Roaming wider Willen - Ärger im Tessiner Grenzgebiet wegen erschwerter Telekommunikation

20.01.2022 11:35:00

#Roaming wider Willen: Ärger im Tessiner Grenzgebiet wegen erschwerter Telekommunikation. #Tessin

Roaming, Tessin

Roaming wider Willen: Ärger im Tessin er Grenzgebiet wegen erschwerter Telekommunikation. Tessin

Auf Schweizer Staatsgebiet plötzlich eine italienische IP-Adresse. In Grenznähe gibt es oft Probleme mit dem Streamen.

Auch alle weiteren Versuche blieben erfolglos. Sehr verärgert wandte sich der Rentner danach an den SRF-Kundendienst. Sein Problem ist tatsächlich sehr ärgerlich, aber leider verbreitet.IP-Adressen entsprechen nicht immer dem GrenzverlaufDie SRG kann das angesprochene Streaming-Problem nicht lösen, da es sich dabei um ein klassisches Internetproblem handelt. Das Problem gibt es, weil die IP-Adressen, die Anbieter wie Swisscom oder Sunrise kaufen, nach geografischen Zonen zugeordnet sind. Und diese Zonen entsprechen eben nicht immer genau der Landesgrenze. Darum kann es also bei Konsumentinnen in Grenznähe passieren, dass ihre IP-Adresse während des Streaming-Vorgangs eine italienische ist und der gewünschte Inhalt blockiert ist.

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Roaming Gebühren in der ganzen EU abgeschafft. Nur ned in der Schweiz. Einfach peinlich. … gleiches Problem auch im Aargau Hohe Romaming Gebühren gehören auch in der Schweiz längst abgeschafft !!! 😠

Corona-Ärger an Basler Schulen – «Teilweise ging es so weit, dass die Polizei eingeschaltet wurde»Die meisten Eltern tragen die Corona-Massnahmen mit, aber nicht alle. «Es darf einem schon Sorgen machen, dass es da eine Gruppe Leute gibt, die man mit Argumenten kaum noch erreichen kann», sagt Basels Erziehungsdirektor Conradin Cramer. (Abo) Mimimimi. Das Basler Schulwesen hat es zwar besser gemacht hat als zahlreiche andere Kantone, aber die Reaktion auf ABSOLUT VORHERSEHBARE Entwicklungen war viel zu träge (wie generell in der Politik). Auch wurde in den ruhigen Phasen der Pandemie zu wenig (sichtbar) vorbereitet. ConradinCramer Muss ich jetzt als Ärztin weinen oder lachen über die masslose Dummheit und Idiotie, die die Medien seit Monaten verbreiten …. Ihr seid ja so was von erbärmlich und lächerlich !

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Neuer Rekord - Post verarbeitet so viele Pakete wie noch niePost verarbeitet so viele Pakete wie noch nie: Mehr als 200 Millionen Pakete stellte die Post im Jahr 2021 zu. Das sind nochmals mehr als im ersten Pandemiejahr.

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Im Tessin hat 2022 mit viel Sonnenschein angefangen.Publiziert heute um 21:05 Uhr 0 Kommentare Conradin Cramer nimmt lieber selber böse Mails entgegen, wenn dafür die Schulen verschont bleiben.Forderung nach verbindlichen Sicherheitsgarantien , sagt der russische Aussenminister Sergei Lawrow.Omikron verbreitet sich in der Schweiz so schnell wie bisher noch keine Variante des Coronavirus: Im Schnitt werden derzeit täglich rund 26'000 Personen positiv getestet.

Dennoch war der Start ins neue Jahr für den 88-jährigen Alfred Wydler ärgerlich. Er wohnt mit seiner Frau nahe Lugano und wollte Anfang Jahr mit ihr noch einmal die Silvestershow auf dem Computer anschauen. Geht es Ihnen ähnlich? E-Mails von aufgebrachten Eltern bekomme ich jeden Tag. Ohne Erfolg. Auf dem Bildschirm tauchte die Nachricht auf: «In Italien nicht erreichbar». Aber es geht bis hin zu sehr undifferenzierten Anschuldigungen und Beschimpfungen. Auch alle weiteren Versuche blieben erfolglos. Puhan ist Mitgründer der Corona Immunitas Initiative, die die nationalen Bemühungen der Schweiz zur Bestimmung der SARS-CoV-2-Immunität der Allgemeinbevölkerung sowie von gefährdeten Bevölkerungsgruppen und spezifischen Berufsgruppen mit hohem Infektionsrisiko vereint.

Sehr verärgert wandte sich der Rentner danach an den SRF-Kundendienst. Beim Gesundheitsdepartement gab es in jüngster Vergangenheit Alarm wegen Couverts mit weissem Pulver . Sein Problem ist tatsächlich sehr ärgerlich, aber leider verbreitet. IP-Adressen entsprechen nicht immer dem GrenzverlaufDie SRG kann das angesprochene Streaming-Problem nicht lösen, da es sich dabei um ein klassisches Internetproblem handelt. Um einzuschätzen, wie ernst diese zu nehmen sind, werden wir von Fachleuten unterstützt. Das Problem gibt es, weil die IP-Adressen, die Anbieter wie Swisscom oder Sunrise kaufen, nach geografischen Zonen zugeordnet sind. Und diese Zonen entsprechen eben nicht immer genau der Landesgrenze. Aber es gehört bei mir als Politiker mit zum Job, dass ich den Kopf hinhalte. Es könnte ein bisschen weniger Long-Covid-Fälle geben, da die Verläufe von Omikron generell etwas milder sind.

Darum kann es also bei Konsumentinnen in Grenznähe passieren, dass ihre IP-Adresse während des Streaming-Vorgangs eine italienische ist und der gewünschte Inhalt blockiert ist. Auf Nachfrage heisst es dazu beim Anbieter Swisscom, dieses Problem liesse sich lösen, wenn der Konsument die Inhalte nicht mit dem Computer, sondern mit dem Handy streamen würden. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Voraussetzung dafür: ein Abonnement mit Roaming inklusive, wo also der Datenaustausch mit Italien inbegriffen wäre. Ein solches besitzt der 88jährige Rentner aber nicht. Darum haben er und seine Frau auch immer wieder Probleme beim telefonieren. Zwischen dem Schweregrad der akuten Infektion und dem Schweregrad von Long Covid sehen wir bisher keinen sehr starken Zusammenhang.

Wenn sie nahe der italienischen Grenze spazieren gehen, bricht ihr Netz immer wieder zusammen. Nahe der Grenze blockiert das Roaming den Empfang, das ist doch verrückt. Autor: Alfred Wydler Rentner Dieses Problem sei leider typisch in Grenznähe, heisst es dazu vom Anbieter Swisscom. In Grenznähe zu Italien sei dieses Problem möglicherweise aber grösser als in der zu Frankreich oder Deutschland. Tatsächlich hat der italienische Sendemast von Campione d’Italia im Tessin für einigen Ärger gesorgt. «Die Symptome können kommen und wieder gehen, sie können schon bei der akuten Infektion da gewesen sein oder begonnen haben; sie können aber auch später aufgetreten sein», sagt Puhan.

Dieser strahlte nämlich so stark, dass bisweilen in der Stadt Lugano nur telefonieren konnte, wer ein Roaming-Abonnement besass. Das rief die Politiker auf den Plan. Der Tessiner Staatsrat wandte sich daraufhin an das Bundesamt für Kommunikation Bakom. Dieses intervenierte beim zuständigen Amt in Italien. Mit Erfolg: Die international vereinbarten Grenzwerte scheinen eingehalten zu werden. Wie diagnostiziert man Long Covid? Da gibt es ja Symptome, die auch durchaus diffus sein können.

Beim Staatsrat ist besagte Antenne kein Thema mehr. «Espresso» ist an Ihrer Meinung interessiert Box aufklappen Box zuklappen Berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen und schreiben Sie uns Ihre Meinung! Für die Spaziergänger Wydler ist das Problem damit aber nicht gelöst. Sie müssten gemäss Anbieter ein Abonnement mit Datenroaming kaufen, um bei ihren grenznahen Spaziergängen nicht mehr durch Funkübernahmen gestört zu werden. Sich ein Roaming-Abo zuzulegen steht für den Rentner Alfred Wydler aber ausser Frage: «Wir gehen ja gar nicht nach Italien. Ausserdem ist das Roaming teuer». Ich würde hier nicht von diffus sprechen, sondern von der Notwendigkeit, dass man die Symptome in einer sehr standardisierten Weise erfasst.

Und so bleibt also nur, die Spazierrouten so zu legen, dass man der Landesgrenze nicht zu nahe kommt. .