Schweiz: Kritik wegen Querdenker-Slogan auf Werbeplakat – Firma will zukünftig darauf verzichten

25.06.2022 21:03:00

Kritik wegen Querdenker-Slogan auf Werbeplakat: Personaldienstleister Randstad will zukünftig darauf verzichten.

Kritik wegen Querdenker-Slogan auf Werbeplakat: Personaldienstleister Randstad will zukünftig darauf verzichten.

Der Personaldienstleiter Randstad hat im Zuge einer Kampagne den Begriff Querdenker auf einem Plakat verwendet. In den sozialen Medien kam das nicht gut an.

Randstadt«Der Begriff Querdenker ist im Zuge unserer Kampagne in seinem eigentlichen Sinne gemeint. Nämlich, Fragestellungen mit kreativen Ideen zu begegnen und Lösungen neu zu denken», heisst es bei Randstad.RandstadAuf das Werbesujet will das Unternehmen in Zukunft trotzdem verzichten.

RandstadDarum gehts«Querdenker. Ein Job für dein Talent» – mit diesem Slogan wirbt der Personaldienstleiter Randstad. Das Plakat sorgt in den sozialen Medien für Diskussionen. «Ich habe diese Werbung gesehen und habe mich gewundert. Ist das Absicht oder hat die Agentur die letzten zwei Jahre hinterm Mond verbracht? Dieses Wort ist verbrannt», schreibt ein User. Einige Nutzer empfehlen dem Unternehmen, die Plakate zu entfernen.

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ich denk und tue, was ICH für richtig halte.. wem nicht paßt, muß damit leben. Ihr seid nichts weiter als ein billiges Propagandablatt. Covidioten haben den gegriffen Querdenker vernichtet..erinnert an Putins Z Werbung wird überbewertet.... Uuuuiuiui! Ein neues böses Wort! Das 'Q-Wort'! Kommt gleich ins Lexikon, zwischen dem N-Wort und dem S-Wort.

Die Querdenker, die ich kenne, die ewig gehetzt haben, unwissenschaftlich berichtet haben (ein Kopf immer im Arsch des BR hatten - schön warm), sind 20 Min. und der Blick. Also. Wenn man schon so mieses Personal hat, einfach mal die Fresse halten. beteiligt sich mal wieder an jeder Hexenjagd. Sogar die Umfrage ist so aufgebaut, dass man nicht sagen kann der Ausdruck sei genau richtig. 🤦🏻‍♂️ Eines ist sicher: In meiner Firma werden weiterhin nur Querdenker eingestellt. Unkritische Ja-Sager kann ich nicht brauchen!

Querdenker sind qualifizierte, aufmerksame, selbständig denkende Bürger. Für schwachsinnige Jobs darf der Begriff nicht mißbraucht werden

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Dieses Werbeplakat wird in den sozialen Medien diskutiert.Stadt Luzern «Zahlen mit Bargeld muss weiterhin möglich sein» – das Bahnhof-WC sorgt für Diskussionen Im Luzerner Bahnhof-WC werden nur noch digitale Zahlungsmittel akzeptiert.Zu studieren und im Nebenjob ein Tram zu fahren, können sich viele vorstellen.Publiziert heute um 04:54 Uhr Zu wenig Gas in Schweizer Leitungen: Ein Szenario, auf das sich Schweizer Firmen derzeit vorbereiten.

Der Grund ist der Begriff Querdenker. Randstadt «Der Begriff Querdenker ist im Zuge unserer Kampagne in seinem eigentlichen Sinne gemeint. Aber auch Junge sorgen sich wegen der zunehmenden Digitalisierung. Nämlich, Fragestellungen mit kreativen Ideen zu begegnen und Lösungen neu zu denken», heisst es bei Randstad. Deshalb gibt es bereits einen Bewerbungs-Stopp. Randstad Auf das Werbesujet will das Unternehmen in Zukunft trotzdem verzichten. Randstad Darum gehts «Querdenker..

Ein Job für dein Talent» – mit diesem Slogan wirbt der Personaldienstleiter Randstad. Zum anderen sollen die Studenten beispielsweise während der Schulferien Engpässe beheben. Das Plakat sorgt in den sozialen Medien für Diskussionen. «Ich habe diese Werbung gesehen und habe mich gewundert. Ist das Absicht oder hat die Agentur die letzten zwei Jahre hinterm Mond verbracht? Dieses Wort ist verbrannt», schreibt ein User. Statt 43 Tagen dauert sie nur 26 Tage. Einige Nutzer empfehlen dem Unternehmen, die Plakate zu entfernen.

«Der Begriff Querdenker ist im Zuge unserer Kampagne in seinem eigentlichen Sinne gemeint. Nämlich, Fragestellungen mit kreativen Ideen zu begegnen und Lösungen neu zu denken», erklärt Jasmin Krüger, Sprecherin beim Personaldienstleister Randstad auf Anfrage. «Die inhaltliche Dichte hat dadurch abgenommen», sagt Schrodt. Dieses Sujet sei Teil einer Kampagne, die Positivität vermitteln soll, ganz im Einklang mit den Unternehmenswerten. «Die Kampagne haben wir vor der Publikation testen lassen. Neben den zahlreichen positiven Rückmeldungen auf die gesamte Kampagne nehmen wir auch kritischen Rückmeldungen sehr ernst», sagt Krüger. Eine verkürzte Ausbildung stehe derzeit nicht zur Diskussion, heisst es von Bernmobil.

Man könne die Assoziation nachvollziehen und verstehe, dass der Begriff unglücklich gewählt sei. «Die Querdenker-Bewegung der jüngsten Zeit belegt den Begriff negativ, wir lehnen sie ausdrücklich ab und distanzieren uns von dem so assoziierten Gedankengut», so Krüger. Auf das Werbesujet will das Unternehmen in Zukunft verzichten. Dies haben einzelne Personen gemacht. Was sagst du zum Werbeplakat? Ich finde es auch etwas unpassend, den Begriff Querdenker zu verwenden. Das ist doch nicht so schlimm.

Ich verstehe die Aufregung nicht. Er leitet die Unternehmenskommunikation. Ich weiss nicht so genau. So etwas ist mir komplett egal. Deine Meinung . Deshalb bräuchte es hier eine Flexibilisierung», sagt Schmid.