Fünfte Welle - 2000 Menschen werden in der Westschweiz in Quarantäne geschickt

Wegen Omicron-Fällen an Schule: Genf und Waadt schicken 2000 Personen in Quarantäne.

02.12.2021 21:40:00

Wegen Omicron-Fällen an Schule: Genf und Waadt schicken 2000 Personen in Quarantäne.

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2000 Personen in der Westschweiz in QuarantäneAn der Internationalen Schule der Kantone Waadt und Genf in Founex VD wurden zwei Fälle der neuen Virusmutation Omikron entdeckt, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Nun haben die Behörden der Kantone Genf und Waadt 2000 Personen für zehn Tage in Quarantäne geschickt, darunter 1600 Kinder.

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An der Internationalen Schule der Kantone Genf und Waadt wurden zwei Omikron-Fälle bestätigt. 2000 Menschen müssen in Quarantäne.Screenshot ecolint.chFür die beiden Kantone ist es der erste Nachweis der Omikron-Variante. Aus diesem Grund werden auch «starke Massnahmen» ergriffen, so die Behörden. Bei allen Betroffenen werde ein PCR-Test durchgeführt. Auch Eltern und Geschwister der Schüler und Schülerinnen werden getestet.

Impfdurchbrüche sollen wieder erfasst werdenHaben erst kürzlich Recherchen des Beobachters gezeigt, dass die Zahlen der Impfdurchbrüche nicht mehr erfasst werden, fordert der Nationalrat, dass diese wieder gespeichert werden. Der Nationalrat stimmte einem Antrag von SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi zu, der verlangte, Impfdurchbrüche wieder zu registrieren. headtopics.com

Unterstützung erfuhr Aeschi von den Grünliberalen und den Grünen. Wieschreibt, wurde die Motion mit 90 zu 88 Stimmen angenommen. Nationalrätin Manuela Weichelt erklärt: «Es ist aus epidemiologischer Sicht wichtig, diese Daten zu haben». Nach dem JA im Nationalrat kommt es darauf an, ob der Ständerat ebenfalls zustimmt oder ablehnt.

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Kanton Bern bestätigt ersten Omikron-FallWie der Kanton Bern auf Twitter meldet, wurde eine Person positiv auf die neue Omikron-Variante getestet. In der zugehörigen Medienmitteilung heisst es, die Person befinde sich in Isolation und habe in der Schweiz nachweislich nur mit einer Person Kontakt gehabt. Jene Person befinde sich ebenfalls in Isolation.

Zahl der Impfdurchbrüche wird nicht mehr erfasstDas BAG weiss nicht, wie viele Menschen in der Schweiz sich trotz Impfschutz mit Corona infizieren: WieRecherchen des «Beobachter»zeigen, wird der Impfstatus seit Oktober vom Bund nur noch bei Hospitalisierungen und Todesfällen erfasst – die Anzahl der Impfdurchbrüche bei positive getesteten Personen ist unbekannt.

Diese wären laut dem Bericht allerdings greifbar. Auf Anfrage gaben mehrere Kantone an, die Contact Tracer würden bei allen positiv getesteten Personen den Impfstatus zu erfragen. Diese werden aber nicht von allen an den Bund weitergeleitet. Epidemiologe Marcel Salathé kritisiert dies: «Man müsste idealerweise jeden positiven Fall erfassen, wenn man klare Aussagen zu Impfdurchbrüchen machen wollte», wird er zitiert. Auch das deutsche Gesundheitsministerium schreibt, solche Daten seien wichtig, um die Wirksamkeit von Impfstoffen bewerten zu können. headtopics.com

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Das BAG gab gegenüber dem «Beobachter» an, das Contact Tracing sei «primär eine Massnahme» und diene nur sekundär der Überwachung: Es sei auch aufgrund der hohen Dunkelziffer bei Geimpften mit ambulanter oder gar keiner medizinischen Behandlung «nicht geeignet, um Forschungsfragen zu beantworten.»

Mittwoch, 01.12.2021Zürich setzt Sonderstab Covid-19 wieder einWie der Zürcher Regierungsrat in einer Mitteilung schreibt, wird der Sonderstab Covid-19 wieder eingesetzt. Erst vergangen Juni löste der Regierungsrat den Sonderstab ab und überführte die Bewältigung der Pandemie in den Regelbetrieb der Kantonalen Führungsorganisation.

Die aktuelle Entwicklung mit den steigenden Fallzahlen bedingt die erneute Einsetzung des Stabes unter der Leitung des Kommandanten der Kantonspolizei. Er koordiniert die Umsetzung der Massnahmen betreffend Covid-19 und unterstützt den Regierungsrat bei der laufenden Beurteilung der Lage. Befristet ist der Einsatz des Sonderstabes bis am 24. Januar 2022.

Zürcher Spitäler sind voll ausgelastetDie aktuelle Corona-Welle schlägt nun auch in den Spitälern voll ein. Peter Steiger, Stellvertretender Direktor des Instituts für Intensivmedizin am Universitätsspital, sagte am Mittwoch gegenüber Radio SRF1: «Wie alle anderen Spitäler waren auch wir voll belegt.» Patienten und Patientinnen, welche auf die Intensivstationen müssten, hätten einfach kein Bett mehr zur Verfügung gehabt, so Steiger weiter. «Man hat die Patienten auch nicht auswärts verlegen können, es war wirklich schlimm», sagte Steiger. headtopics.com

Im Kanton Zürich liegen aktuell 177 Covid-Erkrankte im Spital. Innerhalb eines Monats hat sich diese Zahl nun verdoppelt. Wie die Zürcher Gesundheitsdirektorin mitteilt, sind 42 Personen auf der Intensivstation, davon 24 am Beatmungsgerät. Das Universitätsspital Zürich ist zu 98 Prozent ausgelastet.

EDK will keine seriellen TestsGestern hat der Bundesrat an einer Pressekonferenz aufgezeigt, wie man die Corona-Massnahmen verschärfen will. Dazu gehört unter anderem das serielle Testen an Schulen. Jetzt hat sich aber die Erziehungsdirektorin des Kantons Thurgau, Monika Knill, gegen ein solches Testregime ausgesprochen.

GegenüberSRFsagt Knill: «Die Vorstandsmitglieder der Erziehungsdirektorenkonferenz EDK haben sich ausgesprochen und sind klar der Meinung, dass weiterhin die Hoheit bei den Kantonen bleiben muss. Auch der Entscheid, ob seriell getestet wird oder ein Ausbruchstesten vorgezogen wird, soll noch offen sein. Der EDK-Vorstand werde sich so auch gegenüber dem Bund vernehmen lassen. «Wir sprechen uns klar gegen die Absicht des Bundesrates aus.»

Basler Omikron-Fall an GymnasiumBlick. Das Basler Gesundheitsdepartement bestätigte die Information auf Nachfrage. Noch ist nicht bekannt, ob es sich um eine Lehrperson oder eine Schülerin oder einen Schüler handelt und welche Quarantäne-Massnahmen eingeleitet wurden. Weitere Details zum Fall werden im Verlauf des Tages bekannt gegeben. Das Gesundheitsdepartement kündigte eine Medienmitteilung an.

Dritter Omikron-Fall in der Schweiz festgestelltWie das BAG auf Twitter schreibt, wurde bei einer dritten Person eine Infektion mit der Omikron-Variante festgestellt. Die Person befinde sich in Isolation.Am Dienstag meldete das Bundesamt für Gesundheit die ersten beiden Fälle einer Omikron-Infektion, die in der Schweiz erfasst wurden.

Fabian Molina und Operation Libero möchten eine ImpfpflichtWährend der Bundesrat daran festhält, es werde in der Schweiz nie eine Impfpflicht geben, mehren sich die Rufe nach einer entsprechenden Vorschrift. Nun hat sich auch SP-Nationalrat Fabian Molina

im «Club» auf SRFentsprechend geäussert: «Eine Impfpflicht ist leider die beste und verhältnismässigste Option, die in dieser schwierigen Situation bleibt. Alle Alternativen sind schlechter.»Auch Sanija Ameti von der Operation Libero ist dieser Ansicht: «In der aktuellen Situation gibt es eine Reihe öffentlicher Interessen, die mittels einer Impfpflicht am verhältnismässigsten und damit am liberalsten gewahrt werden», sagte sie in der Diskussionsrunde.

Einen eigentlichen Impfzwang fordert niemand. Allerdings stehen für Befürworter einer Impfpflicht Sanktionen wie Einschränkungen bei der Teilnahme am öffentlichen Leben oder Geldbussen zur Diskussion.Uni Zürich verhängt Maskenpflicht

Per 1. Dezember 2021 gilt eine Maskenpflicht in sämtlichen Innenräumen an der UZH, unabhängig davon, ob eine Zertifikatspflicht gilt oder nicht. Keine Maskenpflicht gilt an Arbeitsplätzen in nichtöffentlichen Innenräumen, sowie für Dozierende und Referierende während ihrer Sprechzeiten, jeweils unter der Voraussetzung, dass die Vorgaben der Schutzkonzepte (Abstand, Hygiene, etc.) eingehalten werden.

Es sei das Ziel der UZH, den Studierenden einen geordneten Abschluss des Semesters zu ermöglichen, schreibt sie in einer Mitteilung. Die Ausweitung der Maskenpflicht helfe dabei, dieses Ziel zu erreichen.Dienstag, 30.11.2021Omikron-Fall in BaselDer Kanton Basel-Stadt teilte am Dienstagabend in einer kurzen Mitteilung mit, dass ein positiver Fall des Omikron-Virus im Kanton bestätigt wurde. Die Person befinde sich in Isolation und das Contact-Tracing-Team sei daran, die nötigen Massnahmen auszubauen. Ob der Fall in Basel zu den beiden früher vom BAG bestätigten Fällen gehört, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Am Mittwoch will der Kanton weiter informieren.

Erste Omikron FälleDas Bundesamt für Gesundheit meldet am Dienstag, dass es sich bei zwei Verdachtsfällen tatsächlich um Infektionen mit der Omikron-Variante gehandelt hat. Die betroffenen Personen befinden sich zurzeit in Isolation.

Schwyz weitet Maskenpflicht ausAuch der Kanton Schwyz weitet die Maskentragepflicht aus. Ab dem 2. Dezember gilt eine generelle Maskenpflicht an Veranstaltungen in Innenräumen sowie in öffentlich zugänglichen Einrichtungen. Unabhängig davon, ob eine Zertifikatspflicht herrscht, oder nicht. Zur Konsumation kann die Maske abgelegt werden. Es gilt jedoch weiter eine Sitzpflicht für Konsumierende. Ebenfalls betroffen von der Maskenpflicht sind Angestellte. So muss künftig auch das Servicepersonal eine Maske tragen. Unabhängig von der Zertifikatspflicht der Lokalität.

Mitarbeitende in Spitälern, Altersheimen und Spitexorganisationen, sowie Besuchende dieser Einrichtungen müssen künftig alle über ein gültiges 3G-Zertifikat verfügen. Mitarbeitenden stehen Test-Möglichkeiten zur Verfügung. Die neuen Massnahmen gelten vorerst vom 2. bis zum 24. Dezember.

Kanton Schwyz beschliesst Auffrischimpfung für alleDerKanton Schwyzvermeldet, dass ab sofort alle Personen ab 16 Jahren zur Auffrischimpfung gegen Covid-19 berechtigt sind. Priorisiert werden jedoch über 65-Jährige. Auf der Homepage des Kantons kann man sich dazu anmelden. Weiter vermeldet der Kanton, dass Menschen unter 30 Jahren mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech geboostert werden.

Voraussetzung für die Auffrischimpfung ist, dass der Abschluss der Grundimmunisierung mindestens sechs Monate zurückliegen muss. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech ist ab 16 Jahren derjenige von Moderna ab 18 Jahren zur Auffrischung zugelassen.

Solothurn beschliesst erweiterte MaskenpflichtIm Kanton Solothurn gilt ab dem 1. Dezember eine erweiterte Maskenpflicht, wie der Kanton in seiner Mitteilung schreibt. In bestimmten Innenräumen sowie bei Veranstaltungen im Freien mit mehr als 1000 Teilnehmenden gilt demnach eine Maskentragpflicht. Seit Montag gilt, vorerst bis zum 24. Dezember, für alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klase wieder eine Maskenpflicht.

Konsumieren nur sitzendNeu ist auch, dass an öffentlichen Veranstaltungen, an Messen und in Restaurants und Clubs nur noch im Sitzen konsumiert werden darf. Ausserdem müssen sich Mitarbeitende von Solothurner Heimen und Spitex-Organisationen zukünftig zweimal wöchentlich testen lassen. Wer Verwandte oder Bekannte im Heim besuchen will, muss ein gültiges Covid-Zertifikat vorweisen können.

Empfehlung für Testangebote und HomeofficeDer Regierungsrat empfiehlt überdies dringlich, dass in Schulen und Bildungseinrichtungen möglichst flächendeckend Testangebote eingeführt werden und die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dafür sorgen, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitsverpflichtungen soweit als möglich von zu Hause aus erfüllen können (Homeoffice).

Basel-Stadt verschärft MassnahmenAngesichts steigender Fallzahlen verschärft der Kanton Basel-Stadt die Schutzmassnahmen weiter. Die Regierung hat am Dienstag ein Massnahmepaket beschlossen, das ab dem 1. Dezember gilt.An Veranstaltungen inklusive Messen gilt in Innenräumen Maskenpflicht. Zudem muss die Konsumation von Getränken und Speisen sitzend am Tisch erfolgen. Ab dem 6. Dezember müssen zudem Veranstaltungen und Messen mit 300 bis zu 1000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen dem Gesundheitsdepartement mit einem detaillierten Schutzkonzept gemeldet werden.

Die generelle Maskenpflicht gilt auch für Restaurationsbetriebe, einschliesslich Bars und Clubs. In diesen Lokalen muss die Konsumation ebenfalls am Tisch erfolgen.Die Maskentragpflicht gilt auch für alle Innenräume von Einrichtungen und Betrieben in den Bereichen Kultur, Unterhaltung, Freizeit und Sport.

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind gemäss Mitteilung Kinder unter 12 Jahren sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können.Keine verschärfenden Massnahmen sind für private Veranstaltungen mit weniger als 30 Teilnehmenden und Personen, die kulturelle oder sportliche Aktivitäten ausüben vorgesehen. Die Massnahmen gelten vorerst bis am 31. Januar.

Gängige Impfstoffe wohl weniger wirksam gegen OmikronStephane Bancel, Chef des Pharmakonzerns Moderna, lässt verlauten, dass die aktuellen Corona-Impfstoffe nicht so wirksam gegen die Omikron-Variante sein dürften wie gegen das vorherrschende Delta-Virus. Dies sagte Bancel gegenüber der «Financial Times».

«Wir müssen jetzt zuerst die Datenauswertungen abwarten. Ich denke aber, es wird ein erheblicher Rückgang sein. Wie gross dieser sein wird, weiss ich aber noch nicht.» Es werde vermutlich Monate dauern, bis die Pharmabranche in grossem Stil Vakzine herstellen könne, die auch bei dieser Variante wirkten, sagte der Chef des US-amerikanischen mRNA-Impfstoffherstellers. Bis an Omikron angepasste Impfstoffe auf dem Markt sind, sei es sinnvoll, Älteren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem stärkere Auffrischungsimpfungen zu verabreichen.

Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech arbeitet neben laufenden Labortests zur Untersuchung der neuen Corona-Variante Omikron auch an der Entwicklung eines angepassten Impfstoffs – vorbeugend für den Fall, dass dieser notwendig werden könnte. «Um keine Zeit zu verlieren, gehen wir diese beiden Aufgaben parallel an, bis die Daten vorliegen und wir mehr Informationen darüber haben, ob der Impfstoff angepasst werden sollte oder nicht», teilte eine Biontech-Sprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Unispital Basel sucht auf Twitter PersonalDas Unispital in Basel sucht dringend temporäre Unterstützung, wie der Betrieb auf Twitter mitteilt. Grund dafür seien die wieder ansteigenden Corona-Infektionen — «Covid ist wieder voll da», schreibt das Spital in einem Tweet.

Gesucht werden auch Personen ohne Pflegehintergrund, die pflegerische Hilfstätigkeiten zur Entlastung der Bettenstationen übernehmen sollen, aber auch ausgebildete Pflegefachpersonen.Montag, 29.11.2021Bundesrat erweitert Quarantäneliste erneut

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Portugal, Nigeria, Kanada und Japan der Quarantäne-Liste hinzugefügt, wie es in folgendem Tweet ankündigt:

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Omikron ist 500x gefährlicher als Corona! Nach meiner Berechnung macht das 500x0=0. Warum? LOOOOOL Liebe 20min Trotz eures (und anderer Medien) unermüdlichen Aufwands werde ich dieses Upgrade wohl überspringen. Omicron bietet keine erkennbaren Vorteile gegenüber der Delta Version und läuft nach bisherigem Kenntnisstand weniger stabil. Erhoffe mir umso mehr vom Sigma Update.

Ein Mondtag dauert 14 Tage, 18 Stunden, 22 Minuten und 2 Sekunden. Eine Mondnacht dauert genauso lang.

Warum die Dummheit von Erdogan die Türkei ins Elend stürztDer Türkei droht eine Hyperinflation, weil der Präsident merkwürdige Vorstellungen von Ökonomie hat – und beratungsresistent ist. Warum die Dummheit von Merkel Deutschland in den Abgrund führt! Warum in die Ferne schweifen, liegt das Elend doch so Nah! Die Türken haben ihn gewollt und ihm immer noch frenetisch zugejubelt, als schon zigtausende Unschuldige verfolgt und eingekerkert wurden. Ich möchte da jetzt keine Klagen hören. Wird bestimmt noch schlimmer. Diktator sein heißt noch lange nicht ein Land führen zu können, dazu braucht es Fähigkeiten!

Merkel: Corona-Lage «sehr ernst» – Lockdown für Ungeimpfte in DeutschlandAngela Merkel und Olaf Scholz haben mit den Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer einen faktischen Lockdown für Ungeimpfte beschlossen. Faktischen Lockdown.. Windelwechsel in Deutschland. Corona-Lage in Europa, Hauptsache, Geimpft..

Die wichtigsten Fragen und Antworten – Was sind die Folgen der vielen Corona-Fälle bei Kindern?Wie prekär die Situation für Kinder und Jugendliche ist, was Fachleute raten und wie die Behörden reagieren – das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen. (Abo)

Nico postet sich ins Dilemma – dieser Tag wird er wohl nicht so schnell wieder vergessenTag zwei im wohl lustigsten Adventskalender, ever! Heute trifft es Nico richtig hart. Einerseits erwartet ihn ein Bier, für das seine Geschmacksnerven noch nicht genügend ausgereift sind, andererseits könnte ihn die Tagesaufgabe noch länger beschäftigen ...

Corona-Verschärfungen – Parlament hält den Weg frei für 2-GTrotz Anträgen aus der SVP hat das Parlament nicht ausgeschlossen, dass 2-G eingeführt werden kann. Der Bundesrat will sich schon bald damit beschäftigen. ausgerechnet die Hass- und Hetzerpartei SVP fordert Toleranz ein - gegenüber ihrer Schwurblerbasis und erhofften Wählerbasis, den Impfverweigerern. - nachdem sie bis und mit Bundesrat Ueli Hakäluscht genau diese Kreise ständig gefördert hat. Informiert uns doch einfach wenn es soweit isgt ! Wenn der Staat handelt . Alles andere haben wir jetzt genug gehört , er wird sich schon bald damit beschäftigen😳 und noch ein bisschen beobachten. ....das wollen wir jetzt nicht mehr hören.🙄 SVP. Wir bringen Sie unter den Boden.

Schwangerschaftsabbrüche – Wie weltweit über Abtreibung gestritten wirdWeltweit wird über Abtreibung diskutiert. Je nachdrücklicher dabei auf der einen Seite für mehr Rechte gestritten wird, desto mehr Zuspruch erhalten auch eher konservative Strömungen. Wenn wir den aktuellen Kurs beibehalten, wird es künftig (nach Operation Libero und SP) Zwangsabtreibung und Vasektomiepflicht geben, um der Klimaerwärmung entgegenzuwirken. 19:84 o‘clock