Morde in Oslo – Schwarzer Regenbogen

25.06.2022 21:30:00

Teilnehmer einer spontanen Pride-Parade legen nach den tödlichen Schüssen am Tatort Blumen nieder.

Teilnehmer einer spontanen Pride-Parade legen nach den tödlichen Schüssen am Tatort Blumen nieder.

Teilnehmer einer spontanen Pride-Parade legen nach den tödlichen Schüssen am Tatort Blumen nieder.

Publiziert heute um 19:33 UhrFoto: Håkon Mosvold Larsen (AFP)Die norwegische Polizei stuft dietödlichen Schüsse im Osloer London Pubin der Nacht zum Samstag im Moment als islamistischen Terrorakt ein. Das erklärte ein Sprecher des Polizeisicherheitsdienstes PST auf einer Pressekonferenz in Oslo am Samstagnachmittag. Gleichzeitig stufte der PST die terroristische Bedrohungslage hoch von mässig auf aussergewöhnlich. Die Polizei habe derzeit keine Hinweise darauf, dass weitere Anschläge geplant seien, die Erfahrung zeige jedoch, dass Terrorakte potenzielle Nachahmer inspirieren könnten. Der mutmassliche Täter, ein Norweger iranischer Herkunft, ist in Polizeigewahrsam und sollte am Samstagnachmittag verhört werden.

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Waren da auch Muslime dabei? 🤔 Oslo

Pride-Parade abgesagt - Schiesserei in Oslo: Polizei spricht von islamistischem TerroraktZwei Personen kamen ums Leben, 21 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Service public: Zaniar Matapour (42) wurde laut Sicherheitsdienst der Polizei (PST) bereits wegen mehrerer Straftaten verurteilt und ist polizeibekannt. Oslo Was geht im inneren eines links extremen vor wenn eine minority eine gräueltat gegüber einer anderen minority verübt? Wohin kanalisiert sich der innere hass? Wen kann man die schuld zuschieben? Wie lange will man sich in Europa noch diesem Migrantenterror beugen?

Kurz vor der Pride-Parade - Schüsse in Nachtclub in Oslo: Polizei geht von Terrorakt ausDie norwegische Polizei stuft die Schiesserei in Oslo laut eigenen Angaben als «terroristischen Akt» ein. Ein Mann eröffnete in einem Nachtclub das Feuer. Zwei Menschen starben, mindestens 14 weitere wurden verletzt. Norwegen Terror In Deutschland wäte es ein psychisch gestörter (muslimischer) Täter. Und der Täter ist gemäß anderer Quellen wohl mal wieder ein 'erfolgreich eingebürgerter Zuwanderer' aus der islamischen Welt', der 'polizei-' und 'psychiatriebekannt' ist und von Sozialleistungen lebt. der Täter war Iraner, so wie üblich ein gläubiger Moslem.

Norwegen hebt Terrorwarnstufe auf höchste Stufe anNach den tödlichen Schüssen in Oslo hat Norwegen die nationale Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe angehoben.

Kennst du die 30 meistverkauften Bücher der Welt?Heute versuchen wir, euch so richtig ins kalte Wasser zu werfen – und zwar mit Weltliteratur. Scheinbar die Quiz-Übersetzerin auch nicht. Eine Autorin 'Louise Heu' gibt es nicht, 'Wasserschiff unten', 'Charlottes Web' und 'Der Ingwermann' sind keine deutschen Buchtitel. Vor dem Verzweifeln einfach 'Unten am Fluss', 'Wilbur und Charlotte' und 'The Ginger Man' probieren… 1. Rang: Die Bibel. Pff.

Pride-Parade abgesagt - Schiesserei in Oslo: Polizei spricht von islamistischem TerroraktZwei Personen kamen ums Leben, 21 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Service public: Zaniar Matapour (42) wurde laut Sicherheitsdienst der Polizei (PST) bereits wegen mehrerer Straftaten verurteilt und ist polizeibekannt. Oslo Was geht im inneren eines links extremen vor wenn eine minority eine gräueltat gegüber einer anderen minority verübt? Wohin kanalisiert sich der innere hass? Wen kann man die schuld zuschieben? Wie lange will man sich in Europa noch diesem Migrantenterror beugen?

Nachtclub für Schwule: Tote und Verletzte nach Schüssen in Oslo – Polizei ermittelt «wegen Terroranschlags»In der norwegischen Hauptstadt wurden am Vorabend zur Pride-Parade in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Unglaublich 😪😪😪 Mich wundert das nicht. Diese Zwängelei und Indoktrination der Regenbögler führt soweit dass jemand durchknallt. Sollen leben wie sie wollen, doch hört auf mit diesem Gendergaga. hat natürlich wieder mal rein nichts mit überhaupt nichts zu tun Terroranschlag Oslo

Kai Strittmatter Publiziert heute um 19:33 Uhr Foto: Håkon Mosvold Larsen (AFP) Die norwegische Polizei stuft die tödlichen Schüsse im Osloer London Pub in der Nacht zum Samstag im Moment als islamistischen Terrorakt ein.Kurz vor der 40.Kurz vor der 40.Die Gefahr einer terroristischen Bedrohung sei «aussergewöhnlich» hoch, teilte der norwegische Geheimdienst PST am Samstag mit, wie der Sender NRK berichtete.

Das erklärte ein Sprecher des Polizeisicherheitsdienstes PST auf einer Pressekonferenz in Oslo am Samstagnachmittag. Gleichzeitig stufte der PST die terroristische Bedrohungslage hoch von mässig auf aussergewöhnlich. Mindestens 21 weitere Menschen seien beim Vorfall in den frühen Morgenstunden verletzt worden, zehn davon schwer, teilte die Polizei am Samstag weiter mit. Die Polizei habe derzeit keine Hinweise darauf, dass weitere Anschläge geplant seien, die Erfahrung zeige jedoch, dass Terrorakte potenzielle Nachahmer inspirieren könnten. Mehrere Tatorte in OsloEinsatzleiter Tore Barstad sagte dem norwegischen Sender NRK, alles deute darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handle. Der mutmassliche Täter, ein Norweger iranischer Herkunft, ist in Polizeigewahrsam und sollte am Samstagnachmittag verhört werden. Man gehe stark von Hasskriminalität aus. Zwei Menschen starben, mindestens 21 wurden verletzt in der Nacht zum Samstag bei einem Anschlag im Osloer London Pub, einem beliebten Treffpunkt der queeren Szene des Landes. Die Behörden ermitteln wegen Terrorverdachts.

Olaf Rønneberg, ein Journalist des öffentlich-rechtlichen Senders NRK war selbst im London Pub und schilderte wie er den Täter kommen sah. Der Mann war dem Inlandsgeheimdienst als radikaler Islamist bekannt, er soll an psychischen Erkrankungen leiden. Beim Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad. Er habe die Tasche abgestellt, eine Waffe hervorgezogen und angefangen zu schiessen. «Zuerst dachte ich, es sei ein Luftgewehr. Die Polizei habe die Wohnung des Mannes durchsucht, berichtete NRK. Dann ging Glas zu Bruch und ich verstand, dass ich in Deckung gehen musste. «Wir wissen noch nicht, was hinter dieser schrecklichen Tat steckt, aber den queeren Menschen, die Angst haben und trauern, möchte ich sagen, dass wir mit euch zusammenstehen», sagte er der Nachrichtenagentur NTB.» Der Anschlag geschah am Vorabend der in Oslo für dieses Jahr besonders gross geplanten Pride-Parade. Dem Sender zufolge gab es mindestens drei Tatorte; neben dem erwähnten Nachtclub auch einen benachbarten Club und eine nahe gelegene Strasse. Bild: keystone.

Viele Menschen aus der LBGTQ-Szene hatten sich zum Feiern getroffen. «Es waren so viele fröhliche Menschen auf den Strassen. «Wir wissen noch nicht, was hinter dieser schrecklichen Tat steckt, aber den queeren Menschen, die Angst haben und trauern, möchte ich sagen, dass wir mit euch zusammenstehen», sagte er der Nachrichtenagentur NTB. Wegen der Schiesserei haben die Organisatoren die Parade allerdings abgesagt, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichten. Die Leute feierten Pride und die Strassencafés waren voll», sagte Rønneberg der Zeitung Aftenposten. «Dann kippte alles in Panik und Verzweiflung und auf den Strassen lagen Tote. (85) rief seine Landsleute auf, zusammenzustehen.» Ministerpräsident Jonas Gahr Störe sprach von einem «schrecklichen und zutiefst schockierenden Angriff» auf unschuldige Menschen.

«An diesem Tag sollten wir die Liebe feiern und die Strassen in den Farben des Regenbogens färben. Pride-Parade abgesagtAm Samstag sollte in Oslo eigentlich die alljährliche Pride-Parade stattfinden, nur wenige Monate nachdem Norwegen den 50. Stattdessen sind wir voller Trauer», sagte Støre auf einer Pressekonferenz am Samstag. «Noch wissen wir nicht, ob die queere Szene das Ziel war, aber wir wissen, dass die queere Szene das Opfer ist. Wegen der Schiesserei haben die Organisatoren auf Anraten der Polizei die Parade allerdings abgesagt.» Eine sichtlich mitgenommene Kulturministerin Anette Trettebergstuen sagte der Presse, der Regenbogen sei nun «schwarz gefärbt»: «Letzte Nacht wurden meine Freunde erschossen und unschuldige Menschen getötet». Auch König Harald zeigte sich in einer Mitteilung des Palastes «entsetzt» über die Tat. Der norwegische Geheimdienst PST schrieb auf Twitter, es gebe keine Anzeichen auf weitere geplante Gewalttaten.

«Wir müssen zusammenstehen, um unsere Werte zu verteidigen: Freiheit, Vielfalt und Respekt füreinander. Wir müssen uns weiterhin dafür einsetzen, dass sich alle Menschen sicher fühlen.» Regenbohnen-Fahnen säumten auch am Samstag noch ganz Oslo – nicht nur Restaurants und Bars, auch Botschaften und offizielle Gebäude. Foto: Rodrigo Freitas (Getty Images) Die Polizei hatte schon am Samstagmorgen den festgenommenen mutmasslichen Täter einen «alten Bekannten» genannt. Der 42-Jährige war in den letzten zwei Jahrzehnten mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten und hat den von norwegischen Medien zitierten Gerichtsakten zufolge offenbar auch eine Historie an psychischen Erkrankungen.

Der Polizeisicherheitsdienst PST habe seit 2015 Kenntnis von ihm, berichtete Sprecher Roger Berg am Samstag. Man habe sich zeitweilig Sorge gemacht, er könne sich in einem islamistischen Umfeld radikalisieren. Offenbar war der 42-Jährige Anfang der Neunziger Jahre als Kind mit seiner Familie aus dem kurdischen Teil des Iran nach Norwegen gezogen. 1999 wurde er erstmals wegen einer Messerstecherei in einem Nachtclub verurteilt, das Urteil fiel mit 30 Tagen Gefängnis relativ milde aus, in der Urteilsbegründung, die Aftenposten zitiert, hiess es, das Gericht habe sein junges Alter und «offenkundige psychische Probleme» berücksichtigt. Später griff ihn die Polizei wegen Kokainbesitzes und einer Schiesserei auf.

Im September 2020 erhielt er eine Geldstrafe wegen des Mitführen eines Springmessers an einem öffentlichen Ortes. In den Gerichtsakten war demnach unter anderem von Depressionen und Wahnvorstellungen die Rede. Seit 2013 bezieht er offenbar Invalidenrente. Auf Anraten der Polizei hatten die Organisatoren zunächst die Pride-Parade durch Oslo und andere Veranstaltungen für den heutigen Samstag abgesagt. Das hielt mehrere Tausend Menschen allerdings nicht davon ab, trotzdem mit Regenbogenflaggen durch die Stadt zu ziehen und dabei der Opfer der Nacht zu gedenken.

Die Tat zeige, dass queere Menschen immer noch gute Gründe hätten für ihre Pride-Parade, sagte Jonas Nilsen Sripilom Aftenposten. «Wir marschieren nicht nur weil es Spass macht und wir uns mit Glitzer und Farben schmücken können. Wir marschieren, weil wir noch immer gehasst werden. Der Kampf ist noch nicht vorbei.» Publiziert heute um 19:33 Uhr Fehler gefunden? .