Atomare Aufrüstung - Wissenschaftler fordert: Europa soll zur Nuklearmacht werden

25.06.2022 16:04:00

Wissenschaftler fordert: #Europa soll zur #Nuklearmacht werden.

Europa, Nuklearmacht

Wissenschaftler fordert: Europa soll zur Nuklearmacht werden.

Es sei gut, dass atomare Aufrüstung wieder salonfähig ist, sagt Politikwissenschafter Maximilian Terhalle.

Maximilian TerhallePolitikwissenschaftlerPersonen-Box aufklappen Personen-Box zuklappen Terhalle ist Experte für internationale Sicherheitsfragen und Gastprofessor an der London School of Economics.SRF News: Sie fordern, dass Europa zur Nuklearmacht wird. Wie aber kann Europa das überhaupt erreichen? Europa ist eine komplexe Struktur aus unterschiedlichen Nationalstaaten.

Maximilian Terhalle: Es geht hier darum, zunächst einmal die EU-Brille abzusetzen und über Europa nachzudenken. Europa definiert sich über zwei Nuklearmächte. Eine in der EU, eine ausserhalb der EU. Diese Staaten müssen eine gemeinsame Bedrohungsperzeption entwickeln.

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Wer ist Europa? Wohin kann ich meine e-mail oder Post adressieren? Stattdessen brauchen wir wieder mehr Menschlichkeit, Liebe, wieder aufeinander zugehen, Akzeptanz. Wir wohnen alle auf diesem wunderschönen Planeten namens Erde. Achten wir auf uns und unsere Mitmenschen 🙏🙏🙏 Clever... bitte geht nicht auf diese höchst unangebracht Welt Provokation ein. Wir haben bereits mehr als genug Nuklearmächte die gerne den Ton angeben. Weitere Nuklear Aufrüstung würden nur eins bewirken: Krieg.

oh nai, niet, das nöd au no Ist ein Politikwissenschaftler ein Wissenschaftler ? Wohl kaum Das sagen unsere studierten? Wo bleibt die itelegenz? Als Wissenschaftler sage ich, das ist Irrsinn. Niemand sollte Nuklearwaffen haben. Ok… wenn’s ein Wissenschaftler fordert… verzichten wir halt auf den Selbsterhaltungstrieb.

Europäische Staaten haben bereits Nuklearwaffen, aber diese bieten nicht eine europaweite Sicherheit, da die Abschreckwirkung fehlt. Deshalb macht das durchaus Sinn. Europa ist Nuklearmacht. Denn Frankreich ist es ja.

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Atomare Aufrüstung wird wieder salonfähig. Auch deshalb trafen sich am vergangenen Dienstag in Wien die Staaten des internationalen Atomwaffenverbotsvertrags, um dieser Aufrüstungsdynamik entgegenzuwirken. Beide Räte legten vor über einem Jahr die Agrarpolitik 2022+ (AP22+) auf Eis und verlangten eine Auslegeordnung, die auch die Themen wie Ernährungssicherheit und Lebensmittelverschwendung beinhalten sollte. Anders sieht das der Politikwissenschafter Maximilian Terhalle. Das schrieb die « Weltwoche » gestern auf ihrer Online-Seite. Er fordert: Europa muss zur Nuklearmacht werden. Produktivität steigern bei höherer Nachhaltigkeit«Ernährungssicherheit durch Nachhaltigkeit von der Produktion bis zum Konsum»: So sieht der Bundesrat die Landwirtschaft im Jahr 2050, wie das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) schreibt. Maximilian Terhalle Politikwissenschaftler Personen-Box aufklappen Personen-Box zuklappen Terhalle ist Experte für internationale Sicherheitsfragen und Gastprofessor an der London School of Economics. Es habe zudem mehrere Schwerverletzte gegeben, twitterte die Polizei in Oslo am frühen Samstagmorgen.

SRF News: Sie fordern, dass Europa zur Nuklearmacht wird. Dabei soll die Arbeitsproduktivität gegenüber 2020 um fünfzig Prozent gesteigert werden, namentlich dank technischem Fortschritt. Juni war bekannt geworden, dass Lauener abtritt als rechte Hand des Gesundheitsministers. Wie aber kann Europa das überhaupt erreichen? Europa ist eine komplexe Struktur aus unterschiedlichen Nationalstaaten. Maximilian Terhalle: Es geht hier darum, zunächst einmal die EU-Brille abzusetzen und über Europa nachzudenken. Zur Nachhaltigkeit beitragen müssen aber auch Verarbeiter sowie die Konsumentinnen und Konsumenten. Europa definiert sich über zwei Nuklearmächte. Er galt als der vielleicht beste Spin Doctor der Bundesverwaltung. Eine in der EU, eine ausserhalb der EU. Die Treibhausgasemissionen in Verbindung mit dem Essen sollen um zwei Drittel sinken. Die Polizei ermittelt mittlerweile «wegen eines Terroranschlags».

Diese Staaten müssen eine gemeinsame Bedrohungsperzeption entwickeln. In Europa liegen taktische Nuklearwaffen verteilt. Diese enthalte ambitionierte Ziele, schreibt das WBF. Berset dankte ihm darin knapp – «für seinen grossen Einsatz und die enge Zusammenarbeit». Aber die können die Abschreckungsleistung nicht bieten. Autor: Amerika ist eine alte nukleare Schutzmacht. Die Strategie bleibe aber unscharf. Sie stehen in einem Zweifrontenkrieg gegenüber China und Russland. Sie schweigen alle. «Ich sah, wie ein Mann mit einer Tasche auf das Gelände kam», sagte er NRK.

Und sie sehen sich in Bezug auf das Nukleare nicht gewappnet. Der Bundesrat schlage lediglich einen «Alibi-Umsetzungsplan» vor. Ich schlage vor, dass diese Bedrohungsperzeption nicht innerhalb der EU formuliert wird, sondern innerhalb der Nato. Damit es innerhalb der Nato einen europäischen Arm, eine europäische Säule gibt. Hauptvorwurf der Verbände: Anstatt sofort die ersten Weichen zu stellen, um eine schrittweise Umsetzung der Vision zu gewährleisten, schlage der Bundesrat vor, wichtige Teile seiner eigenen Agrarpolitik AP22+ zu streichen und danach acht Jahre lang auf die Umsetzung einer neuen Agrar- und Ernährungspolitik zu warten. Hagelin hatte vor dem Zweiten Weltkrieg eine Chiffriermaschine entwickelt. Diese würde sich explizit mit dieser Frage beschäftigen, für den Fall, dass Amerika in Ostasien durch einen Krieg absorbiert wird. Passend zum Thema Es gibt bereits ein Atomwaffenarsenal in Europa unter Kontrolle der Nato. Die Verbände fordern das Parlament dazu auf, den Kurs zu korrigieren und die AP22+ umfassend zu behandeln. Schüsse in Oslo.

Das ist über Europa verteilt. Für die amerikanischen Geheimdienste war es leicht, verschlüsselte Funksprüche auszuwerten. Reicht das nicht, um zu gewährleisten, dass man im Zweifelsfall eine Abschreckungspolitik gegenüber Russland fahren kann, wenn die Vereinigten Staaten anderweitig beschäftigt sind? Das reicht nicht. Als zweite Etappe soll die Agrarpolitik 2022+ «grundsätzlich» umgesetzt, aber entschlackt werden. Wir müssen hier weiter vordringen und die Unterscheidung in taktische und strategische Nuklearwaffen genauer betrachten. Denn eine strategische Abschreckung beruht nicht auf taktischen Nuklearwaffen, sondern auf strategischen. Die Anpassungen im bäuerlichen Bodenrecht will er von der AP22+ abkoppeln. Aufgedeckt wurde dies im Februar 2020. Die haben bisher nur die Franzosen und Briten in Europa. In dem Nachtclub für Schwule seien mehrere Schüsse gefallen.

In Europa liegen taktische Nuklearwaffen verteilt. Im Fokus soll das gesamte Ernährungssystem stehen. Aber die können die Abschreckungsleistung nicht bieten. (att) Da ist einerseits die Geschäftsprüfungskommission (GPK). Unterschied zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen Box aufklappen Box zuklappen Der Politikwissenschaftler Maximilian Terhalle verdeutlicht den Unterschied zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen mit einem Beispiel: «Die taktische Nuklearwaffe würde in Deutschland an Flugzeuge gehängt.. Nun würde Russland konventionell auf europäisches Territorium vordringen. Und es bestände keine andere Wahl, als diese Waffen einsetzen. Verschiedene Medien seien in den Besitz vertraulicher Informationen gelangt und hätten diese publiziert, als der Prozess der Verwaltungskonsultation eingeleitet worden sei, sagt Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der GPK des Nationalrats. Hast du oder jemand, den du kennst, ein Trauma erlitten.

Die taktischen Nuklearwaffen könnten aber nur sehr partiell und lokalisiert das Vordringen behindern. Das würde nicht die strategische Funktion der Abschreckung ausüben.» Nur strategische Nuklearwaffen könnten durch den schieren Besitz und den kommunizierten Willen, sich einem Erstschlag entgegenstellen zu können, abschrecken. Die Geschäftsprüfungskommission weiss nicht, wo das Verfahren steht Die GPK erstattete Anzeige gegen unbekannt bei der Bundesanwaltschaft. «Das müsste die Funktion eines strategischen europäischen Nuklear-Arms in der Nato sein.» Und das würde dann zu einer nötigen Stärke auf dem internationalen Parkett verhelfen, um den eigenen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Ist das nicht ein ungutes Signal an Unrechtsstaaten auf der ganzen Welt? Wenn einzig der Besitz von Atomwaffen zu diesem Renommee auf internationalem Parkett und zu dieser Durchschlagsfähigkeit verhilft? Wir haben eine Lücke in der strategischen Abschreckung. «Wir wissen nicht, welche Massnahmen der ausserordentliche Staatsanwalt im Rahmen dieses Verfahrens getroffen hat. Die ergibt sich dadurch, dass sich Amerika gegebenenfalls zwei Grossmächten gegenübersieht. Und selber klar ausspricht, dass es nicht gegen zwei Grossmächte einen Krieg abschrecken kann. In der internationalen Politik wird Schwäche nicht verziehen. Autor: Und wenn eines in der internationalen Politik nicht verziehen wird, dann ist es Schwäche.

Diese Lücke muss man früh schliessen, um das Erpressungspotenzial ganz schnell zu versiegeln. Alles andere wird sonst gnadenlos ausgenutzt werden. Was heisst das für den aktuellen Krieg in der Ukraine? Gibt es da einen Friedensschluss ohne nukleare Aufrüstung? Egal, wie der Krieg ausgeht: Das Nuklearpotenzial Russlands wird beibehalten werden. Damit ändert sich die Problematik hinsichtlich Friedensschlusses nicht. Wir müssen erst einmal sehen, wie der Krieg ausgeht.

In meinen Augen kann dieser Krieg durch ein solches Signal der Stärke nicht entschieden werden. Aber es wäre ein klares Signal, wo Europa in so einem Krieg stünde. Das Gespräch führte Christina Scheidegger. .