Anhaltende Datenprobleme: AGES meldet immerhin Zahlen vom Freitag

Die Corona-Zahlen werden zum Fleckerlteppich: Offizielle Daten gibt es seit drei Tagen nicht, die AGES meldete nun die vom Freitag

22.01.2022 18:22:00

Die Corona-Zahlen werden zum Fleckerlteppich: Offizielle Daten gibt es seit drei Tagen nicht, die AGES meldete nun die vom Freitag

Sieben-Tage-Inzidenz in sämtlichen Bundesländern mittlerweile über 1.000. Signifikanter Anstieg der Covid-Fälle auf Normalstationen in vergangenen Tagen.

pocketAnhaltende Datenprobleme haben es auch am Samstag vorerst unmöglich gemacht, dass Innen- und Gesundheitsministerium eine gesicherte Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden kommunizieren konnten. Es dürften jedoch erneut weit mehr als 20.000 neue Fälle dazugekommen sein. Laut

Rohdaten des Epidemiologischen Meldesystems(EMS) wurden um 8.00 Uhr28.175 Neuinfektionenausgewiesen - dieser Wert ist jedoch nicht um etwaige Fehler bereinigt.AGES liefert FreitagsdatenAktualisiert wurde immerhin das Corona-Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Demzufolge wurden am gestrigen Freitag (also von Donnerstag auf Freitag) 25.103 Neuinfektionen eingemeldet. Das ist nach den AGES-Zahlen der vierthöchste Wert seit Start der Pandemie vor 23 Monaten.

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Was sind das nur für Amateure. Gibts sowas echt im zweiten Jahr der Pandemie - der Verlauf seit Sommer vorhersagbar. Man muss es eingestehen. Die Infrastruktur und Kompetenz in Sachen Gesundheit, Zivilschutz, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit, Sozialem Wohlstand, Landesverwaltung und Landesverteidigung ist in Österreich der volkspartei zum Opfer gefallen. Die haben 35 Jahre dafür gebraucht.

AGES meldet für Freitag 25.103 NeuinfektionenWeitere Datenprobleme: AGES meldet für Freitag 25.103 Neuinfektionen. Das ist nach den AGES-Zahlen der vierthöchste Wert seit Start der Pandemie vor 23 Monaten. Die Ages sollte sich auflösen. Unfähigkeit oder Nichtwollen geht gar nicht. Alles was die Grünen angreifen ist für den Kogler HaltDieFressePropagandaBlatt

Wieder keine Zahlen – Corona-Chaos geht weiterDie Pannen-Serie rund um die Corona-Zahlen in Österreich setzt sich auch am Samstag weiter fort. Erneut gibt es keine Fallzahlen aus den Ministerien. KolbaPeter Zahlen passen nicht, Tests auch nicht so wirklich außerhalb von Wien. Das hier ist auch interessant: GTLMedicus Keine Zahlen belegen am besten das sinnvolle™ Vorgehen in 🇦🇹 Dööferreich 💉 Braucht kein Mensch, diese Lügen der Regierung von Medien verbreitet!

Zum zweiten Mal keine aktuellen Corona-ZahlenÜblicherweise sollte täglich kurz nach 9.30 Uhr die Zahl der Neuinfektionen vom Gesundheitsministerium vermeldet werden. Doch am Donnerstag - just an ... Müssen erst angepasst werden damit sie auch zur Impfpflicht passen Die Hospitalzahlen fehlen von heute. Unfähige Regierung. Lauter Spatzenhirne am Werk. Aber gesunde ungeimpfte werden weggesperrt ❗👎💉👎Diktatur der Dollfuss Nachfolger und Grünen 👎❗🖕

Keine offiziellen Zahlen zu Neuinfektionen: Was dahinter stecktAm Donnerstag wurden erstmals aus den Ministerien keine finalen Daten veröffentlicht. Schon öfter machte das Epidemiologische Meldesystem Probleme. Gewollt Euer großer Irrtum, Ihr glaubt, die Dummen lassen sich nicht impfen. Falsch. Die sind alle schon geimpft. Impfpflicht, abseits jeglicher Evidenz und Vernunft, ist nach jeder wissenschaftlichen Basis einfach nur DUMM ! Letztlich helfen da nichtmal Bratwürste 😂 Das System stinkt.

Deutschland kann Omikron-Zahlen nur noch schätzenNachdem es in Österreich zu massiven Problemen bei der Einmeldung der aktuellen Corona-Zahlen gekommen ist, kommt es auch in Deutschland zu massiven ... Fake News Ist vielleicht ohnehin genauer.... Hat man auch bis jetzt gemacht. Mit Daten und Statistiken lässt sich aber besser Schwurbeln.

AGES meldet für Freitag 25.103 NeuinfektionenWeitere Datenprobleme: AGES meldet für Freitag 25.103 Neuinfektionen. Das ist nach den AGES-Zahlen der vierthöchste Wert seit Start der Pandemie vor 23 Monaten. Die Ages sollte sich auflösen. Unfähigkeit oder Nichtwollen geht gar nicht. Alles was die Grünen angreifen ist für den Kogler HaltDieFressePropagandaBlatt

mail pocket Anhaltende Datenprobleme haben es auch am Samstag vorerst unmöglich gemacht, dass Innen- und Gesundheitsministerium eine gesicherte Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden kommunizieren konnten. Es dürften jedoch erneut weit mehr als 20.000 neue Fälle dazugekommen sein. Laut Rohdaten des Epidemiologischen Meldesystems (EMS) wurden um 8.00 Uhr 28.175 Neuinfektionen ausgewiesen - dieser Wert ist jedoch nicht um etwaige Fehler bereinigt. AGES liefert Freitagsdaten Aktualisiert wurde immerhin das Corona-Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Demzufolge wurden am gestrigen Freitag (also von Donnerstag auf Freitag) 25.103 Neuinfektionen eingemeldet. Das ist nach den AGES-Zahlen der vierthöchste Wert seit Start der Pandemie vor 23 Monaten. Unklar blieb am Samstag weiterhin, wie viele Menschen in den vergangenen Tagen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben sind. Hierzu hatte es von den Ministerien zuletzt am Mittwoch Zahlen gegeben, damals waren es bereits 13.956 Todesopfer. Die AGES hielt drei Tage später bei deutlich weniger Opfern - sie vermeldete am Dashboard 13.513 Tote. Inzidenz in sämtlichen Bundesländern über 1.000 Fest steht, dass dem Corona-Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) zufolge mittlerweile sämtliche Bundesländer bei der Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner, Anm.) über 1.000 liegen. Am höchsten ist die Inzidenz in Tirol (2.606,4), gefolgt von Salzburg (2.487,9) und Wien (2.218,9), am niedrigsten in der Steiermark (1.023,3) und dem Burgenland (1.064,2). Österreich als Gesamtes liegt bei 1.674,0 (Stand: Freitag, 14.00 Uhr). An diesen Zahlen zeigt sich deutlich, wie die Omikron-Variante des Coronavirus die Zahlen nach oben schnellen hat lassen. Drei Wochen zuvor, als Omikron die Delta-Variante allmählich verdrängte und zu dominieren begann, betrug die Sieben-Tage-Inzidenz österreichweit 224,3. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist seither um 646 Prozent in die Höhe gegangen. Das bildet sich auch immer mehr in den Spitalszahlen ab - zwar nicht auf den Intensivstationen, wo laut AGES die Anzahl der Covid-Patientinnen und -Patienten seit Weihnachten um die Hälfte zurückgegangen ist und sich zuletzt bei rund 200 stabilisiert hat. Auf den Normalstationen sind zuletzt aber wieder deutlich mehr Patientinnen und Patienten mit Covid-19 verzeichnet worden. Den AGES-Daten zufolge hielt man zuletzt bei 904 minderschweren stationär aufgenommen Covid-Kranken - ein Zuwachs von mehr als 200 innerhalb einer Woche. Offiziell gesicherte Daten der Ministerien hatte es zuletzt am Mittwoch gegeben - mit 27.677 bestätigten Neuinfektionen war damals der bisherige Rekordwert in der Pandemie erreicht worden. Auf ähnlich hohem Niveau dürfte sich das Infektionsgeschehen seither bewegen, das AGES-Dashboard wies jedenfalls schon für Donnerstag mehr als 29.000 aus. Laut Gesundheitsministerium ist das EMS an sich voll funktionsfähig, alle Labormeldungen und Abrufe können uneingeschränkt stattfinden. Die Überarbeitung sei - nicht zuletzt aufgrund der hohen Fallzahlen - derzeit aber nicht reibungslos möglich, weshalb es vermehrt zu Verzögerungen oder Ausfällen bei der Veröffentlichung der bereinigten Daten komme. An einer Lösung und Beschleunigung der Prozesse werde mit Hochdruck gearbeitet, was"die nächsten Tage in Anspruch nehmen" werde, hatte es am Freitagabend bezüglich der Datenprobleme geheißen. Im Schnitt der letzten sieben Tage waren die im EMS eingemeldeten Infektionszahlen um gut 900 Fälle höher als in der Meldung des Krisenstabs. Die stärkste Abweichung gab es am Mittwoch, als die EMS-Morgenmeldung 31.070 Neuinfektionen enthielt, in den bereinigten Zahlen waren es dann 27.677. Impfungen Bedauerlicherweise keinen"Booster" gibt es indes bei den Impfzahlen. Obwohl der Nationalrat die Impfpflicht beschlossen hat und diese bereits in wenigen Wochen in Kraft tritt, war der Freitag der bisher schwächste Impf-Freitag des heurigen Jahres. 44.310 Menschen haben sich gegen Covid-19 immunisieren lassen, wovon laut Impfdashboard des Gesundheitsministeriums 31.620 Drittstiche waren. Die Erst- und Zweitstiche hielten sich mit 5.191 bzw. 7.499 in Grenzen. Zum Vergleich: an den beiden vorangegangenen Freitagen wurden über 65.000 (7. Jänner) bzw. über 67.000 (14. Jänner) Stiche zum Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf im Fall einer Infektion mit SARS-CoV-2 gesetzt. Rund 17,32 Millionen Schutzimpfungen wurden seit der Verfügbarkeit von Impfstoffen in Österreich verabreicht, davon rund 4,24 Millionen Drittstiche. 6.439.678 Menschen haben derzeit ein aktives Impfzertifikat , was einem Anteil von 72,09 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Am höchsten ist die Impfquote im Burgenland (77,7 Prozent), am niedrigsten in Oberösterreich (67,7 Prozent). Teilweise deutlich über 70 Prozent liegen mittlerweile auch Niederösterreich (73,9 Prozent), die Steiermark (72,1 Prozent), Wien (71,0 Prozent) und Tirol (70,8 Prozent). Aktuelle Entwicklunge