Stadtluzerner Verwaltungsangestellte sollen 19 Wochen Urlaub bei Mutterschaft erhalten

13.01.2022 16:08:00

Verwaltungsangestellte der @stadtluzern sollen 19 Wochen #Urlaub erhalten, wenn sie ein Kind bekommen.

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Verwaltungsangestellte der stadtluzern sollen 19 Wochen Urlaub erhalten, wenn sie ein Kind bekommen.

Zusätzlich zu 16 Wochen Mutterschaftsurlaub will der Luzerner Stadtrat den Mitarbeiterinnen der Verwaltung einen 3-wöchigen Urlaub vor der Geburt gewähren.

TeilenErwerbstätige Mütter haben in der Schweiz ein Anrecht auf 14 Wochen Mutterschaftsurlaub, der am Tag der Geburt des Kindes beginnt. Allerdings sind viele Schwangere schon einige Tage oder Wochen vor der Niederkunft nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Einen Schwangerschaftsurlaub für die Zeit vor der Geburt gibt es in der Schweiz jedoch nicht – obwohl die Realität anders aussieht: Gemäss einer Erhebung des Bundes von 2018 werden 70 Prozent der Schwangeren zwei Wochen vor der Geburt krankgeschrieben.

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Allerdings sind viele Schwangere schon einige Tage oder Wochen vor der Niederkunft nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Einen Schwangerschaftsurlaub für die Zeit vor der Geburt gibt es in der Schweiz jedoch nicht – obwohl die Realität anders aussieht: Gemäss einer Erhebung des Bundes von 2018 werden 70 Prozent der Schwangeren zwei Wochen vor der Geburt krankgeschrieben.2022 Kantonsärztin Jamnicki übernimmt «Die Kantone sind bei dem Contact-Tracing mit zwei Problemen konfrontiert», sagt Jamnicki. Die wenigsten Schwangeren arbeiten bis zum Geburtstermin. Das seien zum einen die hohen Fallzahlen und zum anderen die Wartezeit, bis ein Resultat vorliege. Symbolbild: Gaetan Bally /Keystone Dies wollen politische Vorstösse auf verschiedenen Ebenen ändern: Im National- und Ständerat ist je eine Motion, im Luzerner Kantonsrat ein Postulat zum Mutterschutz vor der Niederkunft hängig. Aus diesen Gründen mussten die Kantone ihr Vorgehen im Contact-Tracing schon anpassen. Ein weiteres Postulat hat Maria Pilotto (SP) im Luzerner Stadtparlament eingereicht: Der Mutterschaftsurlaub soll vollständig nach der Niederkunft eingelöst werden können und es solle ein vorgeburtlicher Schwangerschaftsurlaub von drei Wochen im Personalreglement der Stadtverwaltung verankert werden. Darauf baue auch der Erfolg von «To Good To Go», die App aus Dänemark , die nicht verkaufte Lebensmittel von Geschäften an Konsumenten vermittelt.

Stadt Luzern hat schon heute gute Konditionen Angestellte der Stadt Luzern profitieren heute schon von guten Konditionen: 16 Wochen Mutterschaftsurlaub. Tanja Stadler hat das Wort Die Fallzahlen verdoppeln sich aktuell etwa alle acht bis zehn Tage. Tanja Stadler hat das Wort Die Fallzahlen verdoppeln sich aktuell etwa alle acht bis zehn Tage. Wenn die Frau zwei Wochen vor der Niederkunft krankgeschrieben wird, kann sie trotzdem den vollen Mutterschaftsurlaub nach der Geburt beziehen. Der Stadtrat will dennoch einen Schritt weitergehen und das Postulat entgegennehmen, wie er in seiner Antwort schreibt. Wie hoch die Zahlen dann sein könnten, hange von verschiedenen Faktoren ab. Insgesamt sollen städtische Angestellte also 19 Wochen Urlaub erhalten: neu drei Wochen vor und wie bisher 16 Wochen nach der Geburt. Man rechne mit einem schweizweiten Anstieg an Spitaleinweisungen. «Wir wollen mit dem Schwangerschaftsurlaub dem Bedürfnis der Mehrheit unserer schwangeren Mitarbeiterinnen gerecht werden», sagt Stadtpräsident Beat Züsli (SP). Angepasste Quarantäne Viele Infizierte befänden sich in Isolation und können aus diesem Grund nicht zur Arbeit gehen, was problematisch sei.

Die Hauptüberlegung dabei sei, dass die Frauen dadurch mehr Ruhe für die Geburtsvorbereitung erhalten und dass sie, aber auch die betroffenen Dienstabteilungen eine höhere Planungssicherheit haben, «denn je nach Aufgabenbereich ist es nicht einfach, kurzfristig eine Stellvertretung zu organisieren». Für längere Stellvertretungen können natürlich Kosten anfallen: Der Stadtrat rechnet brutto mit rund 140’000 Franken jährlich. Lage in Spitältern Vermehrt würden ungeimpfte Personen ins Spital eingeliefert werden. Lage in Spitältern Vermehrt würden ungeimpfte Personen ins Spital eingeliefert werden. Die Anstellungsbedingungen bei der Stadt Luzern werden mit dem Schwangerschaftsurlaub verbessert – was ein Pluspunkt auf dem Arbeitsmarkt sei, ist der Stadtrat überzeugt. Einen Haken gibt es jedoch: Der errechnete ist nicht immer der tatsächliche Geburtstermin. Obwohl die Zahlen der Spitaleinweisungen sinke, könne man noch nicht sagen, wie es weitergehen werde. Wenn die Niederkunft später erfolgt als gedacht, hat die betroffene Mitarbeiterin den dreiwöchigen Urlaub zu früh bezogen. Virginie Masserey beginnt «Das Coronavirus stellt uns vor immer neue Herausforderungen», beginnt Masserey.

Die zusätzliche Zeit muss sie als Ferien angeben. Man wisse aber immer mehr über die Omikron-Variante. Denn: «Wir können nicht einfach den Urlaub für einzelne Betroffene auf vier oder fünf Wochen ausdehnen», stellt Züsli klar. Doch was, wenn die Frau schon alle Ferien für das Jahr bezogen hat? «Es wird sicher pragmatische Lösungen geben, zum Beispiel, dass die Zeit nachträglich kompensiert wird. «Wir haben mehr Infektionen, als wir jemals gehabt haben», sagt Masserey über die neusten Entwicklungen. «Wir haben mehr Infektionen, als wir jemals gehabt haben», sagt Masserey über die neusten Entwicklungen.» Lehrerinnen und EWL-Mitarbeiterinnen profitieren nicht Natürlich sei der Bezug des Schwangerschaftsurlaubs freiwillig, betont Züsli. Die Erfahrung wird zeigen, wie praktikabel er ist, etwa wenn eine Frau mit näherrückendem Geburtstermin merkt, dass sie länger arbeiten kann und möchte. Jura sei am stärksten betroffen.

Ob der Urlaub dann doch nicht bezogen werden muss, müsse auf Ebene Dienstabteilung geklärt werden, so Züsli. Die Neuinfektionen beträfen am meisten junge und berufstätige Menschen. «Ich gehe aber davon aus, dass dieser Fall selten eintreffen wird. Die meisten Spitaleinweisungen beträfen ungeimpfte Menschen, so Masserey.» Der umfangreiche Mutterschutz wird nur den städtischen Angestellten zugutekommen – und Lehrerinnen profitieren davon nicht, weil sie nach kantonalem Personalrecht angestellt sind. Der Stadtrat betont zudem, dass er den stadteigenen Betrieben EWL, VBL und Viva Luzern nicht vorgeben könne, die Regelung zum Mutterschutz zu übernehmen, da sie privatrechtlich organisiert sind. Medienkonferenz um 14 Uhr An der heutigen Pressekonferenz nehmen folgende Personen teil: Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG Hans-Peter Walser, Korpskommandant, Chef Kommando Ausbildung, Armee Ueli Haudenschild, Mitglied der Geschäftsleitung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL Tanja Stadler, Präsidentin, National COVID-19 Science Task Force Marina Jamnicki, Kantonsärztin Graubünden, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte VKS 7 Kommentare. Medienkonferenz um 14 Uhr An der heutigen Pressekonferenz nehmen folgende Personen teil: Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG Hans-Peter Walser, Korpskommandant, Chef Kommando Ausbildung, Armee Ueli Haudenschild, Mitglied der Geschäftsleitung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL Tanja Stadler, Präsidentin, National COVID-19 Science Task Force Marina Jamnicki, Kantonsärztin Graubünden, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte VKS 7 Kommentare. Mehr zum Thema: .