Studie: Junge in der Pandemie müde, aber zuversichtlich

Vier von zehn hatten berufliche Nachteile. Fehlendes öffentliches Leben wird vermisst

16.06.2021 23:43:00

Vier von zehn hatten berufliche Nachteile. Fehlendes öffentliches Leben wird vermisst.

Vier von zehn hatten berufliche Nachteile. Fehlendes öffentliches Leben wird vermisst

pocketTrotz aller Belastungen in der Pandemie und der verbreiteten Corona-Müdigkeit blicken fast zwei Drittel der jungen Menschen in Europa optimistisch in die Zukunft. Die aktuelle Gefühlslage beschrieb allerdings jeder zweite Befragte eher als negativ - nämlich mit"müde","unsicher","genervt" oder"gestresst", wie die am Mittwoch vorgestellte Jugendstudie der Tui-Stiftung ergab. Immerhin 52 Prozent sagten, ihre Lebenssituation habe sich verschlechtert.

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Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov im April 2021 mehr als 6.200 junge Menschen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und Polen. Fast vier von zehn Menschen zwischen 16 und 26 verloren demnach in den vergangenen Monaten den Job oder verdienten weniger - in Deutschland waren es 29 Prozent, in Griechenland 58 Prozent.

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So ein Blödsinn! Es ist ja schon ein Unterschied, ob man Leute z.B. in geförderten Wohnungen in der Stadt oder Häuser in ländlicher Gegend befragt. Die Aussage ist sträflich verkürzt, weil darauf kein Bezug genommen wird. Sinnlose Lockdowns unsinnige Kurztürkisgrüne Corona Massnahmen schadet Bürgerinnen viel mehr als das Virus! Kurz muß weg!

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