Deutscher Wirtschaftsminister – Habeck auf allen Kanälen – kürzer duschen und keine Belohnung, «Alter!»

24.06.2022 11:55:00

Der deutsche Wirtschaftsminister warnt wegen drohenden Gasmangels vor einem harten Winter. Und das tut er ziemlich anschaulich.

Er habe seine Duschzeit «nochmal deutlich verkürzt», sagt Robert Habeck in einem Interview. Auch sonst ist der deutsche Wirtschaftsminister nicht um anschauliche Beispiele in Sachen Sparen verlegen.

Der deutsche Wirtschaftsminister warnt wegen drohenden Gasmangels vor einem harten Winter. Und das tut er ziemlich anschaulich.

Allerdings sei er selbst ein schlechtes Beispiel, gestand Habeck ein. «Als Minister habe ich ein Gehalt, von dem andere nur träumen. Ausserdem komme ich spät nach Hause, stehe um sechs auf und bin um sieben Uhr schon wieder weg. Da muss man im Winter gar nicht heizen», sagte er.

Jeder Einzelne könne indes einen Beitrag zum Energiesparen leisten, fuhr Habeck fort. «Es ist sinnvoll, jetzt im Sommer bei der Heizung einen hydraulischen Abgleich zu machen, damit die Wärme besser verteilt wird – das spart rund 15 Prozent Energie und Kosten.» Es bringe zudem viel, im Winter die Heizung ein Grad runterzudrehen. Er würde es zudem begrüssen, wenn die Menschen diesen Sommer mit der Bahn in den Urlaub fahren würden, statt ans Mittelmeer zu fliegen, sagte Habeck.

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«Als Minister habe ich ein Gehalt, von dem andere nur träumen. Ausserdem komme ich spät nach Hause, stehe um sechs auf und bin um sieben Uhr schon wieder weg. Nach verlorenem Startsatz schien Bellier auch im 2. Da muss man im Winter gar nicht heizen», sagte er. 20min/Anna Bila Darum gehts Die Hitzewelle und die lange Trockenperiode haben Auswirkungen auf die Schweizer Fliessgewässer. Jeder Einzelne könne indes einen Beitrag zum Energiesparen leisten, fuhr Habeck fort. Doch der 25-Jährige machte im Tiebreak einen 2:4-Rückstand wett und rettete sich in den Entscheidungssatz. «Es ist sinnvoll, jetzt im Sommer bei der Heizung einen hydraulischen Abgleich zu machen, damit die Wärme besser verteilt wird – das spart rund 15 Prozent Energie und Kosten. So könnte die Renaturierung der Reuss beim Studeschache in Gisikon aussehen.

» Es bringe zudem viel, im Winter die Heizung ein Grad runterzudrehen. In der Folge gestand er Griekspoor nur noch ein Game zu und verwertete nach 2:08 Stunden seinen zweiten Matchball. An der Messstation Aare-Bern, Schönau betrug 2018 die maximale Juni-Temperatur 20,3 Grad. Er würde es zudem begrüssen, wenn die Menschen diesen Sommer mit der Bahn in den Urlaub fahren würden, statt ans Mittelmeer zu fliegen, sagte Habeck. «Die kriegst du nicht, Alter» Und auch im ZDF sprach Habeck über die drohende Gasmangellage. Der Qualifikant misst sich in der Runde der letzten vier am Freitag mit dem einheimischen Roberto Bautista Agut (ATP 20), der die Weltnummer 1 Daniil Medwedew in zwei Sätzen besiegte. Es ging unter anderem um Belohnungen fürs Energiesparen. Ein ähnliches Bild zeigt sich an der Messstation Rhein-Neuhausen im Kanton Schaffhausen. Der Wirtschaftsminister meinte dazu: «Und wenn da jemand sagt: Ich helfe nur, wenn ich noch mal 50 Euro krieg’, würd’ ich sagen: Die kriegst du nicht, Alter. Abschnitt Rathuserschache-Gisikon.

» Dass Habeck ein Redner ist, der seine Zuhörerinnen und Zuhörer fesseln kann, das hat er jüngst auch bei einer Rede vor der deutschen Industrie zum Ukraine-Krieg bewiesen. Habeck hatte am Donnerstag die zweite Krisenstufe im Notfallplan Gas, die sogenannte Alarmstufe, ausgerufen. Die Reuss in Luzern heizte sich am 22. Dieser Notfallplan wurde in Deutschland noch nie aktiviert. Er sieht eine enge Beobachtung des Gasmarkts, strenges Gassparen sowie im Zweifel die Zuteilung von Gasmengen vor. Erst in der dritten Stufe greift allerdings der Staat in den Markt ein. Dort wurden am Freitag gar 24,8 Grad gemessen (Maximaltemperatur 2018: 22,9 Grad). Das Infovideo des Kanton Luzern.

AFP/cpm Publiziert heute um 08:54 Uhr Fehler gefunden? .