Benko: Und wieder zahlt der Steuerzahler

Kaufhausjongleur René Benko holt sich 220 Millionen Staatshilfe für die Galeria Karstadt Kaufhof, Experten äußern harte Kritik.

Wirtschaft, Arlberg

28.01.2022 16:48:00

Und wieder zahlt der Steuerzahler: Kaufhausjongleur René Benko holt sich 220 Millionen Staatshilfe für die Galeria Karstadt Kaufhof , Experten äußern harte Kritik.

Kaufhausjongleur René Benko holt sich 220 Millionen Staatshilfe für die Galeria Karstadt Kaufhof , Experten äußern harte Kritik.

„Ein Skandal“Umgehend äußerten Medien wie Experten teils vernichtende Kritik an diesem Vorgehen auf Kosten der Steuerzahler. „Der Staatskredit ist aus meiner Sicht ein Skandal“, zitiert das „Handelsblatt“ den Handelsexperten Uwe Fassnacht von der WHU Otto Beisheim School of Management in Düsseldorf, der davor warnt, dass der Steuerzahler das Geld mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurückbekommen werde: „Bei dem wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens sehe ich nicht, wie sie dieses Geld jemals zurückzahlen können.“

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Respekt Herr Schlitzohr, es bewahrheitet sich immer wieder Schulabbrecher sind die besseren Unternehmer. Diesen Gaunern werfen sie Unsummen nach - 'unser' Steuergeld! Die Nachbarn werden jetzt langsam genug haben von unserem Export an Managern und Finanzjongleuren. Wenn man groß genug ist geht so einiges. Und wenn's einegeht.🤣 Hat alles 2 Seiten. Schaut halt schon verheerend aus! Um des viele Geld lasse ich die Mitarbeiter umschulen usw und laß die Karstadt eigeh! Is ä nur mehr ein Schatten seiner selbst.

Das die Krone darüber berichtet liegt daran das es alle anderen auch tun. Immerhin ist Benko der Chef der Krone Propagandamaschine. Das freut uns, die wir brav arbeiten und Steuern zahlen (müssen). Das machen wir doch gerne für die oberen Zehntausend. Ehrliche Arbeit keine Reichtum …. Windige Geschäfte einer wird mit Gelder ÜBERSCHÜTTET …. In welche verdorbene Gesellschaft bewegen wir uns wenn dass alles möglich ist ….!!!!

Vergessen Sie nicht SK Firma (Sebastian Korruption Management Ltd.) UND Partner (ÖVP, SPÖ, GRÜNEN, NEOS) Den Reichen wird das Geld wortwörtlich in den Arsch geschoben. Jetzt cashen sie ab und wenn nichts mehr zu holen ist, drehen sie die Buden zu.😡😡😡 Frecheit Da sieht man die Gerechtigkeit 👎👎👎👎 Recht hat er doch, ich würde es auch tun aber der österreichische Michel macht es ihm und tausend anderen Verbrechern auch sehr einfach !!!!!!!

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In einer Bananenrepublik kein Problem Sozialismus für die Großunternehmen und knallharten Neoliberalismus für die Lohnsklaven - so gehts mit der ÖVP. Und trotzdem wählen sie Leute die selber davon betroffen sind. 🤦‍♂️🙏🤦‍♂️ 🤣🤣🤣🤣🙏 geil ❤️ Steuergelder wollen doch gut angelegt werden. Die Mindestsicherung für Milliardäre. Er könnte einige seiner wertvollsten Immobilien verkaufen aber das erspart ihm der Staat.

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Covid-Präparate in großem Stil bestellt - und nun?Covid-Präparate in großem Stil bestellt - und nun? Im Vergleich zur Impfung ist es relativ still. Vieles ist noch unklar, es naht ein Länder-Fleckerlteppich. Das gelindere Mittel sollte bundesweit zur Verfügung stehen, dann war es das auch mit der evidenzlosen Impfpflicht❗️ Jez nach Afrika schicken ,die schickens dann nach Indien , die entsorgens dann am Müll

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Benko: Erscheint Causa Lech in neuem Licht? „Ein Skandal“ Umgehend äußerten Medien wie Experten teils vernichtende Kritik an diesem Vorgehen auf Kosten der Steuerzahler. „Der Staatskredit ist aus meiner Sicht ein Skandal“, zitiert das „Handelsblatt“ den Handelsexperten Uwe Fassnacht von der WHU Otto Beisheim School of Management in Düsseldorf, der davor warnt, dass der Steuerzahler das Geld mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurückbekommen werde: „Bei dem wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens sehe ich nicht, wie sie dieses Geld jemals zurückzahlen können.“ „Benko sollte selbst bezahlen“ Noch härter geht ein Kommentator der renommierten und in Sachen Signa für gewöhnlich bestens informierten „Wirtschaftswoche“ mit der Rettungspaket-Politik für Superreiche in die Kritik: „Der Bund hat vor Galeria-Eigner Benko kapituliert“, notiert Henryk Hielscher und meint: „Bevor der Staat einspringt, steht Eigentümer René Benko in der Pflicht. Seine Immobilienfirma Signa ist nach eigener Darstellung bisher glänzend durch die Krise gekommen. Glaubt Benko also noch an die Zukunft der Warenhäuser? Dann sollte er seine große Wette auch selbst bezahlen.“ Am Arlberg hat Immobilienmakler Benko das „Chalet N“ bauen lassen, man trifft sich dort gerne mit Geschäftspartnern. „Schlechter Scherz“ Die Rettung von Galeria durch die deutschen Steuerzahler sei laut der „Wirtschaftswoche“ für „den Österreicher“ eine „Rettung zum Schnäppchenpreis“. Und das, obwohl Benkos Galeria-Finanzchef noch im September behauptet habe, der Cash-Bestand liege über Plan, es bestehe also kein Anlass anzunehmen, sein Unternehmen hätte irgendwelche Schwierigkeiten mit der Rückzahlung des staatlichen Corona-Hilfskredits über 460 Millionen Euro. Laut „Wirtschaftswoche“ wirke diese Aussage vier Monate später „wie ein schlechter Scherz.“ In Österreich hatte „Kontrast“ Anfang Jänner aufgedeckt, dass auch Milliardäre : Benkos kika-Leiner-Gruppe etwa habe 7,7 Millionen Euro an Hilfsgeldern erhalten - obwohl die Möbelbranche zu den Gewinnern der Krise zählt. Das etwa doppelt so große Möbelhaus XXXLutz soll dagegen nur 980.000 Euro bekommen haben. krone.at Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als