Pride-Parade abgesagt - Schiesserei in Oslo: Polizei spricht von islamistischem Terrorakt

25.06.2022 16:05:00

#Oslo: Laut dem Inlandsnachrichtendienst PST handelt es sich um einen Terrorakt mit islamistischem Hintergrund.

Oslo

Oslo : Laut dem Inlandsnachrichtendienst PST handelt es sich um einen Terrorakt mit islamistischem Hintergrund.

Zwei Personen kamen ums Leben, 21 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Mindestens 21 weitere Menschen seien beim Vorfall in den frühen Morgenstunden verletzt worden, zehn davon schwer, teilte die Polizei am Samstag weiter mit.Mehrere Tatorte in OsloEinsatzleiter Tore Barstad sagte dem norwegischen Sender NRK, alles deute darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handle. Man gehe stark von Hasskriminalität aus. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln. Der Mann war dem Inlandsgeheimdienst als radikaler Islamist bekannt, er soll an psychischen Erkrankungen leiden.

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Wie lange will man sich in Europa noch diesem Migrantenterror beugen? Was geht im inneren eines links extremen vor wenn eine minority eine gräueltat gegüber einer anderen minority verübt? Wohin kanalisiert sich der innere hass? Wen kann man die schuld zuschieben? Service public: Zaniar Matapour (42) wurde laut Sicherheitsdienst der Polizei (PST) bereits wegen mehrerer Straftaten verurteilt und ist polizeibekannt. Oslo

Kurz vor der Pride-Parade - Schüsse in Nachtclub in Oslo: Polizei geht von Terrorakt ausDie norwegische Polizei stuft die Schiesserei in Oslo laut eigenen Angaben als «terroristischen Akt» ein. Ein Mann eröffnete in einem Nachtclub das Feuer. Zwei Menschen starben, mindestens 14 weitere wurden verletzt. Norwegen Terror In Deutschland wäte es ein psychisch gestörter (muslimischer) Täter. Und der Täter ist gemäß anderer Quellen wohl mal wieder ein 'erfolgreich eingebürgerter Zuwanderer' aus der islamischen Welt', der 'polizei-' und 'psychiatriebekannt' ist und von Sozialleistungen lebt. der Täter war Iraner, so wie üblich ein gläubiger Moslem.

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Schüsse in Nachtclub in Oslo: Zwei Tote und 19 VerletzteZudem gab es mehrere Schwerverletzte. Kurz nach dem Vorfall sei ein Mensch in der Nähe des Tatorts festgenommen worden.

Schüsse vor Nachtclub in Oslo – Zwei Tote und 19 Verletzte – Polizei ermittelt wegen «Terrorakts»In der norwegischen Hauptstadt wurden am Vorabend zur Pride-Parade in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Veranstaltung wurde abgesagt. ❗️

Nachtclub für Schwule: Tote und Verletzte nach Schüssen in Oslo – Polizei ermittelt «wegen Terroranschlags»In der norwegischen Hauptstadt wurden am Vorabend zur Pride-Parade in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Unglaublich 😪😪😪 Mich wundert das nicht. Diese Zwängelei und Indoktrination der Regenbögler führt soweit dass jemand durchknallt. Sollen leben wie sie wollen, doch hört auf mit diesem Gendergaga. hat natürlich wieder mal rein nichts mit überhaupt nichts zu tun Terroranschlag Oslo

Interview zur Polarisierung der USA – «Abtreibung ist wie eine Flagge, die zeigt, welchem Team man angehört»Die eine Seite spricht vom Töten von Babys, die andere von der Freiheit der Frauen, über ihr eigenes Leben zu entscheiden: Der Soziologe Ziad Munson über die unversöhnliche Abtreibungsdebatte in den USA.

Kurz vor der 40.Kurz vor der 40.Kurz vor der 40.Schüsse in Nachtclub in Oslo 1 / 7 Schüsse in Nachtclub in Oslo quelle: keystone / javad parsa Bei Schüssen in einem bei Homosexuellen beliebten Nachtclub in der norwegischen Hauptstadt Oslo sind zwei Menschen getötet worden.

Pride-Parade in Oslo sind bei Schüssen in einem bei Homosexuellen beliebten Nachtclub und seiner Umgebung nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet worden. Mindestens 21 weitere Menschen seien beim Vorfall in den frühen Morgenstunden verletzt worden, zehn davon schwer, teilte die Polizei am Samstag weiter mit. Mindestens 14 weitere Menschen seien beim Vorfall in den frühen Morgenstunden verletzt worden, mehrere davon schwer, teilte die Polizei am Samstag weiter mit. Mehrere Tatorte in OsloEinsatzleiter Tore Barstad sagte dem norwegischen Sender NRK, alles deute darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handle. Mehrere Tatorte in OsloEinsatzleiter Tore Barstad sagte dem norwegischen Sender NRK, alles deute darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handle. Man gehe stark von Hasskriminalität aus. Angaben zum Motiv oder der Identität des Verdächtigen machte die Polizei zunächst nicht. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln. Die norwegische Polizei stuft die Schiesserei als «terroristischen Akt» ein.

Der Mann war dem Inlandsgeheimdienst als radikaler Islamist bekannt, er soll an psychischen Erkrankungen leiden. Beim Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad. Beim Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad. Die Terror-Warnstufe im Land wurde erhöht. Die Polizei habe die Wohnung des Mannes durchsucht, berichtete NRK. Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Störe sprach von einem «schrecklichen und zutiefst schockierenden Angriff auf unschuldige Menschen». Beim Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad. «Wir wissen noch nicht, was hinter dieser schrecklichen Tat steckt, aber den queeren Menschen, die Angst haben und trauern, möchte ich sagen, dass wir mit euch zusammenstehen», sagte er der Nachrichtenagentur NTB. Dem Sender zufolge gab es mindestens drei Tatorte; neben dem erwähnten Nachtclub auch einen benachbarten Club und eine nahe gelegene Strasse. Pride-Parade abgesagtAm Samstag sollte in Oslo eigentlich die alljährliche Pride-Parade stattfinden, nur wenige Monate nachdem Norwegen den 50. Zum Motiv des Vorfalls gab es keine Angaben.

Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Störe sprach von einem «schrecklichen und zutiefst schockierenden Angriff auf unschuldige Menschen». «Wir wissen noch nicht, was hinter dieser schrecklichen Tat steckt, aber den queeren Menschen, die Angst haben und trauern, möchte ich sagen, dass wir mit euch zusammenstehen», sagte er der Nachrichtenagentur NTB. Wegen der Schiesserei haben die Organisatoren die Parade allerdings abgesagt, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichten. Wegen der Schiesserei haben die Organisatoren die Parade allerdings abgesagt, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichten. Auch König Harald V. (85) rief seine Landsleute auf, zusammenzustehen. Es gelte, gemeinsame Werte wie Freiheit, Diversität und Respekt füreinander hochzuhalten, damit alle sich sicher fühlen könnten. Bei dem Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad.

Pride-Parade abgesagtAm Samstag sollte in Oslo eigentlich die alljährliche Pride-Parade stattfinden, nur wenige Monate nachdem Norwegen den 50. Jahrestag der Entkriminalisierung von Homosexualität gefeiert hat. Wegen der Schiesserei haben die Organisatoren auf Anraten der Polizei die Parade allerdings abgesagt. «Wir werden bald wieder stolz und sichtbar sein», sagte «Pride»-Chefin Kristin Haugsevje. Der norwegische Geheimdienst PST schrieb auf Twitter, es gebe keine Anzeichen auf weitere geplante Gewalttaten. Zivilisten hätten bei der Festnahme des Verdächtigen geholfen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die Polizei.

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