Virus-Variante - Omikron im Burgenland aufgetaucht

04.12.2021 23:00:00

Omikron-Variante im Burgenland aufgetaucht

Omikron-Variante im Burgenland aufgetaucht

Das Bundesland mit der höchsten Impfrate meldet zwei bestätigte Fälle der neuen Virus-Variante.

Im Burgenland sind zwei Fälle der Corona-Virusvariante Omikron bestätigt worden.Ein Forschungskonsortium hat die Variante in Südafrika entdeckt © AP "Nach derzeitigem Kenntnisstand hat sich eine frühe Form von Omikron schon vor der Entstehung von Alpha und Delta als eigener Virustyp entwickelt", sagte Wolfgang Preiser von der Stellenbosch University in der Nähe von Kapstadt der Deutschen Presse-Agentur.Im Burgenland sind zwei Fälle der Corona-Virusvariante Omikron bestätigt worden.Omikron ist freilich nicht die erste Variante des Coronavirus - nach aktuellen Vorhersagen aber wohl die am leichtesten übertragbare.

Es handelt sich um Proben von Südafrika-Rückkehrern im Südburgenland, die vom Land an die AGES geschickt wurden, die den Großteil der Auswertungen von behördlich angeordneten PCR-Tests durchführt.Es habe lediglich eine Kontaktperson im Burgenland gegeben, die bereits zwei Mal negativ getestet wurde und sich in Quarantäne befindet, so der Koordinationsstab Coronavirus am Samstagabend.Dieser Virustyp habe sich dann vermutlich über viele Monate weiterentwickelt, ohne aufzufallen, sagte der Deutsche.\nDie Infizierten hatten sich nach dem Auftreten des ersten Omikron-Falles in Österreich auf einen öffentlichen Aufruf des Landes hin gemeldet und einen PCR-Test gemacht.Die Infizierten hatten sich nach dem Auftreten des ersten Omikron-Falles in Österreich auf einen öffentlichen Aufruf des Landes hin gemeldet und einen PCR-Test gemacht.Die beiden Infizierten wiesen leichte Symptome auf, es gehe ihnen gut und sie befänden sich seit sieben Tagen in Quarantäne, hieß es weiters.Besonders viele Mutationen Die zuerst in Südafrika und Botswana entdeckte Variante hat besonders viele Mutationen.Da es zu keinen weiteren Kontakten gekommen ist, dürfte es laut derzeitiger Einschätzung zu keiner Weiterverbreitung gekommen sein.„Die Frage ist: Wieso blieb Omikron so lange verborgen und legt erst jetzt los? Fehlten noch ein, zwei Mutationen, um sich schnell verbreiten zu können?“ Die bisher ältesten bekannten Nachweise der Variante stammen aus der ersten Novemberhälfte.

\nAlle aus dem Burgenland zur Untersuchung an die AGES übermittelten PCR-Proben werden routinemäßig mittels Schmelzkurvenanalyse auf eventuell vorhandene Mutationen in der Virus-RNA untersucht.Zudem gibt es Mutationen in der Nähe der sogenannten Furin Cleavage Site, einer Region, die eine Rolle bei der Aufnahme des Virus in menschliche Zellen spielt.Alle aus dem Burgenland zur Untersuchung an die AGES übermittelten PCR-Proben werden routinemäßig mittels Schmelzkurvenanalyse auf eventuell vorhandene Mutationen in der Virus-RNA untersucht.Positive Proben aus diesen Untersuchungen werden in weiterer Folge einer Sequenzierung auf sämtliche vorhandene Mutationen eines bestimmten Genabschnittes unterzogen.Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, sei es wichtig, Infektionsketten so schnell wie möglich zu stoppen, wurde betont.Die Behörde wies kürzlich darauf hin, dass es zwar nach wie vor eine Reihe von Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit, des Schweregrads von Erkrankungen und mögliche Auswirkungen auf die Immunabwehr gibt.(apa)\n.Corona: Wie verhalte ich mich richtig? Wenn Sie bei sich.

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Reiserückkehrer ....

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