bei unangemeldeten Protesten erneut Tausende Menschen gegen die Corona-Auflagen auf die Strasse gegangen. Einige versuchten, Absperrungen der Polizei zu durchbrechen, wie die Behörden am späten Mittwochabend mitteilten. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Dabei wurden zwei Beamte und drei Demonstrierende verletzt, ein Demonstrant wurde festgenommen. Laut Polizei waren bis zu 3000 Demonstrierende in der Innenstadt unterwegs, die sich immer wieder formierten.

Polizei und Demonstrierende sind in München aneinander geraten. Reuters Die Polizei war mit rund tausend Beamten im Einsatz. Sie erstattete rund 1130 Anzeigen wegen Verstössen gegen Protest-Auflagen, 100 Anzeigen wegen Verstössen gegen Infektionsschutz-Auflagen und 35 Strafanzeigen. Laut eigener Zählung setzten die Beamten 56 Mal Schlagstöcke und einmal Reizgas ein. Vor den Zusammenstössen hatte es angemeldete Proteste von Gegnern der Corona-Massnahmen sowie eine Gegendemonstration gegeben.

Diese verliefen laut Polizei störungsfrei. (afp) Französisches Überseegebiet: Personal von Spital angegriffen Dutzende Impfgegner im französischen Überseegebiet Guadeloupe haben einen Spitaldirektor und andere medizinische Fachkräfte attackiert. Wie Behördenvertreter am Mittwoch mitteilten, trug sich der Vorfall am Vortag vor einem Universitätsspital zu, als das Personal von der Polizei in Sicherheit gebracht werden sollte. Nach Spitalsangaben verlor der Direktor vorübergehend das Bewusstsein, die Menge zerriss zudem die Kleidung des Vize-Direktors und bespritzte beide mit Urin. Das Auto eines Assistenten sei ausserdem schwer beschädigt worden.

Organisiert wurde die Demonstration vom Dienstag von der Gewerkschaft der medizinischen Fachkräfte, die auch vorangegangene Kundgebungen eingefädelt hatte, die in Gewalt ausarteten. Die Proteste richten sich gegen Impfvorgaben und andere Massnahmen in der Corona-Krise. Die Gewerkschaft teilte Lokalmedien mit, dass ihre Mitglieder für eine Auszahlung von Gehältern kämpften, die ihnen entgangen seien, nachdem sie die gesetzlich vorgeschriebene Impfung verweigert hätten und dafür suspendiert worden seien. Der Präfekt von Guadeloupe, Alexandre Rochatte, verurteilte die Attacken der Demonstranten scharf. Die Regierung werde die dafür Verantwortlichen belangen.

In Frankreich bekundete Regierungssprecher Gabriel Attal der attackierten Spitalleitung seine Solidarität. Was in dem Überseegebiet geschehen sei, sei «schändlich», erklärte er. Für Guadeloupe und andere Überseegebiete rief die Regierung in Paris am Mittwoch einen Gesundheitsnotstand aus und verwies auf einen erheblichen Anstieg der Neuinfektionen durch eine rasante Ausbreitung der Virusvariante Omikron. Die Massnahme ermöglicht unter anderem eine vorübergehende Beschränkung der Bewegungsfreiheit, des Handels und des Versammlungsrechts. Guadeloupe weist eine der niedrigsten Impfraten im Staatsgebiet Frankreichs auf.

(dpa) Mittwoch, 05.01.2022 Infizierte medizinische Fachkräfte dürfen in Frankreich arbeiten Mit Covid-19 im Job: In Frankreich dürfen medizinische Fachkräfte trotz Corona-Infektion weiter Patienten behandeln, statt sich in Selbstisolation begeben zu müssen. Die neuen Vorgaben finden sich in einer Eilmitteilung des Gesundheitsministeriums, die schon am Sonntag an Krankenhäuser, Pflegeheime und Gesundheitsämter geschickt wurde. Die Notiz lag der Nachrichtenagentur AP am Mittwoch vor.

Durch die Massnahme sollen Personalausfälle in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen abgefedert werden, die durch die aktuell beispiellose Infektionswelle im Land verursacht würden, wie es hiess. Kein PCR-Test mehr nach positivem Schnelltest In England müssen Corona-Infizierte nach einem positiven Schnelltest demnächst keinen PCR-Test mehr machen, um ihre Infektion bestätigen zu lassen. Die Änderung solle am 11. Januar in Kraft treten, kündigte die Chefin der nationalen Gesundheitsbehörde, Jenny Harries, am Mittwoch in London an. Nach einem positiven Test müssen sich Infizierte für sieben Tage in Quarantäne begeben.

De facto wird die Quarantäne-Zeit damit erneut verkürzt, da das Warten auf das Ergebnis des PCR-Tests wegfällt. Zurzeit befinden sich in Grossbritannien . AFP/Oli Scarff Zuvor war die Dauer der Selbstisolation bereits von zehn auf sieben Tage verkürzt worden, um Personalausfälle in kritischen Branchen abzufedern. Infizierten mit Symptomen wird noch immer ein PCR-Test empfohlen. Das Testsystem in Grossbritannien ist aufgrund der neuen Welle mit der besonders ansteckenden Omikron-Variante seit Wochen überlastet.

Immer wieder gibt es Probleme bei Buchung oder Bestellung von Tests. Mit Blick darauf, dass Antigen-Tests häufiger falsch positive Ergebnisse aufweisen, sagte Harries, dieses Risiko sei «sehr gering». PCR-Tests gelten als «Goldstandard» unter den Corona-Tests, die Infektionen verlässlich nachweisen. Antigen-Tests – auch als Schnelltests bekannt – sind günstiger und einfacher verfügbar, aber auch nicht so zuverlässig. (DPA) Strassenkarneval in Rio abgesagt Die brasilianische Metropole Rio de Janeiro hat wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal in Folge den weltberühmten Strassenkarneval abgesagt.

Bürgermeister Eduardo Paes gab die Entscheidung nach einem Treffen mit Vertretern von Karnevalsgruppen in einer Übertragung in den sozialen Medien am Dienstag bekannt. Zur Begründung hiess es, Einlasskontrollen und die Einhaltung anderer Corona-Massnahmen beim Strassenkarneval, für den sich in Rio Hunderte Gruppen angemeldet hatten, seien praktisch unmöglich. Die Entscheidung des Bürgermeisters wurde dem brasilianischen Fernsehen zufolge von den «Blocos» genannten Gruppen trotz Trauer über den Ausfall des Strassenfests gut angenommen. Laut dem Nachrichtenportal «G1» hatte der Karneval in Rio bei seiner bislang letzten Auflage 2020 binnen vier Tagen mehr als drei Millionen Menschen auf die Strasse gelockt. Die Pläne für die legendären Umzüge im Sambodrom im Februar und März werden indes vorerst weiter aufrechterhalten.

Dort seien Kontrollen zum Infektionsschutz einfacher umzusetzen, sagte Paes. (DPA) Golden Globes ohne Publikum und roten Teppich Die Vergabe der Golden Globes am Sonntag (9. Januar) wird ohne Publikum und ohne den üblichen Empfang am roten Teppich stattfinden. Das gab der Verband der Auslandspresse (HFPA) am Dienstag bekannt. Die Gewinner der 79.

Golden Globe Awards sollen demnach im Rahmen einer abendlichen Veranstaltung im Ballsaal des Beverly Hilton Hotels bekanntgegeben werden. Wegen der Corona-Pandemie sollen nur ausgewählte Gäste zugelassen werden, darunter Verbandsmitglieder. Anwesende müssen Impfnachweise und negative Tests vorlegen, Masken tragen und Abstand halten. Im Rahmen der Gewinner-Bekanntgabe will der Verband auch seine philanthropische Arbeit und Spendenempfänger vorstellen und Reformen mit Blick auf mehr Diversität und Gleichstellung ansprechen. AFP Der kleine HFPA-Verband war 2021 wegen mangelnder Vielfalt und Intransparenz unter heftige Kritik und Reformdruck geraten.

Der Haussender NBC, der die Trophäen-Gala seit 1996 ausstrahlte, sagte die üblicherweise starbesetzte TV-Show für 2022 ab. Danach wählte der Globe-Verband im Zuge von Reformen einen neuen Vorstand und nahm mehr Mitglieder auf. Rund 100 Auslandsjournalisten stimmen nun über die seit 1944 vergebenen Film- und TV-Preise ab. Mitte Dezember wurden die Nominierungen verkündet. Die Dramen «Belfast» und «The Power of the Dog»» zählen mit jeweils sieben Nominierungen zu den Favoriten.

Auch das Spielberg-Musical «West Side Story», die Tragikomödie «Licorice Pizza», die Satire «Don’t Look Up» und das Sportdrama «King Richard» haben mehrere Gewinnchancen. (DPA) Mehr anzeigen .