«Los emol» – der BaZ-Podcast – «Ich wusste schon immer, dass ich kein Mann bin»

24.06.2022 12:47:00

Mit dem falschen Geschlecht geboren, mit 37 das Outing: Die Basler Fotografin Lucia Hunziker ist zu Gast im BaZ-Podcast «Los emol».

Mit dem falschen Geschlecht geboren, mit 37 das Outing: Die Basler Fotografin Lucia Hunziker ist zu Gast im BaZ-Podcast «Los emol».

Mit dem falschen Geschlecht geboren, mit 37 das Outing: Die Basler Fotografin Lucia Hunziker ist zusammen mit dem Psychologen Marc Inderbinen zu Gast im BaZ-Podcast.

Publiziert heute um 11:32 UhrBei der Geburt wurde ihnen das falsche Geschlecht zugewiesen: (Von links:) Die Fotografin Lucia Hunziker und der Psychologe Marc Inderbinen.Fotos: Lucia Hunziker, Universität BaselMeist merke man schon sehr früh, dass man sich mit dem zugewiesenen Geschlecht nicht identifizieren könne, erklärt Marc Inderbinen in der aktuellen Podcast-Folge. Der trans Mann arbeitet als Berater für Transpersonen bei der Aidshilfe beider Basel. Genau wie von Marc Inderbinen beschrieben, war es bei der Basler Fotografin Lucia Hunziker.

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Woher weiß man denn, dass der Körper falsch ist?

BaZ-Leserumfrage zum Barfi – «Der Platz sollte zur Parkanlage ohne Verkehr umgebaut werden»Wie könnte der Barfüsserplatz der Zukunft aussehen? In einer Befragung wünscht sich die Hälfte der Teilnehmenden einen Stadtplatz ohne oder mit reduziertem Verkehr.

Stellwerktest-Trick: «Hätte Geld dafür verlangen sollen» – 14-Jähriger entdeckte Trick als ersterMehrere Schüler in Buttikon tricksten beim Stellwerktest. Gegenüber 20 Minuten erzählt ein 14-Jähriger, wie er die Schwachstelle im System entdeckte.

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Illegale Flucht aus der Ukraine: «Ich will niemanden töten»Anzor flüchtete illegal aus der Ukraine. Als militärisch ausgebildeter Sniper wäre er verpflichtet, im Krieg zu kämpfen. Er erzählt in dieser Videoreportage von seiner Flucht, seinem schlechten Gewissen und von Patriotismus.\r\n(Video: Simona Ritter / Helena Müller) es ist unerträglich, diesem Englisch-Übersetzer zuzuhören. Wo habt ihr den her? Von einer Alp im Kanton Schwyz? Danke dass ihr auch solche Stories teilt. *Desertion

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Raphaela Portmann Publiziert heute um 11:32 Uhr Bei der Geburt wurde ihnen das falsche Geschlecht zugewiesen: (Von links:) Die Fotografin Lucia Hunziker und der Psychologe Marc Inderbinen.Publiziert heute um 11:16 Uhr 8 8 Die Basler Regierung und die Teilnehmenden der Leserumfrage sind sich mehrheitlich einig: Die heutige Verkehrssituation auf dem Barfüsserplatz ist unbefriedigend.Schüler und Schülerinnen einer Oberstufenklasse in Buttikon SZ haben bei einem Stellwerktest geschummelt./ 5 Wer als Mann in einem Frauenberuf arbeitet, wird oft schräg angeschaut.

Fotos: Lucia Hunziker, Universität Basel Meist merke man schon sehr früh, dass man sich mit dem zugewiesenen Geschlecht nicht identifizieren könne, erklärt Marc Inderbinen in der aktuellen Podcast-Folge. Der trans Mann arbeitet als Berater für Transpersonen bei der Aidshilfe beider Basel. Denn die heutige Verkehrssituation kommt einem Chaos nahe: Autos, Lastwagen und Velos umfahren die mittige Tramhaltestelle beidseitig auf Einbahnstrassen, und das Tickethäuschen versperrt die Sicht über den Platz. Genau wie von Marc Inderbinen beschrieben, war es bei der Basler Fotografin Lucia Hunziker.stellwerk. Sie habe schon immer gewusst, dass sie kein Mann sei. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. «Aber das war irgendwie unlogisch, denn so etwas gab es nicht», sagt Hunziker.» (Symbolbild) Tamedia AG Auch Marius*, der sich per Nachricht auf den Aufruf gemeldet hatte, hat seine Berufswahl in den letzten Monaten mehrmals hinterfragen müssen: «Wenn ich erzähle, dass ich Primarlehrer werden möchte, fragen mich viele, ob ich ein Pädophiler sei.

«Ich dachte mir, ‹ich sehe aus wie ein Junge, also lebe ich wie ein Junge›. Die Klasse muss den Test nun wiederholen.» Allerdings habe sie schon in ihren ersten Tagebucheinträgen thematisiert, dass sie sich so nicht wohlfühle. Besonders deutlich wurde dieses Unbehagen, als sich ihr Körper in der Pubertät veränderte – als sie wuchs und ihre Stimme tiefer wurde. Ihr Coming-out hatte Hunziker erst mit 37. Da ich in meiner Freizeit gerne programmiere, kam mir die Idee, dass ich mir den Quellcode mal anschauen könnte», erzählt der 14-Jährige. Das habe daran gelegen, dass das Thema noch immer tabuisiert gewesen sei.* aus dem Kanton Wallis.

Unter den heutigen Umständen hätte sie sich ihrem Umfeld viel früher offenbart. Die Gesprächsteilnehmenden (von oben links): Lucia Hunziker, Marc Inderbinen, René Häfliger, Raphaela Portmann.» Die Anleitung dazu habe er anschliessend an seine Schulkollegen und -kolleginnen per Whatsapp geschickt. Fotos: Lucia Hunziker, Universität Basel, Dominik Plüss Marc Inderbinen erklärt, es gebe drei Geschlechtskategorien, die eine Person ausmachten: Das körperliche Geschlecht, welches einem bei Geburt zugeschrieben werde. Das psychische Geschlecht, welches bedingt, wie wir uns innerlich fühlen. Und das soziale Geschlecht – «Das ist alles, was ich nach aussen trage: meine Kleidung, die Art wie ich spreche, meine Frisur. «Fast meine ganze Klasse hat den Trick angewendet. Auch das Klischee, dass in diesem Beruf nur schwule Männer arbeiteten, machte mir zu schaffen.

» Bei trans Personen entstehe ein Spannungsfeld zwischen dem körperlichen und dem psychischen Geschlecht. Wie Lucia Hunziker dies erlebte und welche Personen bei Marc Inderbinen nach Unterstützung suchen, hören Sie in unserem Podcast «Los emol». «Los emol» – der Podcast der Basler Zeitung «Los emol» beleuchtet Themen, die Basel bewegen. Ich wollte damit meine Chancen verbessern. Moderiert von René Häfliger. Abonnieren Sie den Podcast über .» Vorurteile schrecken ab Auch M.