Eine steile These gut begründet – Basel war die Wiege der Hippies

13.01.2022 15:30:00

Wussten Sie, wie wichtig Basel für die Hippie-Bewegung war? Hier können Sie mehr darüber erfahren. (Abo)

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LSD und der Roman «Der Steppenwolf» von Hermann Hesse haben beide sehr viel mit Basel zu tun. Und beides war für die Hippies ganz wichtig.

haben. Sie liessen ihre Haare wachsenunddemonstriertengegen den Vietnamkrieg.Der amerikanische Filmproduzent Richard Herland, ein Harvard-Historiker, sieht es etwas anders. In seinen Augen ist Basel die Wiege der Hippies: Baselhabemit zwei wichtigen Elementen der Hippie-Bewegung einen Boden

geliefert, sagt er. Einerseits mit dem Roman «Der Steppenwolf», den Hermann Hesse zu einem Teil im Hotel Krafft verfasste. Andererseits mit dem synthetisch hergestellten LSD, das der Basler Chemiker Albert Hofmann in den 40er-Jahren als psychotrope Substanz entdeckte. Hofmann war im Dienste der Sandoz tätig, die das Mittel unter dem Namen Delysid

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in farbige, sehr lose sitzende Kleider gehüllt haben.Meinung Publiziert heute um 16:19 Uhr 6 Kommentare 6 Vorbildlich: Diese Velolenker an der Schifflände warten, bis die Türen des Trams zu sind, bevor sie wieder in die Pedale treten.sagt deren Vizepräsident Urs Karrer, dass eine Verkürzung auf fünf Tage «wissenschaftlich nicht zu begründen» sei.Publiziert heute um 06:47 Uhr 27 Kommentare 27 In der Landwirtschaft und bei der Herstellung von Lebensmitteln entstehen deutlich mehr Treibhausgasemissionen als durch Transport oder Verpackung.

Sie liessen ihre Haare wachsen und demonstrierten gegen den Vietnamkrieg. Der amerikanische Filmproduzent Richard Herland, ein Harvard-Historiker, sieht es etwas anders. Ich kenne keine andere Stadt, in der sich Trams derart langsam und umständlich durch die City bewegen wie am Rheinknie. In seinen Augen ist Basel die Wiege der Hippies: Basel habe mit zwei wichtigen Elementen der Hippie-Bewegung einen Boden geliefert, sagt er . Sowohl die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft Kanton Luzern (AWG) als auch die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) fordern eine Quarantäneverkürzung auf fünf Tage. Einerseits mit dem Roman «Der Steppenwolf», den Hermann Hesse zu einem Teil im Hotel Krafft verfasste. Ein entgleistes Tram an der Schifflände – und der Verkehr steht still. Andererseits mit dem synthetisch hergestellten LSD, das der Basler Chemiker Albert Hofmann in den 40er-Jahren als psychotrope Substanz entdeckte. Der Plan hat zwei Teile.

Hofmann war im Dienste der Sandoz tätig, die das Mittel unter dem Namen Delysid zunächst als Medikament vermarktete. Ganz zu schweigen vom Velo.» «Fristen für die Quarantäne oder die Isolation müssen ein flexibles Instrument im Umgang mit der Pandemie sein. .