Abtreibungsgegner demonstrieren heute - «Hetze» oder «gegensätzliche Meinung»? Jungpolitikerinnen zum «Marsch fürs Läbe»

Meinungsfreiheit oder «Plattform für Hetze»? Das sagen Jungpolitikerinnen zum «Marsch fürs Läbe».

18.09.2021 12:10:00

Meinungsfreiheit oder «Plattform für Hetze»? Das sagen Jungpolitikerinnen zum «Marsch fürs Läbe».

Die Demonstration der Abtreibungsgegnerinnen und -gegner wurde nach einer Beschwerde bewilligt. Jungpolitikerinnen sind sich uneinig, ob dies richtig war.

Erst nach einer Beschwerde wurde der Demonstrationszug der Organisation «Marsch fürs Läbe» bewilligt.Laut der Jungen SVP des Kantons Zürich muss man öffentlich über das Thema Abtreibung diskutieren dürfen.Die JUSO Stadt Zürich findet hingegen, dass man den Abtreibungsgegnerinnen und -gegnern k

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eine Plattform geben soll.Am Samstag findet zum elften Mal der «Marsch fürs Läbe» statt. Lange war unklar, ob die Abtreibungsgegnerinnen und -gegner dieses Jahr marschieren dürfen. Der Zürcher Stadtrat hatte im letzten Jahr verkündet, dass nur eine stehende Kundgebung aber kein Demonstrationszug stattfinden dürfe. Grund: Die Sicherheit der Demonstrantinnen und Demonstranten könne nicht gewährleistet werden.

Gegen diesen Entscheid hatten die Organisatorinnen und Organisatoren erfolgreichBeschwerde eingereicht. Neben einer Kundgebung wurde auch ein Marsch bewilligt. Dieser wird nun statt in der Innenstadt in Zürich Oerlikon stattfinden. Die Organisatoren zeigen sich erfreut über den Entscheid, weil damit ein Zeichen für Gleichbehandlung und Meinungsfreiheit gesetzt werde. headtopics.com

Camille Lothe, Präsidentin der Jungen SVP des Kantons Zürich, findet es richtig, dass die Veranstaltung am Samstag durchgeführt werden darf. «Es ist sehr problematisch, dass die Organisatoren klagen mussten, damit sie demonstrieren dürfen. Vor allem, wenn Grundrechte wegen der Androhung einer Gegenbewegung beschränkt werden sollen.»

«Die Gesellschaft hat verlernt, mit gegensätzlichen Meinungen umzugehen»Obwohl Lothe persönlich der Meinung ist, dass jede Frau selber entscheiden soll, ob sie ein Kind haben will oder nicht, findet sie, dass der «Marsch fürs Läbe» stattfinden muss. «Die Gesellschaft hat verlernt, mit gegensätzlichen Meinungen umzugehen. Man muss über das Thema Abtreibung diskutieren dürfen.»

Leah Heuri, Co-Präsidentin der JUSO Stadt Zürich, findet es hingegen problematisch, dass die Veranstaltung toleriert werde.Meinungsfreiheit und die Möglichkeit eine Veranstaltung zur eigenen Meinung zu machen Weiterlesen: 20 Minuten »

Zitat: 'das abreden der selbstbestimmung einer person über den eigenen körper ist keine meinung sondern hetze, der man keine plattform geben soll.' Schön gesagt. Ähh worum gehts NOCH🤔❓ Diese Demo ist die Folge von religiöser Verblödung, jede Religion ist invasiv und vor allem frauenfeindlich. Frauen sollten eigentlich im Normalfall solchen Manifestationen fernbleiben, siehe aber meinen ersten Satz . . .

Es gibt keinen Grund, diese Demo zu verbieten. Zum Glück bin ich noch selber in der Lage, ohne politischen Tunnelblick, für mich zu entscheiden. Ist irgendwie noch befreiend…😁👍 Der CSD. Meinungsfreiheit oder ... Die Konservativen: grundsätzlich gegen Verbote… außer sie passen ins eigene Weltbild. Immer kurios wie ähnlich sind doch rechtsradikale und religiöse Fanatiker doch sind. Die Taliban wären stolz .

Alles, was dem links-grün-roten Mainstream heute nicht passt, wird als Hetze deklariert. Das ist infam. Selber sind diese Medien die grössten Spalter und Hetzer.

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