Analyse : Zwischen Zinstief und Inflation: Balanceakt mit ungewissem Ausgang

29.10.2021 21:24:00

Klassische Sparformen sind verlustreicher denn je. Gleichzeitig wurde noch nie so viel Geld auf die hohe Kante gelegt. Der Weltspartag wirkt aus der Zeit gefallen. Zu Unrecht.

Klassische Sparformen sind verlustreicher denn je. Gleichzeitig wurde noch nie so viel Geld auf die hohe Kante gelegt. Der Weltspartag wirkt aus der Zeit gefallen. Zu Unrecht.

Klassische Sparformen sind verlustreicher denn je. Gleichzeitig wurde noch nie so viel Geld auf die hohe Kante gelegt. Der Weltspartag wirkt aus der Zeit gefallen. Zu Unrecht.

© (c) fox17 - stock.adobe.comDas Lamento über den Niedergang klassischer Sparformen, allen voran des Sparbuchs, viele Jahrzehnte lang Symbol für das „zur Seite legen“ von Geld, ist nicht neu. Die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank wurden im März 2016 auf null gesenkt – und dort einzementiert. Das Umfeld der Niedrigst-, Null- und Negativzinsen ist Sparerinnen und Sparern also bereits durchaus vertraut.

Das gilt auch für den Umstand, dass klassische Sparformen seit Jahren eine negative Realverzinsung aufweisen, also der Zinsertrag abzüglich der Inflation negativ ausfällt.Die Sparlaune hat das dennoch nur bedingt getrübt. Im Vorjahr kam durch die ausgedehnten Lockdowns auch noch hinzu, dass die Gelegenheiten zum Geldausgeben äußerst rar waren.

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adobe.com Das Lamento über den Niedergang klassischer Sparformen, allen voran des Sparbuchs, viele Jahrzehnte lang Symbol für das „zur Seite legen“ von Geld, ist nicht neu. Apropos: Ich hab meine Tschick im Büro liegenlassen. Die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank wurden im März 2016 auf null gesenkt – und dort einzementiert. Z. Das Umfeld der Niedrigst-, Null- und Negativzinsen ist Sparerinnen und Sparern also bereits durchaus vertraut. . Das gilt auch für den Umstand, dass klassische Sparformen seit Jahren eine negative Realverzinsung aufweisen, also der Zinsertrag abzüglich der Inflation negativ ausfällt.\nBereits am Mittwoch hatte die Regierung in Paris Vergeltung dafür angekündigt, dass französische Fischer nicht die garantierten Lizenzen erhalten hätten, um in britischen Gewässern zu fischen.

Die Sparlaune hat das dennoch nur bedingt getrübt. Van der Bellen: Keine Angst, die halte ich noch aus. Sie haben ein PUR-Abo?. Im Vorjahr kam durch die ausgedehnten Lockdowns auch noch hinzu, dass die Gelegenheiten zum Geldausgeben äußerst rar waren. Laut Nationalbank ist daher das Geldvermögen der Österreicher auf den Rekordwert von 799 Milliarden Euro angeschwollen. Schallenberg: Apropos starker Tobak. Und die täglich fälligen Einlagen – aufgrund der Zins- und Inflationskulisse die eigentlich denkbar unattraktivste Art Vermögen zu horten – setzten ihren Rekordlauf noch einmal fort. Allein zwischen Dezember 2019 und Juni 2021 stiegen sie um 16 Prozent auf 200 Milliarden Euro. Van der Bellen: Danke.\nVon Frankreich enttäuscht\nDie britische Regierung erklärte in einer ersten Reaktion, das Verhalten Frankreichs sei enttäuschend und unverhältnismäßig.

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