Länger schlafen – Nationalrätin fordert nach Pandemie-Erfahrungen späteren Schulstart

11.01.2022 20:17:00

«Müssen Lehren aus dem Homeschooling ziehen»: SP-Nationalrätin fordert nach Pandemie-Erfahrungen späteren Schulstart.

«Müssen Lehren aus dem Homeschooling ziehen»: SP-Nationalrätin fordert nach Pandemie-Erfahrungen späteren Schulstart.

Im Homeschooling hat sich gezeigt: Können Schüler länger schlafen, steigen Leistung und Lebensqualität. Daraus müssen Lehren für die Schule im Normalbetrieb gezogen werden, fordert Franziska Roth.

AFPSP-Nationalrätin Franziska Roth fordert nun, dass diese Erkenntnisse aus Pandemiezeiten auch für die Zukunft mitgenommen werden. «Die Pandemie war für das Schulwesen sozusagen ein grosser flächendeckender Versuch», sagt sie.

Aus einer Studie der Universität Zürich geht hervor, dass Zürcher Gymnasiasten während des Fernunterrichts im Lockdown vom späteren Aufstehen profitiert haben.Etwas vorsichtiger mit der Forderung sind Dagmar Rösler vom Lehrerverband und Lucius Hartmann vom Verein der Schweizer Gymnasiallehrer und -lehrerinnen.

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Typisch Bünzli, wenn Jemand ein Zückerli bekommen soll, dass sie in ihrer Kindheit nicht hatten, dann wird alles gleich runter gemacht. Man gönnt ja Niemandem etwas, was man selber nie hatte. Die Bünzlis sind die Egoisten Linke sind lustig.. länger schlafen, Kiffen legalisieren, Grundeinkommen - wer macht dann die Arbeit?

Corona Massnahmen haben Menschen getötet und töten Menschen weiterhin täglich. Dies muss Strafrechtlich verfolgt werden! Definition der WHO: 'Corona Tote' sind Tote Menschen unabhängig der wirklichen Todesursache. Glaubt keinen Zahlen, Grafiken oder Modellen Mainstream Medien! Für Linke is jede Ausrede gut um nicht zu arbeiten.

COVID-Überlebensrate für unter 20-Jährige beträgt 99,9987%! Impft schnell alle Kinder, damit wir die Pandemie verlängern können. Es sind noch nicht alle Ziele erreicht. Das digitale Geld und Identität müssen im Hintergrund vorangetrieben werden. Unsere Agenda der PLANdemie läuft Die Jungen werden stark in ihrer Entwicklung gestört, das ist eine direkte Folge der verdammten Massnahmen.

Das entspricht ja dem Weltbild von cedricwermuth Gemäss ihm steht die hart arbeitende Bevölkerung ja auch erst um 8 Uhr auf. Insofern konsequente Forderung der SP, der Partei für die Arbeiter und den Mittelstand.

Corona-Pandemie – «Nach der Booster-Kampagne müssen die Massnahmen fallen»Der Booster schützt sehr wirksam vor Hospitalisationen. Für Wirtschaftswissenschaftler Reiner Eichenberger ist klar: Sind alle, die wollen, geboostert, müssen die Massnahmen fallen. Ein Infektiologe widerspricht. Bullshit Berset hat letztes Jahr schon gesagt, die Massnahmen fallen wenn alle ImpfWILLIGEN geimpft sind = Lüge Jetzt nach dee Booster Kampagne. Warum nur hab ich das Gefühl die Massnahmen werden nicht fallen? Zum Glück entscheidet die Wirtschaft, wie es um unsere Gesundheit und die Gefahr durch das Virus steht. läckistderblöd

Birdlife Luzern freut's: Alle wollen Vögel zählen | zentralplusWelche Vögel leben in unseren Gärten und Parks? Das wollen viele wissen: Bei der dritten «Stunde der Wintervögel» von Birdlife Luzern machten fast 500

PK des Bundes verpasst? Das sind die wichtigsten PunkteIst Omikron wirklich harmloser? Was bedeuten die hohen Fallzahlen? Und soll die Quarantänedauer verkürzt werden? Die Expertinnen des Bundes nahmen Stellung zu den aktuellen Fragen. Wird es Gratiskonzerte vom Bund geben zur Super-Infektionswoche? Der Versuch, die VT des ZombieSchnupfens in die Hirne der 'stillen' AngstmasseM zu transferieren. Nice! Es ist durch Für mich ist das aktuelle Vorgehen ein absolutes Staatsversagen und ein SwissCovidCrime. Wir ruinieren die Gesellschaft der Bevölkerung, das Image der Schweiz und die Demokratie

Taxibranche in Luzern leidet wegen Uber und der CoronapandemieDie Pandemie und das gesellschaftliche Leben auf Sparflamme setzen dem lokalen Taxigewerbe zu – genauso wie der US-Konzern Uber. Das letzte Urteil über diesen ist jedoch noch nicht gesprochen.

Emotionale Berg- und Talfahrt - Angstbooster Corona: Was die Pandemie mit uns machtDas Virus weckt Ängste und verstärkt sie noch. Speziell bei Menschen, die ohnehin nicht unbeschwert durchs Leben gehen. Falsch. Die Medien / Politiker / Experten schüren die ÄNGSTE Von Bergfahrten absolut keine Spur. srf mit unserem geld als global mitplayer angst einjagen. stress bekommt ihr. spührt ihr schon was ?

Covid-19 in der Schweiz – Das BAG meldet am Montag 63'647 neue Corona-Fälle, 233 Hospitalisationen und 48 ToteDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. Jeder Corona positiver Toter ist ein Corona Todesfall, unabhängig der eigentlichen Todesursache. Autounfall etc. spielt keine Rolle. So läuft die Manipulation, Täuschung und Bedrohung der Bevölkerung. Dies ist keine Verschwörung, sondern Aussage von Bundespräsident!!!!!!!!!!

/ 5 Die erste Covid-Welle im Frühjahr 2020 führte zu landesweiten Schliessungen der Schulen – der Unterricht musste per Homeschooling weitergeführt werden.Wirtschaftswissenschaftler Reiner Eichenberger fordert eine baldige Aufhebung der Covid-Massnahmen.Stunde der Wintervögel » von Birdlife Luzern mit..

Eine neue Studie der Universität Zürich zeigt, dass Zürcher Gymnasiasten dank Fernunterricht durchschnittlich 75 Minuten länger schlafen konnten. AFP «Gleichzeitig stieg ihre Lebensqualität signifikant und der Konsum von Alkohol sowie Koffein sank», sagt Co-Studienleiter Oskar Jenni, UZH-Professor für Entwicklungspädiatrie. 20min/Simon Glauser Spätestens, wenn alle, die das wollen, sich haben boostern lassen können, gebe es keine Rechtfertigung mehr für die Einschränkungen, sagt Eichenberger. Die Befunde der Studie sprächen klar dafür, die morgendliche Schulstartzeit zu verschieben. «Das grosse Interesse an den Wintervögeln freut uns riesig. Tamedia SP-Nationalrätin Franziska Roth fordert nun, dass diese Erkenntnisse aus Pandemiezeiten auch für die Zukunft mitgenommen werden. Wirtschaftswissenschaftler Reiner Eichenberger fordert, die Massnahmen spätestens dann aufzuheben, wenn alle, die das wollen, ihren Booster bekommen haben. «Die Pandemie war für das Schulwesen sozusagen ein grosser flächendeckender Versuch», sagt sie.» Wie gross wird die Omikron-Welle? Die Gesundheitsbehörden gehen davon aus, dass auf dem Höhepunkt der Omikron-Welle 10 bis 15 Prozent der arbeitstätigen Bevölkerung gleichzeitig in Isolation oder in Quarantäne sein werden.

Tamedia Darum gehts Aus einer Studie der Universität Zürich geht hervor, dass Zürcher Gymnasiasten während des Fernunterrichts im Lockdown vom späteren Aufstehen profitiert haben. Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Gesundheit zeigen jetzt, wie gut der Booster vor Hospitalisierung schützt: Bis am 10. An der Spitze der Rangliste steht der Haussperling (2027 Meldungen), gefolgt von der Rabenkrähe (1412) und dem Buchfink (1131) gezählt. Durch den Wegfall des Schulwegs konnten sie durchschnittlich 75 Minuten länger schlafen – das wirkte sich positiv auf das gesundheitliche Wohlbefinden aus. Für SP-Nationalrätin Franziska Roth ist klar: «Es ist dringend nötig, den Schulstart nach hinten zu verlegen. Lediglich elf Personen, die keine Vorerkrankung hatten, landeten nach dreifacher Impfung im Spital.» Etwas vorsichtiger mit der Forderung sind Dagmar Rösler vom Lehrerverband und Lucius Hartmann vom Verein der Schweizer Gymnasiallehrer und -lehrerinnen. Deine Meinung ist gefragt! Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Sie befürchten eine Abnahme der Konzentration am Nachmittag oder aber die fehlende Zeit für Freizeitaktivitäten.» Schon jetzt gebe es kaum noch eine Rechtfertigung für die Massnahmen: «Wir sehen, dass Omikron milder verläuft.» Laut Virginie Masserey vom Bundesamt für (BAG) muss ein «guter Kompromiss» gefunden werden zwischen der Pandemie-Bekämpfung und dem Weiterbetrieb der Infrastrukturen.

Seit der Pandemie hat sich der Alltag für Schüler und Schülerinnen massiv verändert: Die erste Covid-Welle im Frühjahr 2020 führte zu landesweiten Schliessungen der Schulen – der Unterricht musste per Homeschooling weitergeführt werden. Mehrere Studien kamen zum Schluss, dass bei Jugendlichen während dieser Zeit depressive Symptome und Angstzustände zunahmen und die Lebenszufriedenheit, -qualität und körperliche Aktivität abnahm. Die Durchseuchung ist schon massiv fortgeschritten und auch bei der Entwicklung von Medikamenten machen wir grosse Fortschritte. Aber es gibt auch positive Aspekte des Fernunterrichts: Eine neue Studie der Universität Zürich (UZH) zeigt, dass Zürcher Gymnasiasten durch den Wegfall des Schulwegs länger schlafen konnten. Dadurch sei das gesundheitliche Wohlbefinden der Jugendlichen gestiegen. Dezember wieder zugelegt und Omikron teils wieder zurückgedrängt. Pandemie als flächendeckender Versuch «Die Schülerinnen und Schüler schliefen während des Lockdowns rund 75 Minuten länger. Fünf Tage erschienen in der gegenwärtigen Lage als gangbarer Kompromiss zwischen epidemiologischen Erwägungen einerseits und dem Funktionieren der Gesellschaft andererseits, so Stadler.

Gleichzeitig stieg ihre Lebensqualität signifikant und der Konsum von Alkohol sowie Koffein sank», sagt Co-Studienleiter Oskar Jenni, UZH-Professor für Entwicklungspädiatrie. Es scheint, als würde auch die Delta-Variante sich abschwächen, weil sie nicht mehr ausreichend Wirte ohne Immunisierung findet. Frühe Schulanfangszeiten stünden im Konflikt mit den biologisch bedingten, verspäteten Schlafzeiten von jungen Menschen. Die Befunde der Studie würden klar dafür sprechen, die morgendliche Schulstartzeit zu verschieben, damit die Schüler und Schülerinnen länger schlafen könnten. «Müssen auf günstiges Szenario hoffen» Auch Rudolf Minsch, Chefökonom bei Economiesuisse, sagt: «Sobald die Gefahr einer Überlastung der Spitäler ausgeschlossen werden kann, müssen alle Massnahmen fallen. Dass dies nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine Notwendigkeit darstellt, findet SP-Nationalrätin, Lehrerin und Heilpädagogin Franziska Roth. Ihrer Ansicht nach müsse diese Chance jetzt gepackt werden, um wissenschaftlich fundierte Veränderungen im Schulwesen anzustreben: «Die Pandemie war für das Schulwesen sozusagen ein grosser flächendeckender Versuch, wobei es Schade wäre, würden daraus resultierende positive Effekte nicht für die Zukunft mitgenommen. «Dass die Boosterimpfungen so gut vor Hospitalisierung schützen, ist eine sehr gute Nachricht.

» «Vorbereitung auf die Arbeitswelt» «Eine zeitliche Verschiebung des Schulstarts ist grundsätzlich prüfenswert. Fraglich ist jedoch, ob dadurch die Qualität des Unterrichts und die Vorbereitung auf die Arbeitswelt wirklich langfristig verbessert werden», sagt Dagmar Rösler, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands Schweiz.» Minsch sagt aber auch: «Diese Pandemie hat uns gelehrt, dass wir immer mit Überraschungen rechnen müssen. Teilweise seien auch die morgendlichen Lektionen die produktivsten und es zeige sich gerade bei Randlektionen nachmittags eine deutliche Konzentrationsabnahme. Ein späterer Schulstart und die damit verbundene Verschiebung der Schulzeit in den späteren Nachmittag könnte diesen negativen Effekt eventuell weiter befördern, so Rösler. Wir müssen mit allen verfügbaren Informationen arbeiten und hoffen, dass das günstige Szenario eintritt. Weiter gehöre das Frühaufstehen zum späteren Arbeitsalltag dazu, weshalb dies auch zur Vorbereitung in der Berufswelt dazugehöre.

«Ein Pilotversuch in einer Schule wäre aber ganz sicher spannend», sagt Rösler. «So forderten wir etwa klar eine Verkürzung von Quarantäne und Isolation, als die wissenschaftlichen Daten zeigten, dass dies möglich ist. Teilnahme an Freizeitaktivitäten möglicherweise gefährdet Auch Lucius Hartmann, Präsident des Vereins Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und -lehrer, steht der Verschiebung der Unterrichtsstunden in den Nachmittag kritisch gegenüber: «Den Schulen liegt die gesellschaftliche Integration der Schüler am Herzen. Durch ausgedehnte Unterrichtszeiten am Nachmittag ist die aktuelle Teilnahme an Freizeitaktivitäten gefährdet. Es braucht jetzt weder einen Lockdown, noch können wir einfach alles aufheben», sagt er (siehe unten).» Sollte ein entsprechendes Vorhaben umgesetzt werden, verlange dies ein gesamtgesellschaftliches Umdenken, so Hartmann. Im Grundsatz sind sich aber beide einig: Eine entsprechende Anpassung ist denkbar, lässt dies das schulische Umfeld zu und liegt entsprechende wissenschaftliche Abstützung vor.» Klar sei, dass ein Grossteil der Bevölkerung mit Omikron in Kontakt kommen werde.

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