Viktor Röthlin im Interview – «Mein Herz schlägt plötzlich 230 Mal in der Minute – das macht Angst»

13.01.2022 12:30:00

Der frühere Marathon-Europameister schildert, wie sich sein Körper seit dem Rücktritt verändert hat, welcher Schaden bleibt – und was ein Salatbuffet bei ihm auslöst.

Als Profisportler entwickelte Viktor Röthlin eine Herzrhythmusstörung: «Ich habe als Athlet nie davon erzählt und immer gehofft, keine Episode just vor einem Wettkampf zu haben.» (Abo)

Der frühere Marathon-Europameister schildert, wie sich sein Körper seit dem Rücktritt verändert hat, welcher Schaden bleibt – und was ein Salatbuffet bei ihm auslöst.

Viktor Röthlin: Folgen des Profisports–«Mein Herz schlägt plötzlich 230-mal pro Minute – das macht Angst»Der frühere Marathonläufer schildert, wie sich sein Körper seit dem Rücktritt veränderte, welcher Schaden blieb, wie gross die Lust auf Schokolade ist – und was ein Salatbuffet bei ihm auslöst.

Publiziert heute um 04:45 Uhr4 KommentareViktor Röthlin redet an der Feier von Swiss Athletics im letzten November.Foto: Anthony Anex (Keystone)Sie haben sich acht Jahre nach Ihrem Rücktritt erneut so testen lassen wie zu Ihren Profizeiten. Was ist herausgekommen?

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Viktor Röthlin im Interview - «Mein Herz schlägt plötzlich 230 Mal in der Minute – das macht Angst» Viktor Röthlin: Folgen des Profisports – «Mein Herz schlägt plötzlich 230-mal pro Minute – das macht Angst» Der frühere Marathonläufer schildert, wie sich sein Körper seit dem Rücktritt veränderte, welcher Schaden blieb, wie gross die Lust auf Schokolade ist – und was ein Salatbuffet bei ihm auslöst.Drucken Teilen Das Gold-Team von Sapporo (von links): Jean Wicki, Hans Leutenegger, Werner Camichel, Edy Hubacher.Die Omikron-Welle dürfte noch im Januar ihren Höhepunkt erreichen, schätzt die wissenschaftliche Taskforce des Bundes.«Super-Infektionswoche» und das Ende der Pandemie – die wichtigsten Punkte der Bundes-PK Bundesrat geht bewusst Risiken ein Berset hat bekräftigt, dass der Bundesrat bei seiner Corona-Strategie gewisse Risiken eingehe.

Publiziert heute um 04:45 Uhr 4 Kommentare Viktor Röthlin redet an der Feier von Swiss Athletics im letzten November. Foto: Anthony Anex (Keystone) Sie haben sich acht Jahre nach Ihrem Rücktritt erneut so testen lassen wie zu Ihren Profizeiten. Hans Leutenegger, von allen «Hausi» genannt, sitzt im Restaurant Schwanen in Wil (SG), vor ihm ein Saibling und ein Bier, und er sagt: «Ich bin der teuerste Olympiateilnehmer, den die Schweiz je hatte. Was ist herausgekommen? Dass sich das gleiche Lauftempo nun viel härter anfühlt als früher. Die 40-Jährige ist Professorin am Departement für Biosystems Science und Engineering an der ETH. Das ist gut so – würde ich dieselbe Geschwindigkeit noch immer als gleich intensiv empfinden, wäre ich ein schlechter Profi gewesen. (lacht) Was haben Sie noch über sich erfahren? Zugleich erinnert sich mein Körper an ganz hohe Laufgeschwindigkeiten, obschon ich mittlerweile nur noch in einem Schnitt von vier bis sechs Minuten pro Kilometer renne.» Alain Berset Der Bundesrat habe in den vergangenen Monaten immer ein gewisses Risiko in Kauf genommen, sagte Berset am Mittwoch vor den Medien in Bern.

Früher waren es über einen ganzen Marathon drei Minuten pro Kilometer. Die Zahl der Infektionen geht stark nach oben und wir rechnen damit, dass viele Menschen in der Schweiz infiziert werden. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. .