Corona-Faktencheck - Nein, dieser Priester starb nicht nach der Corona-Impfung

Corona-Mythen im Faktencheck: Nein, dieser Priester starb nicht nach der Corona-Impfung.

08.12.2021 17:27:00

Corona-Mythen im Faktencheck: Nein, dieser Priester starb nicht nach der Corona-Impfung.

Echt oder fake? Diese Frage stellt man sich angesichts der unzähligen Meldungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 und seinen Auswirkungen auf die Welt regelmässig. Hier erfährst du, was dahinter steckt.

haben könnte.Ähnliches unterstellen einige auch den Herstellern der mRNA-Impfstoffe, Moderna und Biontech/Pfizer. Den Skeptikerinnen und Skeptikern zufolge kann es bei ihrer Entwicklung nicht mit rechten Dingen abgelaufen sein. Schliesslich sei die Technologie noch neu und noch nie zum Einsatz gekommen. Den milliardenfachen Einsatz der Impfstoffe bezeichnen sie in ihren Foren sogar als «Menschenexperimente». Die Behauptungen sind jedoch falsch. Die Vakzine wurden zwar schnell entwickelt. Aber nur, weil die Hersteller alle Kräfte gebündelt haben und viel Geld zur Verfügung gestellt wurde, wie das Beispiel Biontech zeigt.

Projekt LightspeedBiontech-CEO Ugur Sahin erkannte früh, dass das damals noch neue Virus pandemisches Potential hat. Als dann chinesische Forschende am 13. Januar 2020 dengenetischen Codevon Sars-CoV-2 veröffentlichten, entschied er, sich voll und ganz auf die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus zu konzentrieren. Schon in der letzten Januarwoche krempelten Sahin und seine Frau Özlem Türeci das Unternehmen um: von Krebstherapie auf Impfstoffentwicklung. Ihr Vorhaben nannten sie Projekt Lightspeed.

Die Biontech-Mitarbeiter arbeiteten an sieben Tagen die Woche. «Keine Stunde, kein Tag sollte verschwendet werden», so Türeci imZDF. Doch das Unternehmen, damals noch ein Start-up, brauchte Partner. Diesen fanden sie im Pharmakonzern Pfizer. Aufgrund der Dringlichkeit – die WHO hatte mittlerweile die Pandemie ausgerufen – liefen auch die Kooperationsverhandlungen schnell. «Wir verhandelten den Vertrag in nur drei Wochen aus, normalerweise dauern solche Verhandlungen neun bis zwölf Monate», erklärte Sean Marrett, Vorstand Biontech, in dem TV-Beitrag. headtopics.com

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Zudem wurde für die Forschung schneller und mehr Geld zur Verfügung gestellt: Von Pfizer erhielt Biontech rund 750 Mio US-Dollar. Vom chinesischen Impfstoffhersteller Fuson, einem weiteren Partner, noch einmal 135 Millionen. Später kamen weitere 375 Millionen Euro vom deutschen Bundesforschungsministerium hinzu. «Wir sind mit wenig Mitteln losgegangen, haben aber unterwegs tanken können», so Sahin.

mRNA wird seit 40 Jahren erforschtAuch das sogenannte Rolling-Review-Verfahren trug dazu bei, so schnell einen Impfstoff auf den Markt bringen zu können. Dabei finden die verschiedenen Phasen des Zulassungsverfahrens nicht strikt nacheinander, sondern teilweise parallel statt. Das heisst: Die Ergebnisse einzelner Tests werden fortlaufend bei der zuständigen Behörde eingereicht und bewertet und nicht wie sonst üblich erst, nachdem die einzelnen Studienphasen abgeschlossen waren. So wurden keine Schritte ausgelassen, aber die Bearbeitungszeit extrem verkürzt.

Biontech profitierte ausserdem davon, im Rahmen seiner Krebsforschung schon jahrelang mit der mRNA-Technologie zu arbeiten. Im Jahr 2013 habe erstmals ein Mensch ein mRNA-Präparat von Biontech erhalten, erklärt Türeci in dem Beitrag. Die Technologie selbst ist ebenfalls alles andere als neu. Sie wird schon

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. «1993 erschien erstmals eine Studie, in der mRNA in einem Impfstoff verwendet wurde», erklärt Katalin Karikó, die sogenannte Mutter der mRNA und heutige Biontech-Vizepräsidentin. Sie selbst blickt auf 40 Jahre mRNA-Forschung zurück. (fee) headtopics.com

Donnerstag, 02.12.2021Nein, die Covid-19-Impfungen führen nicht zu gefährlicheren VariantenIn impfgegnerischen Kreisen hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Covid-19-Impfungen zur Ausbildung neuer, noch gefährlicherer Varianten führen. Befeuert hat es Geert Vanden Bossche. Der Veterinärmediziner mit einem Abschluss in Virologie betrachtet die Covid-19-Impfstoffe als grosse Gefahr, wie er in einem offenen Brief an die WHO und auf Youtube zum Ausdruck brachte. Seiner Meinung nach schaffen sie ein «unkontrollierbares Monster», weil sie den Selektionsdruck auf das Virus erhöhten. Doch dem ist nicht so.

«Mutationen entwickeln sich bevorzugt in Personen mit einem geschwächten Immunsystem», so Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. In ihnen könne sich das Virus teilweise über Monate vermehren. Entsprechend habe der Erreger viel Zeit, verschiedene Dinge auszuprobieren. Auch der Ursprung der Omikron-Variante wird

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vermutet.Unterschied, ob das Virus auf Ungeimpfte oder Geimpfte trifftGrundsätzlich gilt: Je mehr Chancen man dem Coronavirus gibt, sich zu vermehren, desto mehr Mutationen wird es entwickeln. Es nutzt jede Gelegenheit. Deshalb ist es wichtig, die Zahl der Ansteckungen möglichst niedrig zu halten. Sollte es zu einer Infektion kommen, ist es von Vorteil, die Dauer der Infektion so kurz wie möglich zu halten. Dazu tragen die Impfstoffe bei wie

schreibt: Während die Immunabwehr einer ungeimpften Person bei Null anfangen muss, kann das Immunsystem von Geimpften auf einer bereits vorhandenen Basis aufbauen. Es feuert also schneller und härter.Eine im Juli veröffentlichteVorabstudie headtopics.com

eines US-indischen Forschungsteams stützt das: Die Forschenden zeigen darin, dass es einen Unterschied macht, ob das Virus in einem geimpften oder einem ungeimpften Menschen mutiert. Bei Personen, die sich trotz der Impfung infizierten, fanden sie 38 Mutationen im Spikeprotein des Virus. Bei Ungeimpften waren es derer 68. Weiter zeigten die Forschenden am Beispiel von Grossbritannien, Indien, Frankreich, Israel und den USA, dass die genetische Vielfalt von Sars-CoV-2 nach dem Start der Impfkampagnen begonnen hat, abzunehmen.

Die Autorinnen und Autoren schreiben aber auch, dass die Abnahme der genetischen Virusdiversität mit einem verstärkten Auftreten der von der WHO als besorgniserregend eingestuften Varianten einhergeht. Dies aber nicht etwa, weil die Impfungen diese hervorrufen würde, sondern weil die fitteren Varianten den Impfschutz leichter durchbrechen können. Sie haben damit gegenüber den weniger fitten Varianten einen Vorteil und verdrängen diese. (fee)

Mittwoch, 01.12.2021Nein, die Covid-19-Impfstoffe greifen unsere Blutgefässe nicht anDie mRNA-Impfstoffe bringen Muskelzellen dazu, Spike-Proteine zu produzieren. Das sind die Proteine, mit denen das Coronavirus Sars-CoV-2 an menschliche Zellen andockt und sie infiziert. Die infolge der Impfung produzierten Spike-Proteine werden dann vom Immunsystem erkannt, das daraufhin Antikörper und T-Zellen bildet. So ist das Immunsystem für den Kontakt mit dem echten Virus gewappnet.

Doch ausgerechnet diese Spike-Proteine ohne jeglichen viralen Anteil sollen gefährlich sein, wie in den sozialen Medien oft zu lesen ist. Einer Theorie nach sollen die mRNA-Impfstoffe zum Beispiel die Muskelzellen verlassen und in die Blutbahn vordringen können, wo sie Thrombosen, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen sowie Herzinfarkte auslösen. Doch das ist gar nicht möglich.

«Die entstandenen Spike-Proteine werden in der Muskelzelle zum Teil an der Oberfläche dem Immunsystem gezeigt oder in noch kleinere Teile geschnitten und über einen Präsentator den T-Zellen vorgeführt. Wir haben nach der Impfung somit kein freies Spike-Protein, das durch den Körper mäandert und unsere Gefässe zerstört. Die Muskelzellen sind fest im Muskel verankert», zitiert die

Annette Beck-Sickinger, Leiterin der Forschungsgruppe Biochemie und Bioorganische Chemie an der Universität Leipzig.Keine Aufnahme des Impfstoffs durch EndothelzellenZwar könne nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass der Impfstoff auch andere Zellen wie zum Beispiel Endothelzellen, also jene im Inneren der Blutbahnen, erreicht, so Stephan Baldus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und Direktor des Herzzentrums der Universitätsklinik Köln auf

Tagesschau.de: «Untersuchungen der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA konnten aber keine Aufnahme des Impfstoffs durch Endothelzellen nachweisen.»Doch selbst wenn es dorthin gelangen würde, besteht keine Gefahr: «Damit das Spike-Protein Endothelzellen in Blutgefässen schädigen könnte, müssten davon grosse Mengen im Blutstrom vorliegen", sagt Christian Münz, Professor für Virale Immunbiologie an der Universität Zürich zur AFP. Die sei aber nach Impfungen eben nicht der Fall. (fee)

Dienstag, 30.11.2021Nein, die Sterberate der Geimpften ist nicht doppelt so hoch wie die der Ungeimpften«Breaking News: In UK ist die Sterberate der 10-59-jährigen Geimpften (pro 100’000 Personen) doppelt so hoch wie die der Ungeimpften.» Diese Worte twitterte Wirtschaftswissenschaftler Stefan Homburg. Ebenfalls in

enthalten: Der bei Impfgegnerinnen und -gegnern sowie Querdenkern beliebte Hashtag #plötzlichundunerwartet, der auf eine angeblich hohe Zahl an Impftoten anspielt. Seine Haltung ist also eindeutig, sein Vorgehen dagegen höchst zweifelhaft.Twitter-Nutzer Azúcar spricht sogar von «irreführender Desinformation.» Fakt ist: Homburg vergleicht in der zum Tweet gehörenden Grafik

. Nämlich «eine junge Bevölkerung mit niedriger Sterberate mit einer älteren Bevölkerung und hoher Sterberate», so Azúcar.«Erneuter Versuch, Follower zu manipulieren»Aber der Reihe nach: Die Daten, auf denen Homburgs Grafik basiert, stammen aus Grossbritannien, und sind echt. Und tatsächlich liegt in der Grafik die Sterberate der zweifach Geimpften (rote Kurve) über der der Ungeimpften (grüne Kurve) – allerdings nur, wenn man so vorgeht wie Homburg. Vergleicht man aber die Geimpften und Ungeimpften in enger gefassten Altersgruppen – zum Beispiel die 60- bis 69-, die 70- bis 79- und die über 80-Jährigen – sieht das Bild ganz anders aus. Dann liegt die Sterberate der Ungeimpften deutlich über der der Geimpften.

Dass Homburg, der bis 2021 Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover (LUH) war, zum gegenteiligen Ergebnis kommt, liegt einzig daran, dass er bei der Auswertung der Zahlen unsauber vorgegangen ist, wie der Dortmunder Wissenschaftskommunikator Marc Raschke in seiner Instagram-Story aufzeigt: «In der grünen Linie sind u.a. 100 Prozent der 10-11-Jährigen, aber nur elf Prozent der Älteren (ab 50 Jahre) abgebildet. Bei der roten Linie ist es quasi genau anders herum.» Das ergebe ein falsches Bild.

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Soviel zu eurem Faktencheck... Und wenn, würden wir es dennoch abstreiten, weil das zurzeit gar nicht gerne gehört wird! Wir schreiben nur das, für was unsere Geldgeber uns bezahlen, Punkt! Es gab leider genügend Menschen, die wegen der Impfung entweder gestorben sind oder heute unter schwersten Langzeitschäden leiden. Da könnt ihr noch so sehr versuchen, die Ängste abzubauen. Was real ist, ist real.

Ich könnte noch Stundenlang Fake News con euch Medien und Politiker posten Fake News Keine Fake News Nochmals Fake News Nochmehr Fake News Nachmals Fake News Nochmals Fake News Nochmals Fake News

«Impfen, what else»: Corona-Kampagne in Deutschland Viralhit – Schweizer Firmen blockenVon Aldi bis Nestlé: Über 150 grosse Unternehmen und Marken haben sich in Deutschland zusammengeschlossen, um in einer gemeinsamen Aktion mit angepassten Markenclaims und Logos für eine Impfung zu werben. In der Schweiz will etwa die Migros davon nichts wissen.

Fake News fon Jens Spahn: Ich glaube nichts mehr! Alles nur noch eine grosse Lügerei! Nein an der Impfung ist noch niemand verstorben, wer sowas behauptet ist ein Verschwörungstheoretiker und stellt Fake-News ins Netz. Wie kann man nur dieser Gottheit 'Impfung' sowas unterstellen. Niemand stirbt an der Impfung! Nur an Corona. Sagte mir der Weihnachtsmann letzens.

Komisch, dass Faktenchecks immer auf sich selbst referenzieren und auf Fach-Journalisten, statt auf Fach-Journale. Die Menschheit hat auf dem Mond etwa 180 Tonnen Müll zurückgelassen. Lügenpresse. Unsere Schwurbleris lechzen nach Infos über jeden Toten, dessen Ableben ein bisschen suspekt ist . . . leider gibt es keine Impfung gegen einen solchen Wahnsinn!

Zuhause arbeiten wegen Corona – Wer vom Homeoffice profitiert, wer darunter leidet – und was Chefs tun solltenWissenschaftler haben untersucht, wie sich Heimarbeit auf Gesundheit, Psyche und Arbeitskultur auswirkt. Und wie gross die ideale Dosis Heimarbeit ist.

Corona-Medienkonferenz – «Die Situation könnte noch viel schlimmer werden»Jetzt live: Bis zu 2500 Armeeangehörige sollen Spitäler unterstützen und beim Impfen helfen – die Corona-Medienkonferenz im Ticker.

Spitäler und Impfzentren – Bundesrat schickt bis 2500 Armeeangehörige in den Corona-EinsatzBundesrat schickt Armee erneut an die Corona-Front: Bis 2500 Armeeangehörige sollen in Spitälern und Impfzentren helfen. Nicht schon wieder. Zum Ausbilden von fehlenden Personal war angeblich keine Zeit und kein Geld da. Aber die Armee kann das natürlich locker hinkriegen. Pflege und Intensivpflege sind ja Kernkompetenzen der Armee. Top Entscheidung. Viel Erfolg den Soldaten!👍

Corona-Pandemie und Sprache – «Impfdurchbruch» ist Wort des Jahres 2021Das Deutschschweizer Wort des Jahres 2021 heisst «Impfdurchbruch». Auf dem zweiten und dritten Platz folgen «Starkregen» und «entfreunden».

Corona-Schutzmassnahmen – Sollen auch Geimpfte und Genesene Maske tragen?Vielerorts gilt wieder Maskenpflicht. Eine neue Studie zeigt: FFP2-Masken schützen weit besser als medizinische Masken. Was Sie dazu wissen sollten. 🤡 nach 2 Jahren Pandemie.....sic !! aber ; einige brauchen vielleicht NOCH ein paar 'Studien' dazu.. Es gibt auch noch Gasmasken und Schutzkleider!!!!